"Ein Mann tötet drei Menschen und verletzt vier in Würzburg" lautet die geschönte Nachricht. Tatsächlich werden gezielt Frauen von Islamisten angegriffen. Frauen sind ihre "Beute", so die Bestseller-Autorin Ayaan Hirsi Ali, die über die Gewalt gegen Frauen recherchiert und sie anprangert.
Mit dem angekündigten Abschied vom Verbrennermotor – allerdings nur in Europa! – hat der größte deutsche Autokonzern sich langfristig vom Wachstum verabschiedet.
"Die Bluttat von Würzburg macht die Deutschen fassungslos" wäre wohl ein guter Einstieg für einen Artikel. Aber es stimmt nicht. Wirklich berührt ist kaum einer mehr. Das hat auch Ursachen in der Form der Berichterstattung. So wird sich nichts ändern.
Christian Schuchardt, CDU-Oberbürgermeister von Würzburg, hat seine Stadt zum "sicheren Hafen" für Zuwanderer gemacht und unterstützt die NGO Seebrücke. Die wiederum sympathisiert offen mit der linksradikalen Antifa.
Auf der letzten Tagung des Europäischen Rates bildeten die Regenbogen-Ministerpräsidenten eine Phalanx. TE dokumentiert die persönliche Stellungnahme von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán in deutscher Übersetzung.
In einer Studie im Auftrag des Bundesbildungsministeriums ist eines von sechs Zukunftsszenarien die Einführung eines Sozialpunktesystems nach chinesischem Vorbild. Jobs und Studienplätze hängen dann an sozialem Engagement und einem kleinen ökologischen Fußabdruck.
Die Kanzlerin drückt sich weiter vor einer Stellungnahme zu den Morden von Würzburg. Ihr Sprecher macht klar, dass die Deutschen traurig sein dürfen, aber keine politischen Schutzmaßnahmen gegen solche Schreckenstaten erwarten sollen.
Kurz nach dem kritischen Interview des Chefs der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) - einer Einrichtung wie das Robert-Koch-Institut (RKI) in Deutschland - schickt ihn der grüne Gesundheitsminister vorzeitig in Pension.
Die Sonne schickt keine Rechnung, die Feuerwehr schon. Brisant, wenn mit einer Photovoltaik-Pflicht auf den Dächern gefährliche Brände programmiert werden. Beispiel: Wie Anwohner in polnischen Medien berichteten, explodierte eine Solaranlage auf dem Dach eines Hauses und fing Feuer.
Ähnlich wie in den Vorjahren wurde rund ein Drittel der tatverdächtigen Zuwanderer (32,4 Prozent) bei mehreren Straftaten registriert. Etwa 2.100 Personen fielen mit 11 bis 20 Straftaten auf, rund 700 sogar mit 21 oder mehr Straftaten.
Bundeskanzlerin Merkel fordert, britische Urlauber de facto aus der EU auszusperren. Für Merkels Motivation dürfte die angeblich gefährliche Delta-Variante nur ein Vorwand sein. Es geht darum, die EU-abtrünnigen Briten schlecht aussehen zu lassen und – wie immer bei Merkel – eigene Fehler vergessen zu machen.
Schon zum wiederholten mal meldet das BMG Günther Jauch als geimpft und korrigiert sich dann wieder. Absicht sind die Fehler natürlich nicht, sondern eine Auskunft über die Qualität der Arbeit von Institutionen, mit deren Informationen der Freiheitsentzug der Bürger begründet wird.
Ein Sportlehrer an einer Grundschule in Virginia wird von seinem Amt suspendiert, nachdem er sich bei einer Schulausschuss-Sitzung gegen zwei geplante Maßnahmen für Transgender-Schüler ausspricht. Doch ein Richter ordnet seine Wiedereinstellung an.
Nachdem er sich 20 Jahre der kleinen Form gewidmet hatte, erschien 1938 sein erster Roman: „Ein Mord, den jeder begeht.“ Die Anerkennung als Schriftsteller blieb Doderer versagt, bis 1951 „Die Strudelhofstiege“ erschien. 1956 folgte sein Opus magnum. Uwe Tellkamp hat es neu gelesen.
Für Aufregung sorgt allerdings nicht nur die Demonstration gegen den Lockdown in London, sondern die Reaktion auf sie. BBC und Sky News berichteten bisher nicht über den „Freedom March“.
Bei dieser Europameisterschaft der politischen Bekenntnisse ist es üblich, dass sich die Mannschaften vor Spielbeginn niederknien, um Unterstützung für die Black-Lives-Matter-Bewegung zu demonstrieren. Die italienische Mannschaft verweigert sich dem nun kollektiv.
Da funkte James Bullard, Präsident der Fedederal Reserve Bank von St. Louis und Mitglied des Offenmarktausschusses der US-Notenbank, ohne Vorwarnung gehörig dazwischen. Eine erste Zinserhöhung könne angesichts der hohen US-Inflation schon Ende 2022 notwendig werden. Prompt verlor der Dow Jones rund 500 Punkte binnen eines Handelstags.
In der aktuellen Talkshow "Tichys Ausblick" sprach Roland Tichy mit dem Bestseller-Autor und ehemaligen Finanzsenator von Berlin Thilo Sarrazin, dem Verfassungsrechtler Ulrich Vosgerau sowie dem Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch (CDU). Hier können Sie die Sendung direkt sehen.
Der Vorwurf, der sich aus der Analyse von DAK-Zahlen zur Belegung von Intensivplätzen und Beatmungen ergibt, könnte kaum schärfer sein: Denn danach sind Menschen in Deutschland gestorben, die ohne diese medizinische Zuwendung noch am Leben sein könnten.
Drei Mal im Jahr gibt Donald Tusk dem oppositionsnahen Sender TVN24 ein Interview. Der EVP-Chef möchte so herausfinden, ob er in seiner Heimat überhaupt noch beliebt ist. Doch nach jedem TV-Auftritt ist er plötzlich wieder weg. Warum?





























