Helds Ausblick – 10/2021

Zu Weihnachten finden sich an unzähligen Tischen im Lande sehr unterschiedliche Menschen zusammen. Wird diese große kulturelle und soziale Errungenschaft für den „Sieg“ über das Corona-Virus geopfert?

VON Gerd Held | 25. Dezember 2021
Gloria in excelsis Deo

Das Weihnachtsfest steht wie Ostern unter Vorbehalt. Staat, Medien und Wissenschaft werten es in ihren Nützlichkeitserwägungen zum bloßen Pandemiefaktor ab. Sein religiöser, kultureller und gesellschaftlicher Stellenwert - nachrangig, angesichts des Kampfs um ein "höheres" Gut. Doch Weihnachten als Geburtsfest Christi und unserer abendländischen Welt ist zu groß, um es abwerten zu können.

VON Marco Gallina | 25. Dezember 2021
Ins dritte Coronajahr

Im nun gleich dritten Coronajahr greift der Irrsinn weiter um sich. Dagegen ist kein Vakzin in Sicht, nicht einmal zur Erprobung. Die Hysterie lässt die Deutschen taumeln wie eine fanatische Erlösungssekte am Vorabend des errechneten Jüngsten Gerichts.

VON Wolfgang Herles | 25. Dezember 2021
»Pardon, ich bin Christ!«

In der ganzen Welt werden sich am 25. Dezember Männer und Frauen versammeln, um eine sehr altmodische und sehr heidnische Sache zu tun – um zu singen und zu feiern, weil ein Gott geboren wurde. Sie, verehrte Leser, sind sich nicht sicher, ob das mehr ist als ein Mythos … Von C.S. Lewis

VON Gastautor | 24. Dezember 2021
TE zu Weihnachten 2021

Wir spüren, dass wir in Zeiten großen Umbruchs leben: Freiheit soll ersetzt werden durch Gehorsam, Gemeinschaft durch Vereinzelung, Wohlstand durch Verzicht, Solidität durch Kredit. Und doch: Es weihnachtet sehr. Die Kräfte schlummern nur.

VON Roland Tichy | 24. Dezember 2021
Weihnachten in Nazareth

Covid-19 hat die ganze Welt heimgesucht, aber für Nazareth bedeutet es eine Katastrophe. Die christlichen Pilger bleiben aus, und es gibt fast keine Abendnachrichten ohne Smartphone-Aufnahmen von Schießereien, brennenden Autos und wilden Schlägereien zwischen rivalisierenden arabischen Clans.

VON Godel Rosenberg | 24. Dezember 2021
Glosse

Traditionell zum Jahresende beschert die öffentlich-rechtliche Senderfamilie den Beitragszahlern etwas ganz Besonderes. Dieses Mal stellt der MDR fest: Der alte weiße Weihnachtsmann ist nicht mehr zeitgemäß.

VON Redaktion | 24. Dezember 2021