Flüchtlinge in der Flachlandprovinz

Eine Einzelfallserie berichtete vom Leben von Ausländern in der Stadt an der Oker.

© Johannes Simon/Getty Images
Migrants cross border to Austria on October 28, 2015 near Wegscheid, Germany

Erkenntnisprozesse sind bisweilen schmerzhaft und können dauern. Dass beispielsweise die Erde eine Scheibe sei, hielt sich jahrhundertelang hartnäckig. Nein, schlimmer: Die Erkenntnis der Kugel hat sich bis heute noch nicht bei allen durchgesetzt. Immer noch haben so genannte „Flachweltler“ oder „Flat-Earther“ einen an der Scheibe. Eine Glaubensgemeinschaft, die einer Weltanschauung des britischen Schriftstellers Samuel Rowbotham vom Ende des 19.Jahrhunderts folgt. Und wenn wir ehrlich sind, klingt das im Detail erstaunlich glaubwürdig: Das Wasser fällt nicht von der Erdscheibe, weil der Rand der Fläche vom ewigem Eis der Antarktis umgeben ist. Nun müssten sich gerade diese Flat-Earther die größten Sorgen um den Klimawandel machen: Nicht auszudenken, die Ränder der Scheibe würden schmelzen und die Ozeane ungebremst ins Weltall strömen. Schwerelose Meere quasi unterwegs in unergründliche Unendlichkeiten.

Aber kommen wir schnell vom Außergewöhnlichem zum Alltäglichen, zum Irrsinn scheibchenweise. Zu Angela Merkels „Selfie“-Freunden, zu Martin Schulz’ „wertvoller als Gold“-Erhobenen, zu Katrin-Göring Eckardts Flüchtlingen als historische Chance, das Land neu zu denken, zu Daimler-Chef Dieter Zetsche, der lange glaubte, die Flüchtlinge brächten ein neues deutsches Wirtschaftswunder.

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Unternehmen wir von diesen modernen Flachweltern weg den Sprung in die flache norddeutsche Provinz ins beschauliche Braunschweig. Hier allerdings gibt es nach Jahren der Flachwelteuphorie neuerdings erste ernsthafte Zweifel. Im Ort gibt es die tägliche Braunschweiger Zeitung und ein zweimal wöchentlich erscheinendes Anzeigenblatt, die Neue Braunschweiger. Despektierlich könnte man sagen, letztere sei eine journalistische Umverpackung für einen Stapel Werbeprospekte von Lidl bis Penny. Man könnte aber auch sagen, journalistisch für so ein Anzeigenblatt auf erstaunlich hohem Niveau: Es gibt eine Leserecke, Sport und Lokales. Selbstverständlich hat man auch hier in der Zuwanderungsfrage lange Freude und Optimismus verbreitet. Eine Einzelfallserie berichtete vom Leben von Ausländern in der Stadt an der Oker. Von den Schwierigkeiten und noch mehr von den Hoffnungen.

In der aktuellen Ausgabe passierte nun Folgendes: Eine ehrenamtliche Frau, die sich u.a. als Sprachpatin für minderjährige Flüchtlinge engagierte (also höchstwahrscheinlich zu einem Anteil auch um Erwachsene), die hier unter dem Synonym Claudia Wagner (Name von der Redaktion geändert) besprochen wird, erwies sich als Störerin im Kreise der Braunschweiger Flachweltler.

Gut und gerne hätte man Wagner auch das Pseudonym Galilea Galilei geben können, denn die gute Frau hat ihr Ehrenamt in der Braunschweiger Einrichtung für „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ gerade entnervt aufgegeben. „Irgendwann hatte ich einfach Angst, alleine auf dem Flur zu sein. (…) Ich hatte das Gefühl, dass die Situation in der Unterbringung aus dem Ruder läuft.“ Die Untergebrachten hätten gemacht, was sie wollten, sie seien zum Teil aggressiv geworden. Nur noch mehr Betreuer hätten etwas ändern können, aber es wurden keine eingestellt.

Wohlstand auf tönernen Füßen
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Rund um die Uhr waren hier allerdings schon etliche Sozialpädagogen für 24 „Jugendliche“ anwesend in einem so genannten 365-Tage-Bereitschaftdienst. Sogar nachts müssen mindestens zwei Pädagogen in der „Einrichtung zur Inobhutnahme“, wie es in der Amtssprache heißt, anwesend sein. Die Leiterin der Einrichtung berichtet davon, dass man im Dezember begonnen hatte zusätzlich Wachpersonal einzusetzen. Wohlgemerkt, für lediglich vierundzwanzig „Jugendliche“ in einer komfortablen und großzügig ausgestalteten, frisch renovierten Einrichtung, in die man umgezogen war.

