Wohlstandsfeind Energiewende

Nach einer Studie des Institutes für Wettbewerbsökonomik der Universität Düsseldorf, wird die »Energiewende« bis zum Jahre 2025 die unvorstellbare Summe von 520 Milliarden kosten. Eine Familie wird dann in diesem Zeitraum 25.000 Euro bezahlt haben.

VON Holger Douglas | 16. Oktober 2016
Gendern läuft in Hessen an

Auch in Hessen werden Kinder jetzt sexuell umerzogen. Ministerpräsident Volker Bouffier hat ein Meisterstück vollbracht: Die CDU entkernt, grüne Politik exekutiert, sich selbst für das Amt des Bundespräsidenten empfohlen. Was zählen da Kinder.

VON Roland Tichy | 15. Oktober 2016
Die immer recht haben wollen

Von einem hohen deutschen Offizier erreicht uns folgende Darstellung. Sie wirft ein Licht darauf, wie Medien mit Soldaten umgehen - und sich auch durch höchstrichterliche Entscheidungen von ihrem Vorurteil nicht abbringen lassen.

VON Gastautor | 15. Oktober 2016
Ganz säkular jetzt

Was dieses Land bräuchte, wäre endlich eine entschiedene Trennung von Kirche und Politik. Benedikt, der unterschätzte Papst i. R., hat es jetzt selbst gesagt: Die Kirchensteuer in Deutschland muss weg. Warum, beim Teufel, greift keine Partei diese Vorlage auf?

VON Wolfgang Herles | 15. Oktober 2016
Maßstäbe verloren

Die Abgeordneten demonstrieren, dass sie sich nicht um Recht und Gesetz scheren, ja sie glauben sogar nach Gutsherrenart, Asyl als Belohnung verschenken zu können. Ist das eine Teilabschaffung der Demokratie oder eine Staatskrise?

VON Klaus-Jürgen Gadamer | 15. Oktober 2016
Gefährliches Gefühl

Wenn ein Grundkonsens über die Spielregeln verloren geht, dann wird ein geordnetes Zusammenleben zunehmend unmöglich, Christian Rieck hat den Eindruck, dass wir diesem Zustand für ein zivilisiertes Land erschreckend nah sind.

VON Christian Rieck | 14. Oktober 2016
Energiepolitik als politische Messlatte

Am EEG kann man die Entwicklung von mehr als 15 Jahren sehen. Große Sorge überkommt Mario Schultz, wenn er den grenzenlosen Optimismus derselben Politiker in der Migrationsfrage an ihren Versprechen zur Energiefrage misst.

VON Gastautor | 14. Oktober 2016
Dany findet AfD normal

Nie waren die Themen drängender. Maybrit Illner aber macht aus jeder Runde einen Fernsehgarten ohne Musik und Blumen. Warum, zum Teufel, dann dieser Eintopf mit Brexit, Migranten und ein bisschen Trump, den wir Ihnen dennoch pflichtschuldig servieren.

VON Stephan Paetow | 14. Oktober 2016
WENN DIE POLITIK NICHT REAGIERT, REAGIEREN DIE WÄHLER

Wie hat sich Deutschland seit der faktischen Selbstabdankung der Regierung Merkel im Amt und der darauf folgenden Massenzuwanderung geändert? Selbstzweifel und Unsicherheit wachsen; der innenpolitische Streit verschärft sich bis zur gewalttätigen Auseinandersetzung.

VON Roland Tichy | 13. Oktober 2016
Zum aktualisierten Handbuch der europäischen Volksgruppen

Zwischen Atlantik und Ural leben 768 Millionen Menschen in 47 Staaten und 100 größeren oder kleineren Völkern. Jeder siebte Bewohner Europas fühlt sich einer Minderheit zugehörig, denn ein Siebtel aller Europäer, nämlich gut 107 Millionen Menschen, sind Angehörige größerer respektive kleinerer ethnischer Minderheiten.

VON Gastautor | 13. Oktober 2016
Wie säkular ist die größte Demokratie der Welt?

Die Globalisierung geht auch an Indiens Musliminnen nicht vorbei. Viele sind es leid, Opfer eines archaischen Familienrechts zu sein. Sie hoffen auf ein Ende der rechtlich sanktionierten Ungleichbehandlung, die Kritiker auch „religiöse Apartheid“ nennen.

VON Gastautor | 13. Oktober 2016
Bankiers statt Banker braucht es

Das größte „Asset“ der Deutschen Bank ist die enge Beziehung zu den Kunden des Landes, das zu den führenden Wirtschaftsnationen der Welt gehört. Wenn sie ihre Aufgabe für die Bedürfnisse der deutschen Industrie als bevorzugte Adresse für Finanzgeschäfte nicht schafft, sollte sich die Deutsche Bank besser selbst abwickeln.

VON Gastautor | 12. Oktober 2016

Jüngst las ich, PdL-Die Linke und AfD seien keine demokratischen Parteien. Bislang galt für mich, dass jede Partei demokratisch ist, solange sie nicht explizit in ihren Zielen etwas anderes anstrebt, solange sie sich den demokratischen Spielregeln unterwirft.

VON Tomas Spahn | 12. Oktober 2016