Apple unter Druck, Geopolitik stört, Nachhaltigkeit wird Mode, Fußball hat keinen Einfluss
Die häufig mit Antisemitismus-Vorwürfen konfrontierte „Süddeutsche Zeitung“ sah sich wegen einer Karikatur anlässlich des ESC-Siegs der israelischen Sängerin Netta erneut in der Kritik. Panisch schob die „SZ“ die Schuld auf den Karikaturisten. Ein Gespräch mit dem Zeichner Dieter Hanitzsch.
"Cartooning for Peace“ kritisiert insbesondere das Vorgehen der SZ-Chefredaktion, die einräumt, dass Hanitzsch keinesfalls ein Antisemit sei - trotzdem reagierte die SZ mit dem Rauswurf des seit 1959 für die SZ arbeitenden Künstlers.
Im Gegensatz zu früher legt der Spiegel, Titel als ausgedehnte Leitartikel an, bei denen man seinem Wissen und seiner Archivrecherche freien Lauf lässt, aber keine weiteren Quellen benennt, keine Experten auftreten lässt.
Die Angst, die Verantwortlichkeit an der ungefilterten Einwanderung ungeschminkt zu benennen und die Gewaltbereitschaft vieler dieser „jungen Männer“ anzuprangern, will sich hinter der Warnung vor dem politischen Missbrauch verstecken.
Wie viele weitere Details des organisierten Staatsversagens am Ende so eines Ausschusses bekannt werden, dass er stattfinden muss, wenn die politische Klasse noch einen Rest an Glaubwürdigkeit für sich beanspruchen will, ist damit besiegelt.
Was eine Regierung Merkel nach der anderen in Gang setzt, geht katastrophal schief, zieht Langzeitfolgen und "Kollateralschäden" ungeahnten Ausmaßes nach sich.
Starbucks kann selbstverständlich in seine Toiletten einladen, wen es möchte. Es ist weniger problematisch, sich für seine Menschenfreundlichkeit feiern zu lassen, als einen Konsumationszwang für alle durchzusetzen.
Merkel fröhlich im Bundestag und brummig in La Malbaie. In Hamburg steht der Airport still. Und bei G 7 lachen nur Donald, Justin und Emmanuel.
Eine Grundbedingung für eine demokratische Gesellschaft ist objektive Berichterstattung. Doch was passiert, wenn Journalisten nicht mehr nur informieren, sondern zu Aktivisten werden?
Die öffentlichen Meinungskontrolleure in Europas Land der Mitte, Deutschland also, können nur glänzende Augen kriegen, was ihnen bald aus dem Reich der Mitte an Instrumentarium anwendungsfertig geliefert werden kann.
Eine Mainstream-Band geißelt den Mainstream von Seattle bis Mönchengladbach. Die Rock-Band Nickelback singt im Radio brav ihre brennenden Liebeslieder, doch Langzeit-Fan und Einblicker Ludger Kusenberg ist überzeugt: Hinter der blumigen Frontware lauern Revolutionäre!
Richterin Grave-Herkenrath erklärte, an die Ehefrau des Opfers gewandt: „Vielleicht gibt es die Erwartung, dass der Täter leiden soll, wie Sie leiden, das steht aber nicht im Fokus des Strafverfahrens.“
Bedenkt man, dass wegen unterlassener ökonomischer Reformen in ALLEN großen EU-Ländern die Arbeitslosigkeit weit über der in Deutschland liegt, dann kann man leicht ermessen, dass dies ein weiterer Schritt auf dem Weg in die Transferunion ist, bei der die Gelder von Deutschland Richtung Süden fließen.
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Seit Jahrzehnten deuten Medien die Ergebnisse von Umfragen nach ihren Wünschen statt nach der Logik der Zahlen.
Oppositionsparteien, denen wichtiger ist, gegen eine von ihnen zu opponieren statt die Regierung zu kontrollieren, sind keine Opposition und haben ihren Auftrag verfehlt.
Zu wenig Personal? Dann wird eben gepfuscht, wenn es darum geht, Lizenzen zu verteilen, in den kommenden Jahren Milliardenbeträge auszuschütten an Zuwanderer und deren Alimentation.
Von Deutschland hat sich die Merkel-AKK-Union verabschiedet. Deutschland – das war einmal. Für die CDU ist alles nur noch Europa – und wer das vielleicht ein wenig anders sieht, der ist dann eben nicht CDU.
Ex-Bundespräsident Richard von Weizsäcker hat treffend auf den Punkt gebracht: „Demokratie lebt vom Streit, von der Diskussion um den richtigen Weg. Deshalb gehört zu ihr der Respekt vor der Meinung des anderen.“
























