Falko Liecke (CDU) ist seit 2009 Stadtrat und seit 2011 stellvertretender Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln. Über seine Ressorts Gesundheit und Jugend hinaus stößt er immer wieder Debatten an, auch bundesweit zur Clankriminalität. Ein Gespräch über Parallelgesellschaften und linke Politik.
Deutschland leistet sich den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Welt. Dafür schuldet jeder, der wohnt, seit 2013 ARD und ZDF den Rundfunkbeitrag. Immer mehr Bürger boykottieren die Zahlung dieser Zwangsabgabe. Doch auf einen Zahlstreik antwortet die Ex-GEZ mit Zwangsvollstreckung: in inzwischen über 7 Millionen Fällen
Deutsche Autokäufer fragen nach Hybrid-Modellen. Reine Elektro-Antriebe bleiben unerwünscht, wie aktuelle Zahlen des Verbands der Automobilindustrie zeigen. Also schlechte Nachrichten für Tesla.
Die Nominierung von Kamala Harris in den USA und Paritätsgesetze in Deutschland zeigen, dass der Westen die bewährte herkunfts- und geschlechtsblinde Demokratie aufgibt. Dabei zeigt gerade die Erfahrung des Libanon wie ungeeignet Proporz-Systeme sind.
Der 1. FC Köln bildet auf seinen neuen Trikots die deutsche DITIB-Zentralmoschee ab. Als deutscher Fußballverein wirbt er damit für türkischen Nationalismus, einen politischen Islam und auch für Erdogans islamistische Diktatur.
Bemerkenswert bleibt bei dieser Sommerloch-Geschichte auf jeden Fall eine merkwürdige Verschämtheit gepaart mit einer gleichzeitigen Rotzigkeit und dem dringenden Wunsch, offensichtlich dort gut anzukommen, wo man die Wächter des Korrekten sieht.
Mit dem Gendergruß will (oder muss) jemand zeigen, dass er Klagen über die „Männersprache Deutsch“ ernst nimmt und in seine Sendung aufnimmt – soweit es eben geht.
Und wieder einmal streiten die Parteien um Personen statt um Politik, denn die Personen sind keine politischen Alternativen, sondern bloß Karrierekonkurrenten.
Mit der überstürzten Nominierung von Olaf Scholz zum Kanzlerkandidaten will die SPD sich aus dem 15-Prozent-Tal befreien. Bleibt sie weiterhin darin stecken, droht Scholz dasselbe Schicksal wie seinem Vorgänger Martin Schulz.
Was Thomas Berthold auf der Querdenker-Demonstration in Stuttgart, einer der Hochburg des Protestes gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung im T-Shirt des Veranstalters gesagt hat, dokumentieren wir hier.
Karl Lauterbach behauptet, eine „neue Studie“ würde ein hohes Corona-Risiko von Hotels beweisen. Das ist gleich mehrfach falsch.
Die ohnehin schon zu hohe Verschuldung in der Zulieferer-Industrie wird durch die Corona-Krise dramatisch verschärft. Die Folgen werden nicht nur für die Firmen und ihre Angestellten fatal sein, sondern womöglich auch die Ordnung der sozialen Marktwirtschaft noch weiter zerstören.
Ein Medikament ist zum Gegenstand eines transatlantischen Wirtschafts- und Glaubenskrieges geworden - und des Wahlkampfes. Im Zentrum steht ein Arzt, der mittlerweile vielen Franzosen als Held gilt.
Das ist die Tragik der EKD: Dass sie mit dem Evangelium und mit der Reformation auf einem Goldschatz sitzt, sich aber mit klerikalen Herrschafts-Modeschmuck von Karl Barth zufrieden gibt.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller flüchtet vor Juso-Chef Kevin Kühnert und alle zusammen fliehen vor den SPD-Wählern.
Mehr als doppelt so viele Taten von Links- als von Rechtsaußen: neue Zahlen zeigen ein massives Problem der Hauptstadt.
Die Parteien – oder besser: deren Führungskader – haben sich insofern kommod eingerichtet mit dem Fake der Nominierung eines Kanzlerkandidaten. Dem Wähler wird vorgegaukelt, er habe etwas bedeutendes zu entscheiden. Hier: Scholz und die Lächerlichkeit der SPD-Nostalgie.
Die Bischöfe Marx und Bedford-Strohm scheinen in einer Parallelwelt zu leben. Nur so erklärt sich der verstellte Blick auf die Willkommenskultur und die gescheiterte Integration von Migranten.
Nach Stefan Homburgs Kritik an den Corona-Maßnahmen wurde spekuliert, dass er seine Professur an der Universität Hannover verliert. Im Gespräch nennt er den wirklichen Grund seines Abschieds und erklärt, warum viele Kollegen ähnlich denken wie er - aber nur wenige so sprechen.
Eugen Abler verlässt die CDU nach 43 Jahren als Mitglied, Mandats- und Funktionsträger. Hier seine Austrittserklärung.























