Wieder einmal werden wir erleben, dass die politische Linke mit Krokodilstränen in den Augen die traurige Wirklichkeit hinter dem Terror im Namen Mohammeds verdrängen wird. Ihr Problem bleibt: Was nicht in das selbstgestrickte Weltbild passt, darf nicht sein.
Auch in den Zeiten der Corona-Pandemie gibt es Möglichkeiten, unsere Betroffenheit und unsere Anteilnahme auszudrücken. Ich rufe alle freiheitlichen Demokraten auf, ein Kerzenlicht im Fenster zu entzünden.
Ganz nebenbei gibt die Vizepräsidentin des EU-Parlaments Katharina Barley preis, dass die EU-Kommision ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland in der Schublade habe - als Gegenschlag gegen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts.
Der "Spiegel" versuchte, eines der größten journalistischen Desaster aufzuklären: Seine Geschichte zum vermeintlichen Mord in Bad Kleinen 1993. Die Recherche führt zur Demontage der Reporterlegende Hans Leyendecker. Es bleiben Fragen: Vor allem nach der Rolle einer Linkspartei-Politikerin.
Frankreich, Großbritannien und Österreich wollen jetzt endlich entschieden gegen den menschenverachtenden Islamismus vorgehen.
Trumps Comeback in den Umfragen, die letzten Wahlkampftage, die viel diskutierte Rolle ethnischer Minderheiten bei der Wahl und die Frage, ob wir morgen überhaupt schon das Wahlergebnis kennen.
Heute sind wir, die es mit den Werten der Aufklärung, mit Freiheit, Toleranz, Rechtstaatlichkeit und Demokratie ernst meinen, alle Wiener.
Gleich drei Sendungen hintereinander widmet die ARD der Präsidentenwahl in den USA. Es ist ein Anti-Trump-Festival, ein Gottesdienst der gläubigen Trump-Feinde. Die Welt und die Demokratie mit dem Bild Ingo Zamperonis von seinem Schwiegervater erklärt.
In Wien kam es am Montagabend zu einem Anschlag in unmittelbarer Nähe der Wiener Hauptsynagoge. Drei Passanten und der Täter sind tot. 22 Menschen, darunter ein Polizeibeamter, wurden verletzt. Das der Polizei vorliegende Videomaterial lässt auf einen Einzeltäter schließen.
Vor der nächsten Sitzung des Untersuchungsausschusses zum Rauswurf des langjährigen Leiters der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist schon offensichtlich, dass Kultursenator Lederer (Linke) ihn behinderte. Knabe war schon lange ein Dorn im Auge der SED-Nachfolgepartei.
Claus Kleber verkündet im "heute journal", dass Trump “systematisch Grundpfeiler der amerikanischen Demokratie” untergräbt. Mal abgesehen von der mangelnden Objektivität des Beitrages, sind die meisten Anschuldigungen aus der Luft gegriffen.
Mehr als 166.000 aktive Corona-"Fälle" meldet das Robert Koch-Institut. Doch in den Krankenhäusern gibt es noch Platz. Die Gastronomie, Kinos, Fitnessstudios: Alles muss schließen. An den Abenden vor den Kneipenschließungen hört man vor allem ein Versprechen: "Bis in vier Wochen".
Berliner Hochschulchefs haben einen neuen Rekord der Unterwürfigkeit und Schmeichelei aufgestellt, indem sie die Bundestagskandidatur von Michael Müller in einem offenen Brief unterstützten.
Corona legt den Blick frei auf viele offene Wunden. Nicht ein Riss geht durch die Bundesrepublik – es sind viele Risse. Und es ist niemand mehr da, der sich auch nur die Mühe machen würde, sie zu kitten. Deutschland ist sich selbst sein ärgster Feind.
Emmanuel Macrons eindeutige Positionierung im Karikaturenstreit könnte mittelfristig tausende Schläfer im Land wecken. In Nizza und Umgebung sprechen auch Konservative inzwischen vom Kriegszustand mit dem radikalen Islam und fordern die Ausrufung des Kriegsrechts, Verfassungsänderungen und ein »französisches Guantánamo«.
Erstmals in der Corona-Pandemie verliert die Bundesregierung laut INSA-Meinungstrend die Zustimmung der Mehrheit. Der Corona-Bonus der Regierung verpufft.
Die Kanarischen Inseln sind aktuell der heiße Tipp unter Menschenhändlern: Gran Canaria wird zum Ziel illegaler Einwanderung aus Afrika, seit die Mittelmeerroute aus Marokko nach Spanien blockiert ist.
Nicht der Staat als gesetzgebende und rechtssetzende Gewalt, sondern nur der Bürger selbst kann sich das Widerstandsrecht verleihen: Es beruht ganz auf der ethischen Selbstermächtigung des Einzelnen. Von Rudolf Brandner
Ein Ressortleiter der Taz verortet die Ursachen für die Attentate in Frankreich nicht im politischen Islam und einer gescheiterten Migrationspolitik, sondern im Ende des Multilateralismus. Demnach sind Trump, Xi, Putin und Erdogan schuld.
„Es gibt auf der ganzen Welt kein anders Konzept, als Kontakte zu reduzieren,“ lobt Söder sich und die Kanzlerin. Mitlaufen war früher keine bayerische Politik-Disziplin. Statt sich kritische Tönen anzuhören schaltet sich Söder lieber aus der Sendung raus.


































