Im Netz kursieren Gerüchte, in Hamburg würde in Wahllokalen die 3G-Regel gelten - zum jetzigen Zeitpunkt ist das falsch. Doch der Bundeswahlleiter schaltet sich ein und befeuert die Gerüchte mit schwammigen Aussagen noch weiter.
Im Düsseldorfer CDU-Wähler-Stadtteil Oberkassel hängen kaum CDU-Plakate. Laschets Name fehlt dort ganz. Der alten Volkspartei fehlt offenbar ihr Fußvolk im Wahlkampf.
Wir sind immer wieder empört über die Geschichtsvergessenheit, die Ignoranz, den Größenwahn der Mächtigen. Das ist in Demokratien nicht anders als in Diktaturen. Die Mächtigen wollen die menschliche Natur nicht zur Kenntnis nehmen. Das ist der Kern ihrer Dummheit.
Im März 2021 hat das Bundesverfassungsgericht das Klimaschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt und der Politik aufgetragen, die CO2-Reduktion über 2030 hinaus bis 2050 bereits jetzt festzulegen. Die Konsequenzen werden zu einem Klima-Lockdown führen und das soziale Gefüge Deutschlands ernsthaft bedrohen - und das wegen eines höchst fragwürdigen Urteils.
Fed-Chef Jerome Powell hat vor der Notenbank-Prominenz in Jackson Hole die Zinswende nun doch auf die lange Bank geschoben. Die Aktienmärkte danken es ihm.
"Wort ist währung / Je wahrer, / desto härter". Mit wahren wie harten Worten wandte sich Reiner Kunze gegen die DDR – und heute gegen die Zerstörung der Sprache durch die Gender-Ideologen.
Die Berliner Behörden haben sieben Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen verboten, die am Wochenende in Berlin stattfinden sollten. Bei anderen scheint die Aussicht auf Missachtung der Regeln jedoch nicht zu stören.
Nach den Ereignissen in Afghanistan zeigt sich im innerdeutschen Diskurs, wie sehr der Blick auf die Wirklichkeit von neulinken Dogmen verstellt ist.
Union und Grüne verstecken ihre Kanzlerkandidaten, die Sozialdemokraten verstecken ihre Partei. Und genau deshalb hat die SPD die reelle Chance, dass der Unauffälligste Kanzler wird, Olaf Scholz, als das berühmt-berüchtigte kleinste Übel.
Die Ausschreibung einer Antidiskriminierungs-Stelle der Humboldt-Universität Berlin beruhte selbst auf diskriminierenden Kriterien: Denn „weiße Menschen“ sollten von einer Bewerbung absehen! Nach Kritik wurde die Formulierung am Donnerstagabend geändert. Es gibt zahlreiche ähnliche Fälle.
Was die Bundeskanzlerin vor dem Bundestag als "bleibendes Verdienst" des internationalen Afghanistan-Einsatzes bezeichnete, hat sich zwei Tage später erledigt. Auch hier war die Wirklichkeit viel schneller als die westliche Politik.
Der Anschlag Anschlag in Kabul ist auch besonders für die Biden-Regierung ein Desaster. Die Nachrichtendienste warnten schon seit Tagen davor – doch das US-Militär verließ sich offenbar auf den Schutz der Taliban.
Vor einer Weile nach einem Kommentar gefragt, ob er zur neuseeländischen Lage in Covid-Zeiten ausführlicher Stellung nehmen wollte, hier nun der Beitrag von TE-Leser Klaus-Peter Kurz: Ist's denn aber wirklich so schlimm?
Robert Habeck schlägt neue Wirtschaftspläne vor: mehr investieren, mehr Schulden, mehr Wachstum, mehr Ausgaben und goldene Blumen an jeder Straßenecke. Friedrich Merz hält dagegen - eventuell oder vielleicht. Beiden Politikern sieht man an, dass sie vor einem Kampf zurückschrecken.
Von Montag bis Freitag finden Sie morgens ab sofort den "TE-Wecker" – die kompakte Aussicht auf den Tag in Deutschland und der Welt.
In der heutigen Sendung "Tichys Ausblick" sind der führende Experte für Kriegsdemografie, Gunnar Heinsohn, der Historiker Tomas Spahn und die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, zu Gast.
Um die Taliban nicht weiter zu erzürnen, lässt US-Präsident Biden den ohnehin schon chaotischen Rückzug aus Afghanistan weiter beschleunigen. Doch ohne Erfolg: Am Flughafen Kabul ereignete sich ein Terroranschlag mit etlichen Toten. Auch westliche Soldaten wurden verletzt.
Das Notenbanker-Treffen in Jackson Hole mit Fed-Chef Jerome Powell setzt das Signal: Die Zeit der hyperexzessiven Geldpolitik geht wohl zu Ende. Doch deutsche Politiker setzen weiter auf Niedrigzinsen und nähren die Illusion der vermeintlich risikolosen Nullzins-Verschuldung.
Der Soziologe Wolfgang Streeck zeigt sich in seinem Buch "Zwischen Globalismus und Demokratie" als Kritiker der Globalisierung und der Zerstörung des Nationalstaates. Letzterer ist für Streeck das unentbehrliche Gehäuse der Demokratie und Fundament des Wohlfahrtsstaates.
Das Informationsbüro der Taliban muss keine eigenen Hochglanzfotos ausgeben, die westliche Presse überschwemmt die Zuschauer mit Bildern. Manche fabulieren gar einen "liberaleren Kurs" der Taliban. Ahmad Mansour reißt die Journalisten aus diesem Traum.


































