Fast die Hälfte der Arbeitnehmer in Büro-Jobs ist frustriert. Die große Unzufriedenheit ist vermutlich Ausdruck einer großen Veränderung, die die Corona-Pandemie in Gang gesetzt hat.
Dass die Europäer ohne US-Unterstützung nicht mal zur Evakuierung ihrer Bürger fähig gewesen wären, ist aber nichts weniger als eine glatte Irreführung der Öffentlichkeit.
Mit dem falschen Achtzigjährigen angelegt … John Cleese wütet demnächst gegen die absurde „cancel culture, woke -und political correctness“ auf Channel 4.
Durch die panischen Ausfliegeaktionen ist die Frage, wer das Desaster einer katastrophalen Fehlbeurteilung der Lage in Afghanistan auf deutscher Seite zu verantworten hat, bereits in den Hintergrund geraten.
"Intrige, Demütigung und Rache" – da habe Merkel nicht mitgemacht, schreibt allen Ernstes der stellvertretende Chefredakteur der "Zeit". Es ist nicht die erste Liebeserklärung von Bernd Ulrich an die Bundeskanzlerin.
Olaf Scholz im unaufhaltsamen Schulz-Zug, Jens Spahn impft „zurück in die Freiheit“, Kubicki patzt. Für die SPD ist 22 das neue 50 und für die Presse ist „Ortskräfte“ das neue „Asyl“.
Der Staat könnte und sollte die Spannung ums Impfen oder Nichtimpfen durch einen konsequent liberalen Kurs entschärfen. Doch die herrschenden Kräfte haben sich dagegen entschieden. Das ist gefährlich.
In Berlin herrscht wieder Chaos: Erneut versucht die Polizei, angekündigte, aber verbotene Querdenker-Demos zu verhindern. Auch gegen genehmigte Demonstrationen geht man vor – trotz der erschreckenden Bilder vor wenigen Wochen.
Die Taliban hatten schon früh den Flughafen Kabul vollständig abgeriegelt. Doch die Bundeswehr machte weiter wie bisher - und evakuierte anscheinend weitestgehend willkürlich alle, die es eben zum Flughafen geschafft haben. Tatsächlich Gefährdete bleiben zurück.
Die Frauenbewegung poliert Gendersternchen, während unter ihren Augen Frauen zwangsverheiratet, versklavt oder ermordet werden. Eine Frau, selbst Migrantin und Opfer muslimischer Unkultur, hält das nicht aus. Peter Rothenbühler über den langen Weg der Leyla Bilge.
In Kabul bekam Merkel von Biden die Rechnung für ihre Ablösung von den USA präsentiert. Die Konsequenzen des Desasters für das Bündnis sind nicht absehbar - Berlins Haltung führte schon zum Verrat an afghanischen Helfern der Bundeswehr.
Immer mehr Politiker sprechen sich dafür aus, dass Ungeimpfte auch mit tagesaktuellem, negativem Testergebnis von Teilen des öffentlichen Leben ausgeschlossen werden könnten. Doch die Maßnahme ist höchst fraglich - das zeigt auch ein Gutachten aus dem Bundestag, das TE vorliegt.
Im Netz kursieren Gerüchte, in Hamburg würde in Wahllokalen die 3G-Regel gelten - zum jetzigen Zeitpunkt ist das falsch. Doch der Bundeswahlleiter schaltet sich ein und befeuert die Gerüchte mit schwammigen Aussagen noch weiter.
Im Düsseldorfer CDU-Wähler-Stadtteil Oberkassel hängen kaum CDU-Plakate. Laschets Name fehlt dort ganz. Der alten Volkspartei fehlt offenbar ihr Fußvolk im Wahlkampf.
Wir sind immer wieder empört über die Geschichtsvergessenheit, die Ignoranz, den Größenwahn der Mächtigen. Das ist in Demokratien nicht anders als in Diktaturen. Die Mächtigen wollen die menschliche Natur nicht zur Kenntnis nehmen. Das ist der Kern ihrer Dummheit.
Im März 2021 hat das Bundesverfassungsgericht das Klimaschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt und der Politik aufgetragen, die CO2-Reduktion über 2030 hinaus bis 2050 bereits jetzt festzulegen. Die Konsequenzen werden zu einem Klima-Lockdown führen und das soziale Gefüge Deutschlands ernsthaft bedrohen - und das wegen eines höchst fragwürdigen Urteils.
Fed-Chef Jerome Powell hat vor der Notenbank-Prominenz in Jackson Hole die Zinswende nun doch auf die lange Bank geschoben. Die Aktienmärkte danken es ihm.
"Wort ist währung / Je wahrer, / desto härter". Mit wahren wie harten Worten wandte sich Reiner Kunze gegen die DDR – und heute gegen die Zerstörung der Sprache durch die Gender-Ideologen.
Die Berliner Behörden haben sieben Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen verboten, die am Wochenende in Berlin stattfinden sollten. Bei anderen scheint die Aussicht auf Missachtung der Regeln jedoch nicht zu stören.
Nach den Ereignissen in Afghanistan zeigt sich im innerdeutschen Diskurs, wie sehr der Blick auf die Wirklichkeit von neulinken Dogmen verstellt ist.





















