Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrein haben in Warschau Teheran schärfer kritisiert als der nicht gerade zurückhaltende Ministerpräsident Israels.
Merkel merkelt in München, Frank-Walter rettet Galapagos-Schildkröten, SPD und Union spielen Polit-Wrestling und wir lernen ein neues Wort: Gemeinwohlmedien.
Wen und was Bruno Ganz auch immer spielte, spielte er ganz.
Hans-Georg Maaßen, der wegen seiner Relativierung der angeblichen „Hetzjagden“ von Chemnitz gefeuerte frühere Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, ist erstmals wieder öffentlich aufgetreten. Wir dokumentieren seine Ausführungen auf einer Veranstaltung der „WerteUnion“; 1. Teil.
„Deutschland braucht eine Industriepolitik.“ Das ist die Überschrift, nach der Bundesfinanzminister Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier handeln. Es sollte einen alarmieren.
Es ist eine bedrohte Art: Das Bargeld. Der Staat hasst Bargeld - weil seine Besitzer nicht kontrollierbar sind. Die Zentralbanken auch: Sie wollen Negativzinsen durchsetzen, damit die Konjunktur anspringt. Bankengeld könnten sie zerstören. Jetzt stört nur noch Cash, das die Bürger bunkern.
Tübingens Oberbürgermeister, der profilierte Boris Palmer, und der „Spiegel“-Reporter Hasnain Kazim haben eine Woche lang ihre Facebook-Konten getauscht. Sowohl die Toleranzschwelle als auch der weltanschauliche Horizont des Reporters wurden deutlich überschritten.
Das in dieser Woche bekanntgewordene "Manual" der ARD für ihre Mitarbeiter liegt TE vollständig vor. Wir dokumentieren und kommentieren die wichtigsten Teile. Nicht nur um Radio und TV geht es - sondern um "gelenkte Demokratie".
Der Strom von illegalen Einwanderern über das Meer reisst nicht ab. Allein im Januar waren es 4.000. Die spanische Regierung verlangt mehr EU-Unterstützung.
Der Abzug aus Afghanistan bedeutet die endgültige Niederlage gegen den militanten Islam. Dieser Konflikt war nicht zu gewinnen. Das hätte der Westen schon von der Sowjetunion lernen können. Aber er wird wohl nie lernen, die eigenen Vorstellungen von Frieden und Freiheit nicht für das Maß aller Dinge zu halten.
In einem Strategie-Papier für die ARD wird aufgezeigt, wie mit Hilfe von Manipulation und der Erfindung irreführender Begriffe Werbung für ARD und ZDF gemacht werden kann. Wir veröffentlichen die wichtigsten Thesen aus dem 85-seitigen Papier.
Der Niedergang der Medien zeigt in der Schweiz sein hässliches Gesicht. In der Deutschschweiz teilen sich zwei Medienhäuser den Tageszeitungs-Markt.
Machen wir uns nichts vor, Männer sind weniger anspruchsvoll mit den Wünschen an die Partnerin als umgekehrt. Aber komplex wird es auch hier.
Paris verweigert der EU den nuklearen Schutzschirm. Merkel wieder mal allein zuhaus'.
Die SPD macht 2019 da weiter, wo sie 2018 aufgehört hat: Sie sinkt in der Wählergunst immer weiter und ist beispielsweise in Bayern jetzt bei 6%. Woran liegt das? Ist es Pech? Nein, die Genossen erarbeiten sich diese Werte selbst.
Berlins Regierender Bürgermeister Müller (SPD) spielt die Rolle des guten Polizisten, der das gleiche Ziel, also die faktische Enteignung, mit anderen Mitteln verfolgt. Er schließt eine förmliche Enteignung ausdrücklich nicht aus, will das Ziel jedoch zunächst auf eine andere Weise erreichen.
ZEIT-Interviewerin und Bundeskanzlerin halten die Ostdeutschen für kulturell zurückgeblieben, weil viele von ihnen nicht die politischen Auffassungen der ZEIT und der Bundeskanzlerin teilen.
Warum noch mit gutem Beispiel vorangehen, wenn es dank Zuwachsraten für die Grünen überflüssig ist, sich weiter als Moralapostel hinzustellen. Dann wird dieses sowieso eingestaubte grüne Gewissen eben zu Grabe getragen und ein immer enger gezogener gesetzlicher Rahmen übernimmt die Umwelt-Volkserziehung.
Für manche Politiker könnte gelten: Widersprich ihnen nicht, warte einfach, bis sie es selbst tun! – Wenn aber Politiker, die z.B. Zensur möglich machen, ANDEREN vorwerfen, »Feinde der Demokratie« zu sein, dann ist es schon extra schräg …
Bei Maybrit Illner bekamen wir ein SPD-Knallbonbon präsentiert. Das Bürgergeld, das jedem gefällt, vorgestellt von Andrea Nahles in - symbolisch? - knalligem Rosa.





















