Unter Journalisten geht das Gerücht um, dass das Hamburger Magazin in diesem Jahr nutzwertiger werden will. Da der Immobilienboom immer noch anhält, hofft der Spiegel wohl auf einen Kaufanreiz.
Mal scheinbar leutselig lächelnd, mal offensichtlich nicht gemeint scheinend, schwurbelt die geschäftsführende (tatsächlich?) Kanzlerin in Wahrheit wohl alles außer sich selbst ignorierend durch die Landschaft.
Tolerieren sollten sie uns Einheimische halt schon, die Einwanderer, auch wenn ihnen unsere Werte vielleicht a bisserl suspekt vorkommen. Der Minister für's Sensible. Behaupte noch einer, der Bayer sei grob.
Eine Einzelfallserie berichtete vom Leben von Ausländern in der Stadt an der Oker.
Merkel, Schulz und Co. machen sich dünne im TV, dafür gibt's Stimmung im Parlament - was ist eigentlich am geschäftsführenden Staatsrat so schlecht? Die Wohnungsnot wird derweil von Aldi bekämpft ...
Wie die gesetzlosen Sechs den Steuerzahler ausnehmen. Und angeblich selbständig sind.
Aufregung, wenn schwarze Limousinen vorfahren und Politiker Nichtssagendes in Mikrophone plärren. Schauen wir einmal an, welche Nichtigkeiten aufgebauscht - und welche Probleme verschwiegen werden.
Wenn sich der Kölner Kardinal meldet, geht es nicht um Glaubensfragen oder die Sorgen der Kirchenmitglieder oder gar der Bürger insgesamt, sondern dann spricht seine Moraleminenz.
Prof. Matthias Klingner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) in Dresden, hat erhebliche Zweifel, woher der Feinstaub tatsächlich kommt.
Die SPD ist jetzt optimistisch, dass ihre Mitglieder dem GroKo-Kompromiss doch zustimmen werden, denn mit einem Kompromiss zur Abschaffung der sozial ungerechten Zweiklassen-Fliegerei wurde ein entscheidender Durchbruch erzielt.
Meinungsfreiheit ist das Fundament unserer Demokratie. Nicht nur die Pressefreiheit, sondern…
Vor 1871 hatte Deutsche(r) keine politisch-staatliche Bedeutung, sondern bezeichnete nur die Zugehörigkeit zu einer sprachlichen, ethnischen und kulturellen Gemeinschaft.
Wie Mainstream-Journalismus in Deutschland funktioniert, und wie verwahrlost seine professionellen Maßstäbe sind.
Beim selbsternannten „World Economic Forum“, treffen sich die Weltspitzen von Politik und Wirtschaft seit 1971 im ehrwürdigen Kanton Graubünden im Osten der Eidgenossenschaft, um über weit mehr als nur über Wirtschaft zu reden.
Es leben über 8 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Israel. 1,6 Millionen von ihnen sind muslimische Araber und laut einer aktuellen Studie wollen 77 Prozent dieser Araber nirgendwo lieber leben als in Israel!
Horst Köhler überschrieb eine Rede mit dem Satz: „Geschichte kennen. Gegenwart begreifen. Zukunft gestalten.“ Er schrieb nicht: Geschichte verurteilen, Gegenwart überhöhen, Zukunft verdüstern. Wünschen wir also der Kuratorin in Manchester „let it be“ and please: find yourself in times of trouble.
Sie erheben Zwangsgebühren und behandeln ihre "Kunden" unanständig: die öffentlich-rechtlichen "Anstalten".
Christenfeindliche Attacken treten neben Judenfeindliche, ein beängstigendes Signal.
Bei der sich anbahnenden, großkoalitionären Katastrophe ist Chebli als Nachfolgerin von Özoguz im Gespräch: von der Traufe in den Regen ist auch ein Fortschritt.
Die "Enthüllungen" über angeblich grausame Versuche kommen nicht zufällig vor der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes über mögliche Fahrverbote von Dieselfahrzeugen. Mit Dieselautos hatten die Versuche jedenfalls nichts zu tun. Lobby ohne Skrupel.

























