Mehr als eine Million Schüler haben Bundestagswahl gespielt. Viele von ihnen haben dabei vermutlich die Konsequenzen aus dem gezogen, was ihnen in der Schule beigebracht wird. Bei Berufsschülern sieht das Ergebnis schon deutlich weniger grün aus. Die wissen, was ein Liter Benzin kostet.
Nach drei Tagen zieht die oberste Wahlorganisatorin von Berlin nun doch die Konsequenz aus den chaotischen Verhältnissen in vielen Wahllokalen.
Das ZDF zeigt am Samstag, 6. November, eine Jubiläumsausgabe seines Showklassiker „Wetten, dass..?“ mit dem alten Frontmann Thomas Gottschalk. Kein Blick zurück soll es sein, sondern eine Show wie „wir es uns alle vorstellen“. Der Rückgriff auf einen Klassiker zeigt die Unterhaltungskrise des ZDF.
„Zitrus-Koalition“ bedeutet inhaltlich gar nichts, aber in der Welt der PR der Massenkommunikation viel. Weil es dort sowieso nicht darauf ankommt, WAS gemacht wird, sondern WIE es aussieht.
Gestern wurden Büros und Privaträume von Politikern in Hamburg von der Staatsanwaltschaft durchsucht. Es geht um den Skandal um die Cum-Ex-Geschäfte der Warburg-Bank. Im Mittelpunkt steht der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs. Ein Gespräch darüber mit TE-Autor Tomas Spahn.
Bei der Bundestagswahl ging es nicht nur um Abgeordnete, sondern auch um mehrere Tausend Mitarbeiter. Die sind zwar nominell nur Fußvolk, prägen aber immer mehr die politische Landschaft – und entfremden die Parteien von breiten Bevölkerungsschichten
Michael W. Alberts meint: Deutschland muss jetzt auch einfach mal über die Zeit gerettet werden, damit Freiheit und Wohlstand überhaupt noch eine Chance haben.
Statistisch findet jeden Tag mindestens eine Gruppenvergewaltigung in Deutschland statt. Rund die Hälfte der Täter sind Zuwanderer. Der Psychologe Ahmad Mansour gibt am Beispiel des Falls Leonie wichtige Antworten.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut gelaunten und gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie ab jetzt regelmäßig einschalten.
Eigentlich wäre für die Branche Tristesse angesagt, wenn man auf die jüngsten Daten vom Branchenverband VDA und dem Kraftfahrtbundesamt KBA schaut. Gäbe es da nicht zwei Meldungen, die das automobile Herz wieder höher schlagen lassen.
Nur für Zyniker werden die nächsten Tage und Wochen im politischen Berlin spaßig sein. Wirklich interessant wird es erst, wenn die Unionsabgeordneten gemeinsam mit der AfD Opposition machen müssen.
In Berlin konnten Bürger teils über Stunden nicht wählen oder bekamen falsche Stimmzettel. Um das Vertrauen in die Demokratie nicht zu erschüttern, wäre eine Wiederholung notwendig.
Diesel und Benzin sollen noch teurer werden. Das wollen nicht nur die Grünen, sondern das schlägt jetzt Volkswagen Konzernchef Herbert Diess vor.
Vergessen Sie das Gewürge um das Wahlergebnis: Wollen Sie das Land verstehen, müssen sie einmal durch den Themenpark rings um den Reichstag. Dieser Text dient als unentbehrlicher Reiseführer.
In der Union rumort es: Jetzt wird offenbar versucht, Markus Söder mit der Jamaika-Verhandlung zu beauftragen. Dass der überhaupt als Kandidast firmierte, spielt für die Union keine Rolle mehr. Die Führungsriege, die das alles versemmelt hat, findet in Laschet das ideale Bauernopfer.
Auslandsmedientenor: Die Deutschen vertrauen am ehesten dem Kandidaten und den Parteien, die versprechen, dass sich nichts ändert.
Julia Klöckner will nicht mehr für den CDU-Vorsitz in Rheinland-Pfalz kandidieren, nachdem sie kein Direktmandat gewann. Die Frage nach dem Nachfolger offenbart, dass die einstige CDU-Hochburg nur noch eine Ruine ist. Ein Fingerzeig dafür, wie es der Union im Bund als Opposition ergehen könnte.
Niemand sollte glauben, dass es bei den anstehenden Verhandlungen um politische Positionen geht. Es geht um Macht und Posten. Und deswegen könnte am Ende doch noch ein CDU-Kanzler herauskommen, weil die Union den Grünen einen Posten im Bundespräsidialamt bieten könnte.
Tatsächlich kann sich ein einiges Bündnis aus FDP und Grünen seinen Kanzler aussuchen. Und da wird es spannend.
JU-Vorsitzender Tilman Kuban stellt Laschet offensiv infrage – seine Mitdiskutanten zählen den Unionskanzlerkandidaten bereitwillig an. Eine mögliche Ampel-Koalition beweist parallel schnell, was man von ihr zu erwarten hat.




































