Manchmal muss man nichts übertreiben und überhaupt nichts erfinden, damit Politik zur Glosse wird. Ein Satz von Annalena Baerbock und ein Video-Beitrag einer großen Tageszeitung tun es auch.
Klarheit und Wahrheit, Information und Aufklärung, Aufzeigen von Hintergründen, Zusammenhängen und alternativen Handlungsmöglichkeiten sowie Debatten darüber gab es weder im Parlament, noch in der breiten Öffentlichkeit während der Corona-Politik.
Die Ächtung Syriens infolge von zehn Jahren Bürgerkrieg hat effektiv zu den illegalen Migrationsströmen nach Europa beigetragen. Um die Lage zu normalisieren, müssen zunächst diplomatische Beziehungen aufgenommen werden. Nur so werden Rückführungsabkommen mit Syrien möglich.
Die Corona-Tests von Kindern in Schulen sind freiwillig. In der Praxis können Schüler unter großem Druck stehen. TE rekonstruiert einen beispielhaften Fall.
Die Fehler in Annalena Baerbocks Lebenslauf summieren sich. Nun hat sie die Behauptung einer "Mitgliedschaft" im UNHCR gelöscht. Allerdings bleibt da dennoch wohl noch etwas zu korrigieren.
Das dänische Parlament hat ein Gesetz beschlossen, das das Asylsystem des Landes umkrempelt: Verfahren sind nun außerhalb Europas möglich. Dazu will Dänemark Asylzentren außerhalb Europas errichten.
Erst Energie verteuern, dann über Verteuerung jammern? Die Politik in Deutschland zeigt erneut ihre Fähigkeit, immer neue intellektuelle Tiefststände auszutesten. Diesmal mit einer Ausnahme: Die Grünen.
Bei Maybrit Illner bleibt das Thema der Sendung diffus. Irgendwas mit Nazis, Rechtsruck und Ostdeutschland. Und abgesehen von parteipolitischem Kleinklein sind mal wieder alle gegen den AfDler im Raum.
„Bonnie Propeller“ ist eine leichtfüßige Erzählung, geschrieben mit Nähe, Liebe und – was bei Tiergeschichten nicht ganz einfach zu vermeiden ist – ohne Sentimentalität. Wir danken Monika Maron – nicht nur für diese - beglückende Lektüre und gratulieren ihr (oder besser: uns!) zu ihrem 80. Geburtstag.
Die griechischen Behörden rüsten ihren Grenzschutz auf, unter anderem mit so genannten Schallkanonen. Die EU-Kommission legt Wert auf die Feststellung, dass das kein europäisches Projekt sei.
Das Urteil des Europäischen Gerichtshof gegen die Bundesrepublik wegen zu hoher NO2-Werte in der Luft gibt dem Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe Auftrieb. Der kündigt schon weitere Klagen an.
Biden will den Ursprung von Sars-CoV-2 genauer untersuchen – und schließt die Labortheorie dabei nicht aus. Die Reaktion aus China kommt schnell: Eine Zeitung der kommunistischen Partei fordert drastische nukleare Aufrüstung.
Von 33 Prozent CDU im Osten vor einem Jahr um 10 Punkte runter auf 23 Prozent im Moment ist eine klare Botschaft, aus der die CDU auch dann keine Konsequenzen ziehen würde, wenn sie die Botschaft verstünde - was bei Merkel nicht anzunehmen ist: Und so lange sie Kanzler ist, ist sie die CDU.
Mark Twain ist 1867 von Jerusalem abgereist und hatte keine Antwort auf die Frage gefunden: wie und warum überleben die Juden seit 3000 Jahren. Man darf gespannt sein, ob die neue „Achter-Bande“ darauf eine nachhaltige Antwort findet.
Zum Aktionsmonat gegen Homophobie ändern etliche Firmen ihr Logo in Regenbogenfarben. Wie heldenhaft! Richtig peinlich wird es allerdings, wenn man sich die Social-Media-Accounts der gleichenFirmen in den Ländern anschaut, in denen Homosexuelle tatsächlich verfolgt werden.
Ein Verein hat einen Modellversuch gestartet, bei dem einhundert Personen 1.200 Euro pro Monat erhalten – über drei Jahre hinweg. Die Aussagekraft ist Kritikern zufolge gering – und die wichtigsten Grundsatzfragen bleiben ausgeklammert.
Die ausweichende Antwort der Bundesregierung auf seine Frage, so Kubicki, "lässt leider nur den erschütternden Schluss zu, dass man in der Bundesregierung offensichtlich keine Exit-Strategie aus dem Maßnahmenregime hat."
Im Gegenteil - die Corona-Zwangsgesetzgebung soll über den Juni hinaus verlängert werden.
Baustadtrat Florian Schmidt im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat höchste Ziele: genossenschaftliches Eigentum – Klimawende um jeden Preis – Berlin als verkehrsberuhigte »15-Minuten-Stadt«. Dafür opfert er die eigene Rechtschaffenheit – und die eines Mietervereins, dessen Schreiben er bearbeitete.
Ob man die AfD nicht verhindern müsse, jetzt in Sachsen-Anhalt, wollte Maischberger wissen. Da gebe er keine Voten ab, gab Aust gelassen zu Protokoll und der Moderatorin gleich noch einen vergeblichen Tipp für ihr Berufsleben auf den Weg: „Sollte man als Journalist vielleicht auch nicht tun ...“
Das niederländische Gerichtsurteil gegen Royal Dutch Shell legt nahe, dass man dort ebenso wie im Bundesverfassungsgericht über den Verbleib des CO2 in der Atmosphäre nicht gut bescheid weiß. Doch der Erfolg der Kläger wird Nachahmer auf den Plan rufen. Bald könnte die deutsche Chemieindustrie dran sein.
































