Demokratiefeindliche Zensur

Der Attentäter von Orlando radikalisierte sich im Internet, stellte Obama gestern auf einer Pressekonferenz fest. In der Tat, das Internet und andere öffentliche Orte quellen über vor islamistischem Hass und Anstiftung zu Mordtaten und es wird gemordet. Diese Form der Volksverhetzung lässt Merkel und Maas sonderbar kalt.

VON Bettina Röhl | 14. Juni 2016
Werte-Initiative

Unser Wertekonsens fördert eine Kultur der Klarheit und der Konsequenz. Auf unsere Werte und Prinzipien müssen sich Träger wie Gegner auch in der Zukunft verlassen können. Appelliert Elio Adler.

VON Gastautor | 12. Juni 2016
FAZ am Sonntag Nr. 23 und die Nr. 24 von BILD AM SONNTAG und NZZ

Auf den Brexit schauen die Medien recht unterschiedlich, auf den Fußball eher gleich und die eigentlichen Themen finden sich garf nicht oder am Rande. Ein paar Sonntagszeitungen, für Sie gelesen von Roland Tichy und Fritz Goergen.

VON Roland Tichy | 12. Juni 2016
Warum wir die Briten brauchen!

Die Hamburger wollen jetzt nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien Zünglein an der Waage spielen und die öffentliche Meinung beeinflussen. Es ist schriftlicher Größenwahn. Für die Story über den Nicht-Völkermord in Deutsch-Südwestafrika dagegen lohnt sich der SPIEGEL.

VON Hans-Peter Canibol | 12. Juni 2016
Helds Ausblick, Folge 12/2016

Die „EU“ ist nicht die logische Konsequenz des europäischen Einigungsprozesses. Er bedeutet eine problematische Wende, gegen die sich nun ein wachsender Widerstand richtet. Die Brexit-Kampagne zeigt, wie ernst die Lage ist.

VON Gerd Held | 12. Juni 2016
Absichten sind Schall und Rauch

Im Gegensatz zu euch selbsternannten Guten weil Linken habe ich mich davon emanzipiert, gut wirken zu wollen und versuche stattdessen, im Rahmen meiner Möglichkeiten so etwas wie gut zu sein.

VON Anabel Schunke | 10. Juni 2016
Helds Ausblick, Folge 11/2016

Das „Immer enger vereint“ der EU ist ein Anachronismus. Eine immer stärker durchregulierte, protektionistische Großraumwirtschaft ist nicht etwas ganz Neues „für das 21. Jahrhundert“, sondern ein Wiedergänger von Paradigmen, die sich schon im 20. Jahrhundert erschöpft haben.

VON Gerd Held | 10. Juni 2016