Es gibt deutliche Hinweise auf ein islamistisches Motiv des Messertäters von Würzburg, unter anderem Propagandamaterial. Doch Regierungssprecher Steffen Seibert qualifizierte den Täter als "Amokläufer", der gegen "jede Religion" gehandelt habe.
Wieder eine Mordtat, und wieder Bedauern und Herumgerede der Politik, das die eigene Verantwortung vertuscht und die Tat beschönigt. Tomas Spahn mit einer sehr persönlichen Wutrede über die Verharmloser.
Die Riege der immer gleichen Offiziellen sollte zu der Einsicht gelangen, dass das gebetsmühlenhafte Aufsagen holzschnittartiger Sätze und das Überbetonen des Umstands, dass man als Minister oder aber auch Präsident in Gedanken bei den Angehörigen sei, einfach nicht genügt.
Die Hinweise verdichten sich zu einem islamistischen Motiv. Der Attentäter suchte sich gezielt Frauen aus, stach ihnen absichtlich in Hals und Nacken. Nach TE-Recherchen ist dies auch bei dem letzten Attentat in Frankreich der Fall. Eine Analyse.
Söder unterm Streifen-Banner, Saarland-Hubert will nicht Huberta heißen, Irina im Shitstorm. Und Überraschung in Würzburg: abgelehnt, verhaltensauffällig, gewalttätig, IS affin – wie konnte es da nur zum Anschlag kommen?
Die „Vielfalt“ ist beim DFB eingebettet in die große Politik: „Dem erstarkenden Rechtspopulismus“ mit seiner „Normalisierung der Diskriminierung“ gelte es, sich mit dem Bekenntnis zur „Vielfalt“ energisch „entgegenzustellen“, so lautet die Fortsetzung des Glaubensbekenntnisses auf der Homepage des DFB.
Der anhaltende hunderttausendfache Missbrauch des Asylrechts soll unter anderem deshalb von der Bundesregierung stillschweigend gebilligt worden sein, um unschöne Bilder der Zurückweisung von illegalen Grenzübertritten zu vermeiden. Seitdem gibt es andere unschöne Bilder wie nun in Würzburg.
Heute ist also die deutsche Frage gelöst: Wir haben es endlich bequem und beschaulich. Im deutschen Wohnzimmer können es sich Spießer, auch jene, die sich Politiker nennen, gemütlich einrichten. Denn wir Deutschen sind von Freunden umzingelt. Und die sagen uns, wo es langgeht.
Nach den Anschlägen von Wien, Paris und Dresden haben wir uns geschworen, Konsequenzen zu ziehen. Und jetzt müssen wir feststellen: Wir haben nicht richtig reagiert.
Über die Motive des somalischen Messermörders von Würzburg wird noch spekuliert. Es dürfte wohl ein Cocktail aus Islamismus und Psychose gewesen sein. Eins ist aber klar: Der Staat hätte diese Tat an drei Stellen verhindern können. Nein: müssen.
Das von einer Berliner Agentur Prenzlauerberg-like feminin flott designte Magazin „schwarzrotgold“ wird seit 2018 vom Bundespresseamt beauftragt, Millionen der Gratishefte werden verteilt, auch eine digitale Ausgabe ist abrufbar.
Immer neue Details werden über das bekannt, was hinter den Kulissen gespielt wurde. Bereits im Oktober 2019 fielen bei einer internationalen Sportveranstaltung coronatypische Symptome bei etlichen Athleten auf. Doch das alles sollte unter den Teppich gekehrt werden.
Und sie merken das in ihrem Hochmut noch nicht einmal! Pure Menschenverachtung spricht aus dem, was als „Respekt vor der Persönlichkeit“ in Wahrheit nur selbstbeweihberäuchernd ausgegeben wird.
Das Bundesinnenministerium hat einen Expertenrat zum Politischen Islam installiert. Das Signal: Der Kampf gegen Islamismus wird Wahlkampfthema.
In ihrem Wahlprogramm senden CDU und CSU den Wählern unter anderem die ungewollte Botschaft, dass sie mit den durch die bisher praktizierte Asyl- und Migrationspolitik erzeugten Problemen weiter leben müssen.
Jogi Löws Satz nach dem Länderspiel gegen Ungarn würde auch gut als Motto für das sensationelle Versagen Deutschlands in den Krisen der Gegenwart stehen.
Deutschland in naher Zukunft, kurz vor der Bundestagswahl: Die aussichtsreichste Kanzlerkandidatin ist Feministin, Muslimin, Einwanderin, Mitglied der ökologischen Partei und entschlossen, Diversitätsquoten gesetzlich zu verankern – von ihren Anhängern umjubelt in einem Meer von Regenbogenfahnen
Der mutmaßliche Täter ist gefasst. Bis Redaktionsschluss wurden mindestens drei Menschen getötet und sechs verletzt.
Auch Ungarn, die Viktor Orbán nicht wohlgesonnen sind, fragen sich, was in Deutschland und Brüssel los ist. Die teilweise hysterische Kritik an einem vermeintlich homophoben Gesetz kann man im Land schwer nachvollziehen und sieht sie als unangebrachte Einmischung.
Eine IS-Rückkehrerin steht vor Gericht. Die Salafisten wurden ihre Familie, die sie nie hatte. Und in den Dschihad reiste sie, weil sie ohne ihren Mann nicht leben wollte – von religiösen, radikalen Motiven will die Angeklagte heute nichts wissen.





























