Das Leitmotiv an den Börsen hat sich geändert: Die Pandemie ist nach Erwartung der meisten Marktteilnehmer schon besiegt. Was Börsianer umtreibt, ist der Preisanstieg.
Von Josef Kraus erschien am 1. Juni 2020 das "Portrait eines medialen Guru-Artefakts: Karl Lauterbach". Dass Lauterbach bei seiner Kontinuität an "Nebeneinküften" welche vergessen haben soll, ist nicht sehr glaubwürdig. Daher bringen wir hier einen Auszug aus dem Beitrag vor einem Jahr.
Merkel, von der Leyen oder auch Baerbock: Politikerinnen gelten schnell als „Powerfrauen“. Eher scheinen jedoch andere „Qualitäten“ gefragt zu sein.
Baerbock, Özdemir und Lauterbach sind zwar in zwei verschiedenen Parteien, aber alle drei Angehörige des Stammes Nimm oder sachlicher: des Parteienstaats.
CDU-Abgeordnete und ihre Freunde verdienen an Masken. Grüne und rote Bonzen müssen zigtausende Euro nachmelden. SPD-Giffey tritt zurück – erhält ein "Überbrückungsgeld", bis sie wohl Bürgermeisterin von Berlin wird. Was in anständigeren Zeiten eine politische Karriere sicher beendete, ist heute gerade mal ihr Anfang.
Eine Passagiermaschine auf dem Weg von Griechenland nach Litauen wurde über weißrussischem Staatsgebiet zur Landung gezwungen. Ein Oppositioneller war an Bord, das Regime lässt ihn verhaften, ihm droht die Todesstrafe. Nun kommt es auf eine entschlossene Reaktion des Westens an.
Sahra Wagenknecht, bricht in ihrem Buch "Die Selbstgerechten" mit der linksliberalen Ideologie ihres eigenen Milieus. SPD und LINKE haben ihre Wähler verraten - und werden verzwergt. Ein Plädoyer für Nationalstaat, Familie und Gemeinschaften statt für erfundene Minderheiten.
Viele Demoskopen hatten Baerbock & Co. bereits das Kanzleramt vorhergesagt. Doch jetzt geht es in den Umfragen für sie und die Grünen abwärts. Ist das schon das Ende des Hypes?
Zigtausende Demonstranten haben am Samstag in Großbritannien mit Parolen demonstriert, die Israel diffamieren und sein Existenzrecht in Zweifel ziehen. Ein prominenter Labour-Abgeordneter übernahm dabei die Wortwahl der antisemitischen BDS-Bewegung.
Der Grünen-Parteichef lässt durchblicken, worauf man sich unter einer grünen Regierung einzustellen hat: Enteignung nicht durch Revolution, sondern durch Abgaben für soziale Folgen der Klimawende.
Söder will die CDU/CSU in die Opposition schicken, sollten die Grünen stärkste Partei werden. Damit wird es höchste Zeit, über eine neue Nationalhymne nachzudenken. Hei-di-tschimmela-tschimmela-tschimmela-tschimmela-bumm!
Der überaus kühne Einsatz der Polizei gestern, die heldenhafte Einkesselung von Familien, von Eltern und Kindern ereignete sich in Berlin, in der von Rotgrünrot beherrschten Stadt. Man weiß spätestens jetzt, was man von Grünrotdunkelrot im Bund zu halten hat.
Ein Mann hat mit einer Israelflagge friedlich vor dem Hagener Rathaus demonstriert und wurde beleidigt und angegriffen. Die Stadt versuchte, ihn loszuwerden, die Polizei hat ihm gar einen Platzverweis erteilt.
Die Berliner Polizei greift bei Protesten von Maßnahmen-Kritikern durch. Sie beschränkte mehrere hundert Teilnehmer vorübergehend in deren Freiheit. Die Berliner Polizei setzt die Infektionsschutzregeln auf Corona-Demos erneut durch.
Den Grünen wäre es lieber, sie müssten nicht selbst entscheiden zwischen mit oder ohne CDSU, sondern der Wahlwürfel nähme ihnen das ab. Ihr Wunsch kann durchaus in Erfüllung gehen, und zwar durch einen Rückgang der grünen Umfrageergebnisse.
Annalena hat Zahlungen „versehentlich“ nicht gemeldet, Cem ebenfalls, und Dr. Giffey hat versehentlich abgeschrieben. Egal! Denn Söder sagt: Jetzt alle ab ans Meer!
Die Predigten am Ende des Ökumenischen Kirchentags offenbarten den spirituellen Zeitgeist der beiden Kirchen: Besserwisserei, Selbstüberschätzung, Anmaßung der Weltrettung. Mit dieser Selbstsäkularisierung in Humanität und Parteiarbeit läutet die Kirche eigenes Ende ein.
Henrik Paulitz hat dem Bundespräsidenten zu dessen Rede zum Jahrestag des Grundgesetzes geschrieben. Wir dokumentieren den Brief.
Die Grünen sind die Partei der Besserverdienenden mit schlechtem Gewissen – das mangelnde Gespür für die einfachen Leute ergänzt die Grünenspitze mittlerweile mit pseudoelitärem Gehabe. Nicht nur technologisch scheint der Rückschritt Programm. Von Jerome May und Max Roland.
Janusköpfig und damit für viele Partner Deutschlands doppelbödig und unberechenbar. Der Vorgänger von Maas und Parteigenosse im Auswärtigen Amt, Steinmeier, hat es ja vorgelebt und als Bundespräsident fortgesetzt.
