Wäre es nicht so ernst, müsste man schmunzeln über die an Verzweiflung erinnernden Erklärungsversuche der Leiterin: Nein, das Wachpersonal sei nicht wegen der Aggressivität der Untergebrachten eingestellt worden, nicht, „um die Mitarbeiter vor aggressiven Jugendlichen zu schützen, sondern um (…) ein Auge auf das Gelände und das Gelände darum herum zu haben.“ Wachpersonal um die Jugendlichen vor Naziangriffen zu schützen? Klar, so eine Argumentation geht immer. Aber wäre die viel naher liegende Erklärung, bestätigt von der Leserzuschrift an die Neue Braunschweiger, nicht redlicher? Aber nein, der Eisring schütze bitte weiter die Ozeane davor, im Weltall zu verschwinden.

Nun kann man es dem respektablen Gratis-Anzeigenblatt zugute halten, sich nach den deutschen Euphoriejahren überhaupt endlich dieses Themas angenommen zu haben. Man hätte es auch dabei belassen können, wie beispielsweise in besagter Ausgabe geschehen, über Sturmtief Friederike oder die Unterstützung der Kinderfeuerwehr durch die SPD zu berichten. Irgendwas hat sich also gewandelt. Die Erde ist tatsächlich eine Kugel – aber weil es in Niedersachsen so schön flach ist, ist die berichtende Redakteurin fleißig bemüht, die Sache zufriedenstellend aufzuklären, ohne dass kritische Fragen offen bleiben würden. Ihr Vorschlag: „Bleibt die Frage, ob die Ehrenamtlichen vielleicht nicht besser auf die Situation vor Ort vorbereitet werden sollten.“

Richtig fies wird es dann, wenn diese Ehrenamtliche, die sich ein Herz genommen hat, gegenüber der Zeitung von den schlimmen Verhältnissen zu berichten, zur gefühligen Deppin erklärt wird. Da ist sich doch tatsächlich im Interview ein Mitarbeiter vom Fachbereich Kinder, Jugendliche und Familie der Stadt nicht zu schade zu, erklären, er schätze zwar die Emotionalität der Ehrenamtlichen, die sich mit Herzblut in der Flüchtlingshilfe engagierten, doch genau das könne am Ende auch mal zu Enttäuschungen führen. „Die Jugendlichen haben Traumata erlebt, kommen aus einem anderen Kulturkreis und müssen sich nach den langen Monaten der Flucht wieder an Regeln gewöhnen.“

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„Komm, Schnucki, putz!“ klebt in der Einrichtung mahnend an einem Kühlschrank. Und nun machen diese Schnuckis solche Probleme. Zusätzlich wird die Bevölkerung verunsichert von immer neuen Meldungen im Kleingedruckten im Regionalteil der Braunschweiger Zeitung über Raubüberfalle auf offener Straße und sexuelle Belästigungen bis hin zur Vergewaltigung. Und Expertenmeinungen berichten überregional, dass mitunter weit über die Hälfte der jugendlichen Flüchtlinge Erwachsene seien. Komm, Schnuckiputz, sei lieb. Aber die sind nicht alle lieb. Und es nutzt auch wenig, wenn schon der Bundespräsident mühsam lernen musste, dass es einen Unterschied gibt zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen, aber die Zeitungen weiter nur die Kriegsgeschädigten denkt. Wenn das Verstehen nicht so weit reicht, zu begreifen, das bei Zuwanderern ganz gleich, welchen Alters, der deutsche Wohlstand als Rechtsanspruch verstanden wird, aber nicht die damit zwingend einhergehende westliche Kultur mit all ihren Herausforderungen und Pflichten.

Ja, man kann es als Fortschritt werten, wenn auch mal eine Betroffene erzählen darf, was wirklich ist – dass nicht alles glänzt, was fast obszön hochglänzend geredet wurde. Aber der Artikel im Braunschweiger Anzeigenblatt zeigt auch, dass es noch ein langer Weg ist bis vielleicht irgendwann einmal alles rund läuft. Vielleicht niemals ohne Zwang, ohne enge Kontrolle und ohne immer noch mehr Polizei und Justiz.

Als begleitende Anzeige zum Artikel übrigens eine Werbung vom Erotikversand Orion: Ein Hauch von Nichts, das Straps-Set aus Polyamid „mit Strümpfen“, vorgeführt von einer blonden Nackten in knappsten durchscheinenden Billigdessous und mit leicht geöffnetem Mund, die sich gerade eine Haarsträhne aus der Frisur zuppelt und verkündet: „Jetzt gratis!“ Besser kann man ja die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit kaum illustrieren.

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Kommentare ( 141 )

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Endlich mal jemand, der auch vor Ort war. Natürlich haben sie recht. Aber erzählen sie das man den Blockparteienvertretern oder den ÖR- Lügnern.

