Im ersten Halbjahr 2022 fehlten Arbeitnehmer im Schnitt 7,8 Tage krankheitsbedingt. Das hat die DAK-Gesundheit anhand ihrer Versichertendaten errechnet. Demnach geht eine gewaltige Erkältungswelle durch das Land.
Nach Ungarn, Griechenland, Polen und den baltischen Staaten rebelliert nun auch Serbien dagegen, ein Teil der internationalen Migrationskrise im Zeichen des UN-Migrationspakts zu sein. Derweil baut Sloweniens linke Regierung Stacheldraht ab – will die Grenzen aber mit intelligenten Mitteln schützen.
Für die ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger läuft es nicht gut: Zuerst steht sie wegen einer umstrittenen Gehaltserhöhung und Aufträgen an ihren Mann in der Kritik. Jetzt laufen ihr auch noch die Kosten für einen RBB-Prunkbau davon.
Wer sich die grünrote Verkehrspolitik zwischen Flensburg und Konstanz anschaut, dem müsste längst auffallen: Es geht darum, das Kraftfahrzeug als individuelles Mobilitätsinstrument grundsätzlich zu ersetzen.
Digitalisierung und Energieversorgung der Armee: Handlungsbedarf besteht nicht nur bei Großwaffensystemen. Wie unausgegoren die Modernisierungspläne sind, zeigt sich etwa an der elektronischen Ausrüstung für den „Infanteristen der Zukunft“.
Peking nutzt die Tatsache, dass die Weltöffentlichkeit seit Monaten im Bann des Krieges Russlands gegen die Ukraine verharrt, für offensive Expansionspolitik. Das zeigt sich an drei Beispielen besonders deutlich.
In hoher Zahl werden Wind- und Solaranlagen gebaut. Haltungsgerecht wird in den Medien unterstellt, dass der massenhafte Entzug von angeblich unbegrenzter Naturenergie wenige Folgen für die Natur und keine für Wetter und Klima hat. Dem ist nicht so.
Mit „Jung, rechts, gewaltbereit“ erweist die ARD der Debatte um Rechtsextremismus mal wieder einen Bärendienst. Ohne sachliche Begründung vermischen die Autoren skeptische Jugendliche mit Neonazis und antisemitischen Schlägerbanden.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Politik und Medien suchen in Italien wie Deutschland nach einem Schuldigen für das dramatische Ende von Premierminister Mario Draghi. Doch in erster Linie ist Draghi dafür selbst verantwortlich. Eine Bilanz.
Der Ingenieur Hans-Bernd Pillkahn hat bei der Fachtagung »20 Jahre Energiewende« die Praxis der Eisenindustrie dem Wunschdenken der Energiepolitiker entgegengestellt.
Mit Blick auf den kommenden Winter muss man zwei Dinge zusammen denken: kalte Wohnungen und Viren – schlecht beheizte Arbeitsstätten und steigenden Krankenstand. Von Sibylle Knauss
Formal gibt es zum Thema Bürgergeld/Hartz IV Unstimmigkeiten in der Bundesregierung. Doch der Streit wird sich legen und eine Art bedingungsloses Grundeinkommen wird kommen. Die FDP hat schließlich schon überzeugend genug bewiesen, wie wenig ihr an den eigenen Werten und Wählern liegt.
Die Zeitungen haben im vergangenen Jahr im Schnitt über fünf Prozent an Auflage verloren. Bei den Zeitschriften waren es sogar fast neun Prozent. Der Leser verabschiedet sich in der Medienlandschaft als Souverän.
Zum ersten Mal seit 2011 erhöht die Europäische Zentralbank die Zinsen. Doch die Bekämpfung der Inflation wird von der neuen Möglichkeit zum Kauf von Krisenstaaten-Anleihen überschattet.
Der Dreier-Gipfel von Wladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan und Ebrahim Raissi war aus mehreren Gründen eine denkwürdige Veranstaltung. Gegen den Westen jedenfalls ist man sich einig.
Ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen soll nun also die Energiekrise lösen. Für Dr. Michael Haberland, Präsident des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V., ist das ein „Kuhhandel“ zwischen Union und Rot-Grün. Der Deal ist: Tempolimit gegen Weiterbetrieb der Atomkraftwerke.
Die Außenministerin sollte eigentlich die oberste Diplomatin sein und ihre Worte entsprechend abwägen. Das hat Annalena Baerbock wohl nicht verstanden, wenn sie einen Einblick in ihre Angst vor einem drohenden Volksaufstand bei Gasmangel gibt.
Die aktuellen Kaufkraftverluste sind nicht das Werk der EZB, deren Rat heute zu einer Sitzung zusammenkommt. Sie kann nur beten. Verantwortlich sind die Staaten, weil sie eine Politik betreiben, die die Arbeitsproduktivität senkt.
Die Entfristung des Neun-Euro-Tickets ist eine vernünftige Idee. Ganz umsonst, wie manche fordern, sollte die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs allerdings nicht sein.












































