Nach Saarland-Wahl 1: Merkel - die Kanzlerin der Grünen? von Roland Tichy nun die Sicht von Hans-Erich Bilges: Der PR-Berater kennt und schätzt Merkel seit ihren frühen Jahren. Er beschreibt die Linie des CDU-Wahlkampfs, der allein auf Merkel setzt.
Morgen die Wahl an der Saar, dann Schleswig-Holstein, schließlich Nordrhein-Westfalen: Das Superwahljahr nimmt seinen Lauf. Jetzt zeigt sich, ob Schulz mehr bringt als Jubel und Merkel noch zum Wählerfang taugt. Saarland-Wahl 2 gleich anschließend.
Das EuGH-Urteil bedeutet das Ende des deutschen Sonderwegs bei religiösen Symbolen und Riten und ist (unbeabsichtigt) eine Entscheidung für die Steigerung der Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen KMU.
Es gibt Momente, ich denen ich Dummheit nicht für eine Gabe der Natur halte. Man wünscht sich, sie stünde unter Strafe. Jedenfalls in der Politik. Manch einer behauptet, diese Strafe gebe es schon, man nenne sie Wahlergebnis.
Angela Merkel weiß wohl aufgrund ihrer mannigfach gebrochenen Ost-West-Biografie – am Ende nicht so recht, wer sie ist oder wofür sie wirklich steht. Außer, dass es ihr irgendwie immer gelungen ist, sich im Windschattenkanal fortzubewegen.
Brüssel, Nizza, Paris, Ansbach, Würzburg, Berlin, London – gehört eine nicht abreißende Serie islamistischen Terrors mittlerweile zum europäischen Alltag? Wie viele vereitelte Attentate mögen auf jeden durchgeführten kommen? 1:10? Oder gar 1:50?
Ein spannendes Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz: es geht mehr um Köpfe als um Alternativen zu Merkels sozialdemokratisierter Politik. Was die kommenden Wahlen in Bund, Ländern und den europäischen Nachbarstaaten bringen.
ver.di verlässt mit dem Aufruf an seine Mitglieder zum Ausspähen und Denunzieren den Boden der Verfassung, den eigenen Gewerkschaftsauftrag und den Rahmen der politischen Kultur westlicher Gesellschaften.
Die Skaleneffekte eines globalen Marktes versprechen höhere Erträge. Aber der Raum für ein Realwachstum der Weltwirtschaft wird in unserer Zeit enger. (Die Neuverhandlung der Weltwirtschaft, Teil III)
Würde die EU nicht dauerhaft durch Markteingriffe falsche Anreize setzen, sondern Risiko und Haftung in der Hand der Menschen und Unternehmen belassen, würden viel schneller und wirtschaftlicher Anpassungen an die wirtschaftlichen Notwendigkeiten stattfinden.
Allerlei Allotria, echt progressive Bischöfe und der unvermeidliche Kater nach der Feier. Sowie Kirchen, die nur noch der Nachbarschaftshilfe im arabischen Viertel zu dienen haben - eine kirchenamtliche evangelische Zukunftsvision der Unterwerfung.
Für London mayor Sadiq Khan gehört Terror zu einem "gewöhnlichen" Teil des Lebens in einer Großstadt. Hat man etwas erst einmal zum New Normal erklärt, ist es nur noch eine Management-Aufgabe.
Deutschland hängt immer etwas hinterher. Aber so sicher wie das Amen in der Kirche schwappt noch jeder neue Drogenkonsum-Trend mit Verzögerung auch nach Deutschland über.
Kritiker der Kanzlerin organisieren sich an der Basis. Kommt es zu einer „Revolte von unten“? Die Parteiführung findet das Treiben der Rebellen „respektlos“.
Noch sind es etliche Wochen bis zur Landtagswahl in NRW, doch die Panik bei der CDU schlägt schon jetzt zu.
Kollegen, die nach dem Staat rufen, wenn sie "Lügenpresse" genannt werden, empfiehlt Stefan Aust mehr Selbstbewusstsein.
Russland hat die geopolitische Zentrallage vom besiegten Deutschland geerbt. Dazu hat nicht nur der sowjetische Sieg über Deutschland, sondern mehr noch der wirtschaftliche Aufstieg Ostasiens in den letzten Jahrzehnten beigetragen.
Sollte die SPD knapp über 30 Prozent landen können, wofür viel spricht, dann hat Martin Schulz nach der Wahl die freie Auswahl: Rot-Rot-Grün oder Rot-Grün-Gelb – aber auf alle Fälle ohne Schwarz.
Der Auftritt des FBI-Chefs James Comey hat dafür die öffentliche Basis gelegt. Die Impeacher verfügen über ein Bündel an möglichen Begründungen, die der Präsident selbst geliefert hat.
Die Menschen werden immer größer, die Autos immer niedriger. Im Vorteil ist, wer heute noch einigermaßen elastisch ist. Opa und Oma aber kommen mit ihrer künstlichen Hüfte kaum noch in die Kisten. Sie bevorzugen daher SUVs. So einfach, Leute.



