Ich wüsste nicht, dass deutsche Kriegsheimkehrer, die allerschlimmste Fronterlebnisse hatten, irgendwie psychologisch betreut worden wären oder massenhaft kriminell geworden oder Vergewaltiger geworden sind. Nach meiner Erinnerung haben diese Menschen, allein gelassen von „Vaterland“ , eben dieses wieder aufgebaut.
Mit der Erfindung der „Traumata“ glauben die Flüchtlingsbejubler, alles entschuldigen zu können.

Das Trauma vieler Flüchtlinge würde ich nicht in Abrede stellen wollen. Aber es ist kein Argument für, sondern gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik. Sie nennen ja genau den Unterschied, der wichtig ist: Deutsche Kriegsheimkehrer kamen nach Deutschland. Das Trauma konnte in dem vertrauten gesellschaftlichen Regelwerk bewältigt werden. Und auch das war für viele Heimkehrer schwer genug, für manche lebenslang unmöglich. Sprache, Umgangsformen, Essen, Schulwesen, Arbeitsleben, Rechtssystem, Verwaltungsstrukturen usw waren ja vertraut und mussten nicht völlig neu erlernt werden. Das Neu-Lernen in einer völlig fremden Kultur gibt einem traumatisierten Flüchtling keinen Halt, sondern zieht erst einmal „den Boden unter den Füßen“ restlos… Mehr

Nach Lage der Dinge ist der Anteil der tatsächlichen Kriegsflüchtlinge unter den Migranten minimal. Das Argument der ach so traumatisierten Flüchtling ist eine freche Lüge.

Vor einigen Jahren las ich durch Zufall einen Artikel über den Dodo, einer Vogelart, die noch vor wenigen hundert Jahren auf Mauritius lebte und die ausstarb, als europäische Seefahrer die Insel „erschlossen“. Soweit ich mich erinnere, hatte der Dodo bis dahin keine natürlichen Feinde, wodurch er besonders zutraulich und den Menschen, ebenso wie den von ihnen mit auf die Insel gebrachten Tieren, hilflos ausgesetzt war. Das Ende kam dann schnell. Bei Lektüre von Geschichten wie dieser hier aus Braunschweig kommt mir dieser Artikel immer wieder in Erinnerung.

Guten Abend Herr Wallasch, mit großem Interesse lese ich immer wieder gern Ihre Beiträge bei TE zur „Flachlandprovinz“. Auch ich bin in der (einst) schönen Löwenstadt beheimatet und alt genug, mich an Ihre Kolumnen in der Subway zu erinnern. Meine Schule war in der Innenstadt, die TU nicht weit weg davon. Ich fühle mich daher in der Lage einschätzen zu können, ob eine Veränderung im Stadtbild, insbesondere in der Innenstadt, in den letzten Jahren stattgefunden hat – oder auch nicht. Es ist mittlerweile leider so, dass man hier nicht mehr geteilter Meinung sein kann. Trotzdem habe ich mich immer versucht… Mehr

Waren sie bei den zuständigen Behörden vor Ort vorstellig? Wie war die Reaktion dort? Wenn sie nicht dort waren, warum nicht?

Nein, ich war nicht bei den Behörden. Ich/wir hatten Glück, so dass ich dort meine Frau und Tochter nicht hingehen lassen muss.
Sie können sich allerdings sicher sein, dass ich, insbesondere nach dem Vorfall, es meiner Familie nie zugemutet hätte, dort täglich zu verkehren.

Das kann alles nicht stimmen laut Spiegel:

SPIEGEL ONLINE: Wie groß ist denn überhaupt der Anteil von Straftätern unter den Flüchtlingen?

Küch: In Braunschweig reden wir von noch nicht einmal einem Prozent der Flüchtlinge, die straffällig werden. Wir stellen aber fest, dass zwar nur sehr wenige Zuwanderer als Straftäter auffallen, diese dann aber häufig eine Vielzahl von Delikten begehen.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlinge-und-kriminalitaet-syrische-familien-machen-keine-probleme-a-1062249.html

Lügel, Lokus und ÖR Märchensendungen ? Wen wollen sie damit noch hinters Licht führen?

Gestern erwischte es auch mich. In Bahnhofsnähe (Heidelberg) stellte ich mein Fahrrad (wie schon so oft in dieser Situation) neben der Beifahrertür des Autos meines Vaters ab, um mich kurz im Auto zu unterhalten. Nach zwei Minuten wurde draußen klirrend eine Flasche aus meinem Fahrradkorb auf den Gehweg geworfen und zwei Hände griffen nach meinem Lenker. Ich sprang sofort aus dem Auto, schrie den Mann (ca.20 Jahre, eindeutig Nordafrikaner, Araber oder Afghane und des Deutschen nicht mächtig) an, er solle mein Rad loslassen, was er aber erst tat, nachdem ich nach dem Lenker griff. Sofort kam mir der Gedanke, auf… Mehr