Dokumentation betr. „Hasskriminalität“

Die Staatsanwaltschaft entscheidet nach eigenem Ermessen ohne justitiable Rechtsgrundlage darüber, welche Straftat als „Hasskriminalität“ gewertet wird und welche nicht. Ob dies mit den Grundsätzen eines Rechtsstaates vereinbar ist, mögen Juristen erörtern.

VON Dokumentation | 21. März 2017
Majestätsbeleidigung

Ach, Sie wollen nicht Nazi genannt werden? Das beliebte Gesellschaftsspiel in Deutschland und dieses Gesellschaftsspiel ist wirklich nicht neu, ist primitiv, von jedermann auch im wenig nüchternen Zustand leicht spielbar und geht so: Du bist ein Nazi!

VON Bettina Röhl | 21. März 2017
Volkswahl statt Parteiendiktat

Das System der Direktwahl der deutschen Demokratie im 19. Jahrhundert würde auch heute dem Bürgeranspruch nach Unmittelbarkeit viel mehr gerecht werden.

VON Tomas Spahn | 20. März 2017
Ein vernachlässigter Blick

In den 1990er Jahren, nach dem Fall der Mauer, gab es einen schleichenden, nicht reparierten Bruch in der Entwicklung des Verhältnisses zwischen Deutschen und Türken.

VON Alexander Wallasch | 20. März 2017
Der Gewöhnungsprozess läuft

Die bundesweite polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) erscheint voraussichtlich erst im Mai, aber die Zahlen der ersten drei Quartale des Jahres 2016 zeigen bereits eine deutliche Tendenz.

VON Gastautor | 20. März 2017
Keine Einwanderung ins Sozialsystem

Mit Sebastian Kurz hat die ÖVP, was CDU und CSU fehlt. Jemanden, der seine Parteianhänger ziemlich geschlossen hinter sich versammeln kann. In der ORF-Pressestunde agierte der Außenminister angespannt und souverän.

VON Fritz Goergen | 20. März 2017
Wer kann, bediene sich

Merkel werden im Gegensatz zu Trump keine unangenehmen Fragen von Journalisten gestellt. Kurden dürfen gegen Erdogan demonstrieren, Petry in Frankfurt nicht auftreten, in der geschützten Werkstatt. Roland Tichy und Fritz Goergen lasen Sonntagsblätter.

VON Tichys Einblick | 19. März 2017
Von Lohnlücken und freien Entscheidungen

Am 18. März ist "Equal Pay Day", mit dem eine gleiche Entlohnung für Männer und Frauen angemahnt werden soll. Die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) fragt sich, ob der Unterschied nicht ganz unspektakulär erklärt werden kann. Ein Gastbeitrag von Kristina Schröder.

VON Gastautor | 18. März 2017
Helds Ausblick, 7-2017

Wenn der Weltmarkt durch Niedrigkosten-Länder besetzt wird, nehmen die produktiven Kräfte anderer Länder Schaden. Doch genauso verheerend wirkt eine allgemeine Hebung der Umwelt- und Sozialnormen. (Die Neuverhandlung der Weltwirtschaft, Teil II).

VON Gerd Held | 18. März 2017