In Litauen sind seit Anfang des Jahres über 4.000 illegale Migranten meist irakischer Herkunft angekommen. Ihr Ziel war immer ein anderes. Nun haben die ersten Deutschland erreicht. Doch die Regierenden ignorieren die Vorgänge – ebenso wie die illegale Zuwanderung in die EU überhaupt.
Von Montag bis Freitag finden Sie morgens ab sofort den "TE-Wecker" – die kompakte Aussicht auf den Tag in Deutschland und der Welt.
Länder in Fernost überstehen nicht nur Covid-19 besser, sie überflügeln auch im Bildungs- und Technologiewettbewerb den Westen immer weiter. Erleben wir ein ostasiatisches Jahrhundert? Tichys Einblick sprach mit dem Soziologen Gunnar Heinsohn.
Die Autoindustrie war einer der Hauptleidtragenden der Corona-Krise und steckt in einer existentiellen Transformation. Und dennoch – so jedenfalls eine Studie – haben die Unternehmen der Branche weltweit einen riesigen Gewinn im ersten Halbjahr erwirtschaftet.
Die Nachricht hat in der heißen Phase des Wahlkampfs heftige Reaktionen im politischen Berlin ausgelöst.
Am 26. September wird der Bundestag gewählt. In den jüngsten Umfragen hat die SPD die CDU überholt, die CDU steht demzufolge vor dem schwächsten Ergebnis seit der Wiedervereinigung. Doch schon oft haben sich die Demoskopen geirrt. Machen Sie mit bei der TE-Wahlwette!
Die USA haben stärker als bisher bekannt mit den Taliban kooperiert. Auch Deutschland überwies Geld ins Land. Bald werden die Taliban wohl mit westlichen Regierungschefs am Tisch sitzen.
Nein, dies ist keine Glosse. Markus Söder zog am Mittwoch im Bayerischen Landtag Bilanz über seine Corona-Politik. Mit hauseigenen Daten erklärt er sich und seine Regierung zum hundertdreißigtausendfachen Lebensretter.
Sächsische Schüler werden zumindest im Unterricht nicht in gegenderter Sprache unterrichtet. Ein mutiger und richtiger Schritt von Kultusminister Christian Piwarz (CDU).
Das ZDF versammelte am Dienstag Abend mit Christian Lindner, Franziska Giffey, Alice Weidel, Jens Spahn und Katrin Göring-Eckardt zahlreiche prominente Stimmen aus der deutschen Politik. Es zeigte sich exemplarisch der Niedergang der politischen Kultur im Land.
Allein in den ersten sieben Monaten des Jahres wurden im Rahmen des Resettlement-Programms weit über 2000 "Schutzbedürftige" eingeflogen.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg eilt der Partei Die Linke, einst SED genannt, zu Hilfe: Die Ausstrahlung einer Dokumentation über deren Intrige gegen Hubertus Knabe, den früheren Direkter der Gedenkstätte Hohenschönhausen, wurde auf einen Termin nach der Wahl verschoben.
Die jüngsten Umfragen zur Bundestagswahl legen nahe, dass die Union der größte Wahlverlierer sein dürfte. Nach der Wahl wird sie wahrscheinlich vor der Frage stehen, zusammen mit der AfD und der Linken in die Opposition zu gehen oder sich der SPD als Juniorpartner anzudienen.
Mit dem „ersten anonymen Hinweisgebersystem“ schaffen die regierenden Grünen in Baden-Württemberg goldene Zeiten für Denunzianten. Risikolos kann nun jeder jeden anschwärzen. Man sollte den Grünen zur Weiterbildung eine Aufführung von Arthur Millers „Hexenjagd“ spendieren.
Marcel Luthe, Vizepräsident der deutsch-afghanischen Gesellschaft, sieht die bisherige Aufnahme und Integration afghanischer Migranten nicht als Erfolgsgeschichte. Von Österreich und seinem Bundeskanzler gäbe es da einiges zu lernen.
Politiker, die maskenlos herumfläzen. Corona-Todeszahlen, die wohl weit übertrieben sind. Ein Polizist, der einem Demonstranten ins Gesicht tritt. Ungeimpfte, die man »sehr genau beobachten« will. Auch in Afghanistan ist die Illusion vorbei, dass unsere "Werte" wirklich verteidigt werden.
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Außenminister Heiko Maas erfährt in Pakistan wie in den anderen Nachbarländern Afghanistans Unwillen zur Aufnahme von Flüchtlingen. Man weiß dort eben, was Interessen sind und wie man verhandelt. Deutschland dagegen hat längst demonstriert: Man ist bereit zu zahlen und aufzunehmen.
Heute vor 45 Jahren verunglimpfte die DDR-Blockpartei "CDU" einen Pfarrer, der sich aus Protest gegen das SED-Regime selbst verbrannt hatte. Die damaligen Argumente des Abkanzelns scheinen heute wieder aktuell zu sein.
Der Streit um die Aufnahme afghanischer Flüchtlinge spitzt sich zu. In Berlin trafen sich nun Angela Merkel und Sebastian Kurz – offenbar ohne den Dissens in der Frage auflösen zu können.


































