Der amerikanische Epidemiologe John Ioannidis zieht bei Servus TV eine umfassende Corona-Bilanz: „Die Reaktion war nicht wirklich angemessen und zielte nicht darauf ab denen zu helfen, denen geholfen werden sollte.“
Von der Heinrich-Böll-Stiftung erhielt Annalena Baerbock über 39 Monate ein Promotionsstipendium – weit mehr als üblich. Bei der grünennahen Stiftung gab man sich Mühe das zu verschleiern. TE enthielt man Informationen vor.
Wer den politischen Hintergrund einer Terrortat aus politischen Gründen in Frage stellt, der schädigt die Opfer, die Angehörigen und die Überlebenden ein zweites Mal. Wer Terror psychiatrisiert, handelt politisch.
Gibt es Redakteure mit linksradikalen Bezügen bei ARD und ZDF, wie der frühere Verfassungsschutzpräsident und CDU-Bundestagskandidat Hans-Georg Maaßen behauptet hat? Der Konflikt entzündete sich an judenfreundlichen Äußerungen Maaßens, die im WDR nicht allen gefielen ...
Die deutsche Wikipedia weist immer deutlicher eine politische Schlagseite auf. Es zeichnet sich eine neue Strategie ab: Nicht mehr nur verdrehen, sondern gleich ganz verschweigen. Egal ob Baerbocks Plagiate oder ein Atomenergie-Verein – was nicht gefällt, existiert nicht mehr. Ein Autor ist besonders aktiv.
Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat dem neugewählten iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi gratuliert. Wissenschaftler, Publizisten und Künstler protestieren dagegen in einem offenen Brief, den wir im Folgenden dokumentieren.
Während Annalena Baerbock wegen verspäteter Meldung von Nebeneinkünften, ihres frisierten Lebenslaufs und Plagiaten in ihrem Buch angegriffen wird, ist wenigstens auf Wikipedia ihre Welt noch in Ordnung. Kein Wunder. Den Wiki-Eintrag schreibt unter anderen ein Parteifreund.
Der grüne Hochmut, das selbstgerechte Alles-Besser-Wissen und die moralische Herablassung gegenüber dem einfachen Volk bleibt. Die Baerbock-Buch-Blamage hat diesen Sachverhalt exemplarisch beleuchtet, dafür darf man durchaus dankbar sein. Von Michael W. Alberts
Plagiatsprüfer Stefan Weber hat neue Funde aus Baerbocks Buch vorgelegt. Langsam wird die Dimension deutlich: Weber vermutet, dass große Teile des Buches im "Collage-Prinzip" erstellt wurden.
Ein Alleingang ist es nicht, was der Spiegel hier inszeniert. Insofern ist er als Streber etwas hinten dran. Die Taz, die ein ähnliches Publikum bedient wie der Spiegel, ist schon viel weiter, das ZDF ohnehin, dpa und Handelsblatt auch.
Länder in Fernost überstehen nicht nur Covid-19 besser, sie überflügeln auch im Bildungs- und Technologiewettbewerb den Westen immer weiter. Erleben wir ein ostasiatisches Jahrhundert? Warum fällt Europa zurück? Tichys Einblick sprach mit dem Soziologen Gunnar Heinsohn.
TE-Leser sind empört darüber, dass den aus Afghanistan heimkehrenden Bundeswehrsoldaten keinerlei Ehre, kein Willkommen, kein Dank, keine Achtung für ihren riskanten Einsatz zuteil wird. Der öffentliche Tenor sei: Nun sind sie halt wieder da! Hier eine kleine Auswahl an Leserkommentaren.
Der Inzidenzwert war der alles bestimmende Parameter der Pandemiepolitik. Nun hinterfragen führende Politiker seine Aussagekraft. Der Grund könnte weniger Einsicht sein als vielmehr ein Strategiewechsel auf dem Weg zum nächsten Lockdown.
Eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach sorgt für Aufregung: Die Mehrheit der Deutschen sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr. Ein Interview von Sebastian Sasse mit dem Instituts-Mitarbeiter Thomas Petersen.
Die Nicht-Mehr-Doktorin und Ex-Ministerin Franziska Giffey will Regierende in Berlin werden. In ihrem jüngsten Interview sagt sie wenig über Berliner Probleme, nimmt indirekt Baerbock in Schutz und meint, ihr aberkannter Doktor-Titel sei den Berlinern "wumpe".
Beteiligt am Bundesmodellprogramm sind vier Trägergruppen: Arbeiterwohlfahrt, Evangelische Trägergruppe, Freie Trägergruppe und Katholische Trägergruppe. 60 Prozent der Respekt Coaches sind jünger als 40 Jahre, 70 Prozent sind weiblich, 30 Prozent haben Migrationshintergrund.
Die öffentliche Berichterstattung ist seit Jahren bei vielen Themen von gefährlicher Einäugigkeit und eklatanter Parteilichkeit geprägt. Geht es um Terror, Gewalt und Gefahren von Rechts wird extensiv berichtet. Sind Migranten oder Islam involviert, üben sich viele Medien in Minimalismus.
Armin Laschet ist skeptisch, wenn mit "die Wissenschaft sagt" Politik gemacht wird und will Lockdowns verhindern. Empörend findet das die SPD vor allem, weil Laschet darin mit der AfD übereinstimmt. Der Kanzlerkandidat der Union geht offensichtlich auf Distanz zur Bundeskanzlerin.
Wo es zwischen den Parteien, die vom Parteienkartell nach der Wahl zur Regierungsbildung zugelassen werden, in der Sache um keine Alternativen geht, bieten sich neben Corona und Klima 1001 Umfragen in einer Nacht als Ablenkungsprogramm an.
Die Zahlen der Asylzuwanderer nach Deutschland steigen wieder. Mathias Middelberg, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag sagt erstaunlich deutlich: „Dabei geht es vielfach um Wirtschaftsmigration, nicht mehr um Flucht“. Von Kanzlerkandidat Laschet ist dazu nichts zu vernehmen.



























