Hinter den Kulissen wird verzweifelt darüber diskutiert, wie der von Heiko Maas angerichtete Schaden zulasten der Bundesrepublik Deutschland irgendwie noch abgewendet werden kann.
Die dänische Regierung hat ihr erstes Vorhaben – die freiwillige Rückreise von Syrern in ihre Heimat – noch nicht abgeschlossen. Doch der Minister für Immigration und Integration Mattias Tesfaye verhandelt bereits über weitere Lösungen auf dem Weg zu möglichst wenig Antragstellern: Asylzentren in Drittländern sollen Abhilfe schaffen.
Als letzte Hoffnung klammert sich die CDU an den Genderstern. Wie Ertrinkende ergreift man die letzte Chance, um nicht im Sturm der Umfragen umzukommen. Die gesamte Union hat ein „neues“ Thema entdeckt: Den Kulturkampf um die Gendersprache.
Für die einen ist es der größte zusammenhängende rechtsfreie Raum nördlich der Alpen, für die anderen ein Sehnsuchtsort für Selbstverwirklichung, für Glücksritter aus aller Welt ein lohnendes Ziel. Alimente für alle. Geld ist relativ und dazu da, umverteilt zu werden. Nach einer bewegten Geschichte sind die alten einheimischen Berliner deren Verlierer.
Warum wird der Bundestag noch gewählt? Das Bundesverfassungsgericht oder die EU-Kommission könnten die Bundesregierung einfach festlegen. Das läge eigentlich nahe. Wirklich mündig wollen die Deutschen in Europa ja eigentlich sowieso nicht sein.
Eine statistische Untersuchung zeigt, dass die Lockdowns in Deutschland nie ursächlich für den Verlauf des Infektionsgeschehens waren - das widerlegt eindeutig den Erfolgsmythos der Politik, zeigt aber auch, dass die Gefahr durch das Virus nie so groß war, wie behauptet.
Wird am 26. September gar kein Bundestag gewählt, sondern ein Schülerparlament – am Ende mit einer übermotivierten „grünen“ Ex-Abiturientin als Kanzlerin?
Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Überzeugung würde Frank-Walter gerne im Schloss Bellevue bleiben, Lauterbach meldet neue Zahlen und endlich kann jeder an Corona mitverdienen.
Nicht das spektakuläre Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide dürfte die wichtigste Baustelle für die Zukunft der Automobilwirtschaft in Deutschland sein, sondern ein unter viel weniger Theaterlärm demnächst eröffnendes Halbleiterwerk von Bosch in Dresden.
In immer mehr Bereichen steigt der Druck, sich der Meinung der Mehrheit oder Mächtigen zu fügen. Kurzfristig lohnt sich das, aber langfristig steckt eine Gesellschaft in der Falle, wenn Konformität den fruchtbaren Austausch und den Fortschritt in einem offenen Prozess von Versuch und Irrtum unterbindet.
Wer sein Geld vor allem in Deutschland angelegt hat, sollte das schnell ändern, bevor es womöglich zu einer grün-rot-roten Regierung kommt, rät die DZ Bank in ihrer "Aktienstrategie".
Für die einen ist es der größte zusammenhängende rechtsfreie Raum nördlich der Alpen, für die anderen ein Sehnsuchtsort zur Selbstverwirklichung. Geld ist in Berlin relativ und dazu da, umverteilt zu werden. Nach einer bewegten Geschichte sind die alten einheimischen Berliner deren Verlierer.
Migranten werden in sogenannten Willkommensklassen unterrichtet, von hilfslosem Lehrpersonal ohne Unterstützung. In den letzten Wochen verschlimmerte sich die ohnehin schon desolate Lage nochmal: Schüler wollen Israel auslöschen. TE traf eine Lehrerin im Brennpunkt.
Ausgerechnet als sich gezeigt hatte, dass jüdische Gemeinden islamischen Judenhass fürchten müssen, verkündete die nordrhein-westfälische Landesregierung, die DITIB wieder an der Konzeption des islamischen Religionsunterrichts beteiligen zu wollen. Das ist empörend. Von Sylvia Pantel, MdB
Es wird Zeit, dass die Deutschen ihren Präsidenten selbst wählen dürfen.
Neue Umfragen in Sachsen-Anhalt von Forschungsgruppe Wahlen, Infratest dimap und INSA zeigen die CDU zwischen 25 und 29, die AfD zwischen 23 und 26 Prozent.
Und: Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette!
Kanzler Kurz und seine Regierung scheinen bei der versprochenen Rückkehr zur Normalität im Sommer bleiben zu wollen.
Nach 45 Jahren Mitgliedschaft tritt die ehemalige Tüßlinger Bürgermeisterin Stephanie von Pfuel aus der CSU aus und will sie auch nicht mehr wählen.
FFF - Fridays for Future. Das Kürzel steht ganz sicher nicht für frisch, fröhlich, frei ... Das wäre nicht weiter beklagenswert, stünde dahinter nicht eine mächtigere Falange: die Bündelei mit den Grünen.
68 ist zur »Leitkultur« des Westens geworden. Aber ein Blick hinter die Kulissen zeigt einen mörderischen Fanatismus, in dem wichtige Protagonisten endeten. Das Entsetzliche: Damalige »Narrative« entfalten noch in der Gegenwart ihre verheerende Wirkung
































