Es sind Kleinigkeiten, die große Entwicklungen anzeigen. Werden Davidsterne vor dem Brandenburger Tor verbrannt und sieht die Polizei dabei zu, dann wird deutlich, wie mächtig längst die zugewanderten Parallelgesellschaften sind.
ÖVP und FPÖ, für die sich der Name Türkis-blaue Koalition einbürgert, haben sich auf ein Regierungsprogramm und ein Kabinett geeingt.
Die Stimmung unter den Delegierten auf dem CSU-Parteitag: Seehofer sollte nicht beschädigt werden, schon um Söder nicht den Start zu erschweren. Zu gut sollte das Ergebnis aber auch nicht ausfallen.
Wichtig ist eine Null-Toleranz-Strategie der Polizei. Aber gerade in Köln kann das Folgen haben, nicht für die Täter, sondern für die Polizei.
Das Versprechen, 10 Prozent Zinsen monatlich zu zahlen, und die sich verbreitende Nachricht, dass die Schauspielerin Spitzeder die versprochenen Zinsen tatsächlich zahlte, begründete eine Kreditlawine.
Es gibt eine „schwarze Legende“ über das ewige Scheitern Spaniens. Doch Marktwirtschaft und demokratischer Verfassungsstaat stehen. Der Konflikt mit Katalonien ist kein schlechtes Zeichen. (Existenzfragen der spanischen Nation, Teil II)
Im politischen Orchester der Europäischen Union spielen Leute, die nicht einmal Noten lesen können, aber sich einbilden zu dirigieren.
CDU-Mitglieder dürfen jetzt auch ein CSU-Parteibuch beantragen. Doppelmitgliedschaft ja, Doppelpass nein. Ansonsten wenig Neues vom Parteitag der demonstrativen Liebe.
Obwohl der kommerzielle Weihnachtsrummel, der seinen christlichen Gehalt längst überdeckt, im Oktober losgeht, auch bei den Zuwanderern, die schon lange hier sind, kommt er nict an.
Viel Aufmerksamkeit bekommt eine neue Studie des linken Ökonomen Thomas Piketty zu seinem Lieblingsthema, nämlich der „Schere zwischen Arm und Reich“.
Warum fördert ein Rektor und Jesuit die Verschleierung? Ist das Christenwerk, und warum? Und wenn nein, warum macht er das? Fragen, die einem der schlauen Jungs in Schwarz zu stellen sind.
Insgeheim richtet sich die CSU auf die neue parteipolitische Realität ein - auf Parlamente mit fünf oder sechs Parteien und ohne absolute Mehrheiten. Und das selbst in Bayern.
Der überfällige Richtungswechsel der EU, weg von noch mehr Zentralisierung und hin zu ganz viel Dezentralisierung kommt aus den Staaten östlich der Linie Berlin-Rom.
Jeder empfindet Verhalten unterschiedlich, nicht jeder sieht in einem anzüglichen Witz sexuelle Belästigung. Wieso sollte die Toleranzgrenze wegen den Sensibleren nach unten versetzt werden?
Das jahrzehntelange Nein der Linken führt zu dem Schluss, dass sie unverändert die Diäten von 1990 für angemessen hält: 3.998 Euro. Spenden sie die Differenz zu heute 9.542 von 5.554 Euro?
Siggi versucht‘s als Jahresendpopulist, ZDF-Chef Frey sieht mit dem Zweiten ziemlich schlecht, nur Stoibers Edmund ist ganz der Alte.
Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Wenn die Wirklichkeit nicht den Wünschen und Vorstellungen entspricht, wird der Fortschritt medial herbei getrommelt. Ergebnis ist ein verzerrtes Bild der Realitäten, hervorgerufen von unseren Qualitätsmedien.
Im Mobilfunk längst bekannt: Das Gerät wird nicht gekauft, sondern im Vertrag über den Kommunikationsservice gemietet. Das ließe sich auch mit Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen machen, die über ein Waschmittelabonnement bezahlt werden.
Die Union sperrt sich gegen eine "Kooperations-Koalition". Dabei wäre dies ein Weg, um den Deutschen Bundestag wieder als Gesetzgeber und Kontrolleur der Regierung zu reanimieren.
Der Bund darf keine Bürgschaften vergeben, wenn absehbar ist, dass die Kredite nicht zurückgezahlt werden können. Bundesrechnungshof bitte übernehmen.

























