Die EU Sanktion Codename „Gummiboot“ ist ein Windei, ein Sandstreuer in Bürgeraugen, die NGO-Schiffe machen weiter wie bisher - nein, sie fahren sogar noch dichter an die Küste, wie neueste Recherchen ergeben.
„Im Moment ist die Instanz, die entscheidet, wer nach Europa kommen darf, eine kriminelle Organisation: die Schlepper. Und das Auswahlkriterium ist das Portemonnaie des Flüchtlings“, sagt Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Konsequenzen?
Es fällt durch die Zusammenfassung von Douglas Murray auf, dass in so gut wie allen westeuropäischen Ländern die gleichen Prozesse stattgefunden haben, mit Unterschieden nur in den Details. Überall derselbe Fehler und dieselbe Ignoranz der politischen Klasse.
Von der aufkommenden "Flüchtlings-Diskussion" eine Stärkung der AfD erhoffen, um nach der Wahl irgendwie an der Macht zu bleiben – das wäre die ungewöhnlichste SPD-Strategie aller Zeiten.
Zwei Leserkommentare führen zur Bitte an unsere Leser nach eigenen Antworten, Beobachtungen, Erlebnissen, Meinungen in Ihrer Familie, bei Ihren Nachbarn, Ihren Berufskollegen, im Sportverein und so weiter. Die Ergebnisse dokumentieren wir.
Peter Hahne, ZDF-Urgestein: langjähriger Moderator der „heute“-Nachrichten, bis 2011 Leiter des Hauptstadtstudios, bis heute mit verschiedenen Gesprächssendungen auf dem Bildschirm. Ein Gespräch über Medien, Streitkultur und Kirche.
Neue Erkenntnisse, die eine Theorie der Erwärmung nicht bestätigen: Eine Erwärmung findet nicht oder kaum statt. Eigentlich müsste jetzt über die Folgen des Pariser Klimaabkommens neu verhandelt werden.
Mit Geld allein lässt sich Europa nicht bauen; es ist nicht käuflich, lässt sich nicht finanziell regeln wie ein Friendly Takeover. Wem Europa teuer ist, muss über Gemeinsamkeiten reden.
Im Wahlkampf muss gekämpft werden – und zwar um die besten Lösungen der drängenden Fragen. Da gehört die unkontrollierte Zuwanderung ebenso dazu wie die ungewisse Zukunft des Rentensystems nach 2030.
Wenn der in Bayern und in der CSU längst geläufige Kalauer „Seehofer ist ein Dreh-Hofer“ jemals seine Berechtigung hatte, dann jetzt. Was bleibt ihm übrig, als auf die angeblich hohen Sympathiewerte der Kanzlerin zu setzen? Meint er.
Die Große Koalition betreibt, unter dem Beifall der Grünen und der Linken, mittels des Asylrechts auf diese Weise eine sehr fragwürdige Form von Einwanderungs- und Arbeitsmarktpolitik. Es ginge auch ganz anders.
Volkserziehung zu skeptischer Grundhaltung und Selber-Denken würde auch so manche politische Verführung erschweren. Mehr gesunde Skepsis, mehr Freiheit. Populäre Glaubenschaften sprechen eine andere Sprache.
Microsoft pfui, Visa hui - General Electric und Ebay mit Gewinn-Einbruch - italienischer Abwickler von Schrottkrediten mit erfolgreichem Börsendebüt - starker Euro setzt deutsche Exporteure unter Druck - Risikoindikatoren lullen Anleger ein.
Mit „Dann mach doch die Bluse zu!“ und "Gendergaga“ hat Birgit Kelle sich bereits eine treue Leserschaft erworben wie auch Feindschaften, die mitunter jeder Beschreibung spotten. Beides muss man sich erst einmal verdienen.
In dieser Woche will der SPIEGEL wieder einmal beweisen, dass er immer noch die Nummer 1 im deutschen Nachrichtenjournalismus ist. Jedenfalls halten die Hamburger im aktuellen Heft den Münchner Konkurrenten FOCUS auf klare Distanz.
Die Spiegel-Story über Absprachen bei der Abgasnachbehandlung ist weder neu noch exklusiv. Der Spiegel selbst hatte 1996 schon darüber berichtet – und wenig auszusetzen.
Die neueste Studie der Otto-Brenner-Stiftung möchte sich gerne als selbstreinigende Handreichung sehen, entpuppt sich aber im genauen Blick als der Versuch, die Schwerkraft in einer Vakuumkammer selbst zu belegen.
Wahlkampf à la Merkel: Meistersinger in Bayreuth, Wandern in Südtirol. Aber Siggi inszeniert die Große-Gabriel-Show. Und Schulz? Versucht zu tweeten.
Es sollen derzeit so viele Satelliten in den Orbit geschossen werden, dass die weltweiten Raketenkapazitäten bei weitem nicht ausreichen. In diese Lücke stößt auch Elon Musk mit seiner Raketenfirma.
Was kritische Oppositionsmedien fast bis zum Überdruss ausgetreten haben, belegt nun eine Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig.


















