Streit ums TV-Programm in Berlin, Merkels Drosten im Verschiss und Peter Altmaier kann nicht zählen. Ach, Besserverdiener sollten vielleicht ihr Home Office außer Landes bringen ...
Wenn eine Schlüsselindustrie wie die Autobranche vor die Hunde ginge, wäre das für Deutschland viel teurer als staatliche Kaufanreize. Und nicht zu vergessen: Für die Einschnitte infolge der Pandemie sind die Unternehmen nicht verantwortlich - im Gegensatz zur Finanzbranche in der Finanzkrise.
Stellen Sie sich einmal vor, in Berlin hätten Rechtsextreme Polizisten attackiert. 20 wären verletzt worden. Und überall in den Medien wäre von einer „Rangelei“ die Rede gewesen. Vorstellbar? Zum Glück nicht.
Nach Corona soll die Welt besser, nämlich ökofair und solidarisch werden - so die futuristischen Träume der „schreibenden Klasse“. Dahinter wird keine Wirklichkeit, sondern die strategischen Geschäftskonzepte von Zeitungen und Magazinen vor dem Kontext eines verschärften Wettbewerbs deutlich.
Der Druck auf die Bundesregierung steigt. BDI-Chef Dieter Kempf setzt sich an die Spitze der Forderungen nach einem Ende des Shutdown. Und Schäuble erinnert an eine Selbstverständlichkeit.
Das hat der amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore wohl so noch nie erlebt: »friendly fire«, Angriffe auf die neueste Produktion aus seinem Studio – von einer Seite, von der er es noch nicht erfahren musste.
Obwohl Hessen seit längerem versucht, sich von der DITIB wegen der Abhängigkeit zum türkischen Staat zu befreien, will Rheinland-Pfalz nun mit der DITIB für Islam-Unterricht und islamische Theologie kooperieren.
Das Verbot des „zivilen Arms“ der Terrormiliz Hisbollah ist ein weiterer wichtiger Schritt im Kampf gegen den organisierten Islamismus in Europa.
Die ARD-Dokumentation über Hannelore Kohl hat Peter Hahne zutiefst berührt. Hochaktuell: Gezeigt wird an diesem Fall, wie Medien Wirklichkeit verfälschen - und Ex-Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust gesteht Manipulationen ein.
Wie kann es sein, dass an den Börsen die Kurse wieder steigen? Dafür gibt es rationale Gründe. Was Wieder(einsteiger) jetzt beachten sollten. Von Dirk Schwarzenberg.
In Berlin wird ein Kamerateam des ZDF angegriffen. Der Flughafen Berlin hat noch nicht einen Tag geöffnet und steht möglicherweise vor der Insolvenz. Immer mehr Corona-Regelungen werden von Gerichten gekippt.
Wir führen keinen Krieg gegen das Virus, sondern gegen unsere eigene Zivilisation.
Die Dresdner Buchhändlerin Susanne Dagen hat in der kleinen Edition Buchhaus Loschwitz in der Reihe „Exil“ drei Bücher aufgelegt, mit denen sie die Aufmerksamkeit fernab des politischen Feldgeschreis auf die Texte der Schriftsteller lenken möchte – auf das, was Literatur ausmacht
Am griechisch-türkischen Grenzfluss Evros und in der Ägäis zeigt sich, dass die Türkei ihre aggressive Taktik nicht gewandelt hat. Der griechische Außenminister Nikos Dendias sagte, dass sein Land sich nicht auf einen Negativwettbewerb einlassen werde.
Amazon und andere Plattformen sind auf Preisspiralen nach unten angelegt. Angebotene Leistungen drohen dadurch Allerweltsprodukt zu werden. Europäischen Unternehmen mit ihrer traditionellen Markenstärke bleibt aber ein Ausweg.
Die Uneinigkeit der Mediziner in der Coronakrise zeigt: „Die Wissenschaft“, die von Grünen, Fridays for Future und der Klimaschutzbewegung ständig beschworen wird, gibt es nicht.
Warum alle Staatsgläubigen so wunderbar auf die Coronakrise und die Klimakrise abfahren? Je größer und dramatischer die Krise, desto wichtiger die Politik als letzte und einzige Instanz, die rettet.
Die Autoindustrie ruft nach staatlichen Kaufprämien. Diesen Sirenengesängen sollte die Bundesregierung nicht folgen. Sie bringen nichts und verursachen Kollateralschaden, die man nicht gleich sieht.
Der Ökonom Stefan Homburg beklagt, dass die Angst vor Corona als "Herrschaftsinstrument" missbraucht werde. Ein Gespräch über den Wissenschaftsbetrieb als "drittmittelfixiertes Biotop" und eine Gesellschaft von Merkel-Anhängern und Aluhut-Trägern.
Höchste Zeit, dass das Leben wieder zugelassen wird. Nichtstun erscheint vielen mittlerweile als riskanter. Wir haben gelernt, wie man sich schützen muss. Jetzt liegt es in der Eigenverantwortung jedes Einzelnen, ob das Risiko einer Ansteckung in Kauf genommen wird - bei entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen.







































