Die Vertreter der Mitarbeiter von Volkswagen zeigen sich geradezu entsetzt vom Unwillen ihrer Führung, sich für die Produkte des Konzerns stark zu machen.
Merkel und Macron wollen 500 Milliarden Euro für die EU-Länder bereitstellen, die am stärksten von Corona betroffen sind. Die Fakten zeigen, dass dies pervers ist. Ein Beitrag aus dem niederländischen Magazin "Elsevier Weekblad".
Der weltoffene Nationalstaat ist immer noch der bei weitem beste Ordnungsrahmen für eine größere historisch gewachsene Gemeinschaft.
Die Bundesregierung ertränkt Wirtschaft und soziale Sicherungssysteme geradezu im Geld. Ihr Ziel ist, nichts auf den Prüfstand stellen zu müssen und weiterwursteln zu können wie bisher.
Wer für den Missbrauch der Freiheit durch wenige alle büßen lässt, ist autoritär und totalitär. Er setzt Sicherheit absolut. Und wo der Wert der Sicherheit gegen Unendlich geht, geht die Freiheit gegen Null.
Die Wahl des Schriftstellers Jörg Bernig zum Kulturamtsleiter in Dresden wird revidiert. Jetzt nimmt Bernig selbst in einem Brief Stellung. Sein Kollege Uwe Tellkamp drückt ihm seine Unterstützung aus.
Der Vorstandschef des größten deutschen Autokonzerns ist intern angeschlagen wegen seiner forcierten .Ausrichtung auf Elektromobilität. Die Arbeitnehmerseite im Aufsichtsrat wirft ihm schwere Versäumnisse bei der Produktion des Golf und des neuen E-Autos ID.3 vor.
Über die Tatverdächtige berichten die Ermittler, dass es in der Berufslaufbahn der 25-Jährigen zu mehreren ähnlichen Auffälligkeiten gekommen war. Tötungen und Misshandlungen von Kindern sind leider nicht selten. In der Corona-Krise droht zusätzliche Gefahr.
Wie gefährlich war die Corona-Pandemie? Waren die staatlichen Maßnahmen angemessen? Darum gibt es einen erbitterten Streit. Das Problem: Manche Zahlen dienen weniger der Erkenntnis – sondern der nachträglichen Rechtfertigung.
Das Ungleichgewicht in der EU zu Gunsten der Weichwährungsländer ist komplett. Frankreichs Präsident Macron hat nun Bundeskanzlerin Merkel zur Co-Vorsitzenden seines Club Med gemacht. Und der 750 Milliarden-Euro-Wiederaufbauplan verstößt erkennbar gegen die EU-Prinzipien.
Trump drohte sogar damit, die Netzwerke schließen zu lassen, was allerdings eher einer Allmachtsfantasie entsprungen sein muss, als dass es real durchführbar wäre gegen den ersten Verfassungszusatz der USA.
Depressionsforscher Ulrich Hegerl spricht über die Auswirkung von Corona auf psychische Erkrankungen – und die Kollateralfolgen des Shutdown in Deutschland.
Vielen Dank Frau Künast für diese Pfingstbotschaft.
Die Diskrepanz zwischen der Interpretation der vorliegenden Daten durch den Bundesminister und der Akten- bzw. der Tabellenlage klafft im selben Maße immer mehr auseinander, wie die Menge der zur Verfügung gestellten Tabellen ansteigt.
Der Virologe Christian Drosten sieht die Chance, „ohne eine tödliche neue zweite Welle“ des Corona-Virus auszukommen. Bei den Maßnahmen solle man sich Japan zum Vorbild nehmen.
Illners komische Frage lautet diesmal: „Reise ins Ungewisse – wie gefährlich wird der Urlaub?“ Das kommt natürlich drauf an, was man macht. Von Marmorklippen springen? Mit weißen Haien tauchen? Mit dem SPD-Reiseservice „für Mitglieder und Freunde“ einen Ausflug nach Goslar und Wernigerode?
Ein bayerischer Ministerpräsident, der mehr Macht für den Bund fordert! Das gab es noch nie. Söder hat eben von Merkel gelernt. Die weiß sich seit Jahren den Trend zu immer mehr Macht für die jeweils höhere Politikebene zunutze zu machen.
Wegen der wirtschaftlichen Schäden zahlreicher Clubs durch die Corona-Krise könnten ab 1. Juli viele Fußball-Profis vor allem in der zweiten und dritten Liga arbeitslos sein. Prominentester Kandidat ist Weltmeister Mario Götze. Doch die Krise könnte auch eine Chance für den Sport sein.
Jahrzehntelang gelang es pakistanischen „Grooming“-Banden, mindestens 1.500 Kinder im nordenglischen Rotherham systematisch zu missbrauchen und sexuell zu versklaven. Die neue Innenministerin verspricht eine schonungslose Aufarbeitung des Skandals.
Neue Willkommenskultur von Rot-Grün in der Hansestadt: Die designierte neue Regierung will demonstrativ noch mehr „Geflüchtete“ als bisher willkommen heißen. Die bisherige „Ausländerbehörde“ wird umbenannt – in „Migrationsbehörde“.

























