Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer knüpft über alle Erfahrungswerte der Massenzuwanderung aus den letzten drei Jahren hinweg einfach nahtlos an die Welcome-Jubelarien der Industrie aus 2015 an, um Angela Merkel zu bescheinigen: Wir haben es geschafft.
Dafür dass es in der EU und etlichen Mitgliedsländern so weitergeht wie bisher, was die meisten von Macron bis Merkel - gestützt von vielen Medien - an Eindruck zu vermitteln versuchen, spricht wenig bis nichts.
Die Gelbwesten haben sich nun endgültig politisiert. Längst schon geht es ihnen nicht mehr nur um niedrigere Benzin- und Dieselsteuern, sondern um mehr direkte politische Mitbestimmung. Kai Horstmeier berichtet für TE aus Lyon.
Ohne kontextuales Wissen sagen Prozentangaben fast nichts. Einen unschönen Beigeschmack hinterlässt es jedoch, wenn Prozente und Prozentpunkte absichtlich durcheinandergebracht werden, um genau einen solchen Kontext zu manipulieren und bestimmte Assoziationen zu erzeugen.
Bei Grenzkontrollen wegen des Terroranschlags erzielt die Polizei fast 60 Fahndungstreffer.
Wir schaffen das! Die deutsche Wirtschaft leidet jetzt spürbar unter der populistischen Politik Merkels. Die Weltwirtschaft verschafft keine Erleichterung.
„Wir schaffen das!“ – Neu aufgelegt vom Arbeitgeberpräsidenten.
Der liberale Westen hat ein streitbares Wertesystem in ein reibungsloses Funktionssystem verwandelt. In ihm gilt nur als gut und richtig, was das Funktionieren gewährleistet, während als hetzerisch und falsch gilt, was Sand ins Getriebe der Reibungslosigkeit streut.
Als das Weltwirtschaftsforum den „Business Case for Migration“ veröffentlichte, brachte die politisch extrem einflussreiche Bertelsmann Stiftung ein Buch heraus mit dem schönen Titel: „Deutschland öffne dich! Willkommenskultur und Vielfalt in der Mitte der Gesellschaft verankern.“
Was tut man, wenn man etwas überhaupt nicht will – aber in der Pflicht steht, genau dieses zu tun?
Am 10. Dezember jährte sich die Verkündigung der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ zum 70. mal. Menschenrechte sind ein kostbares Gut. Doch in den Händen mancher Staaten und Lobbygruppen werden sie zum Kampfinstrument.
Ob auf dem Uno-Dampfer am Ende nicht überwiegend blinde Passagiere sitzen, hat SPON vor lauter Bewunderung für Prozesse, die nicht von Demokratie und Recht getragen werden, sondern vom juristischen Coup, nicht hinterfragt. Wozu auch? Für das Gute ist alles erlaubt. Auch der juristische Coup.
Jean-Claude außer Rand und Band, Ursula von der Leyen braucht Hilfe, die Genossen dringend Geld. Und muss Frank-Walter eigentlich immer dasselbe schenken?
Nur ein UN-Pakt gegen «Versagerstaaten» (failing states) wäre eine angemessene politische Antwort auf die Dramatik der Migration – zugunsten all der Menschen, die ihr Leben allzu gerne in ihrer sozio-kulturellen Sphäre verbringen möchten - die Allermeisten.
Xi Jinping scheint die Welt im Handstreich zu nehmen, doch keiner weiß, wie die Story irgendwann ausgehen wird. Der Investitionsbedarf für alles das, was China plant, ist riesig. Allein für das Mammutprojekt Neue Seidenstraße werden für die ersten 10 Jahre gut eine Billionen USD benötigt.
Wenn es hinter dem Kanzleramt einen Friedhof für Merkel-Opfer gäbe, wäre der Andenpakt prominent vertreten. Friedrich Merz gebührte dort sogar ein besonders großes Mausoleum.
Die Bot-Analyse wurde am Tag der Verabschiedung des Migrationspakts publik. Das mag Zufall sein oder auch nicht. Sicher ist jedenfalls, dass sie herangezogen werden kann, um Kritiker des Paktes zu diskreditieren und die Debatte darüber als aufgeblasen und fremdgesteuert darzustellen.
Toleranz heißt Duldsamkeit, Toleranz ist Ertragen. Toleranz ist nicht Offenheit, Toleranz ist nicht Prüfen, und Toleranz ist nicht Klugheit. Zu tolerieren bedeutet zu dulden und zu ertragen.
Macron sagt: Kein Land kommt voran, wenn es nicht den Zorn unserer Völker hört, die in ganz Europa aufsteigen. Das europäische Projekt ist dazu da, diese legitimen Bestrebungen zu begleiten. Und Brüssel küsst.
Wahre Volksparteien, ob SPD oder CDU, würden selbstverständlich dafür sorgen, dass die ökonomischen Grundlagen des Volkes intakt bleiben. Die ehemaligen Volksparteien dagegen schwächen sie.






























