Welch bedeutende Rolle Polen in anderer Gestalt als der heutige polnische Staat im Verlaufe der europäischen Geschichte spielte, ist den meisten Zeitgenossen unbekannt. Sonst würden sie besser verstehen, in welcher Tradition Polen unverändert steht.
Von Brötchenpackungen, die mit „schöner” Regelmäßigkeit in der Bio-Tonne landen.
In Kafkas Werk geht es immer um in sich geschlossene, undurchschaubare Machtgefüge und wie sich ein Mensch fühlt, wenn er dieser Macht begegnet. Es geht um Schuldzuweisungen und Schuldgefühle und darum, was das mit uns macht.
Zu Weihnachten finden sich an unzähligen Tischen im Lande sehr unterschiedliche Menschen zusammen. Wird diese große kulturelle und soziale Errungenschaft für den „Sieg“ über das Corona-Virus geopfert?
Nicht nur in Deutschland, wo in Bayern, Hamburg und Sachsen falsche Corona-Zahlen großzügig interpretiert oder nicht faktengemäß wiedergegeben wurden, sondern auch in Italien nutzt die Politik den Trick, um Maßnahmen zu begründen. Jetzt flog Ministerpräsident Mario Draghi auf.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hatte die Maßnahmen im eigenen Land mit hohen Inzidenzen unter Ungeimpften begründet. Jetzt stellt sich heraus: so sicher, wie behauptet, ist die Datenlage nicht.
Der Aufruf, sich Notvorräte zuzulegen, deutet Schwachstellen in der Lebensmittelversorgung an.
Das Weihnachtsfest steht wie Ostern unter Vorbehalt. Staat, Medien und Wissenschaft werten es in ihren Nützlichkeitserwägungen zum bloßen Pandemiefaktor ab. Sein religiöser, kultureller und gesellschaftlicher Stellenwert - nachrangig, angesichts des Kampfs um ein "höheres" Gut. Doch Weihnachten als Geburtsfest Christi und unserer abendländischen Welt ist zu groß, um es abwerten zu können.
Im nun gleich dritten Coronajahr greift der Irrsinn weiter um sich. Dagegen ist kein Vakzin in Sicht, nicht einmal zur Erprobung. Die Hysterie lässt die Deutschen taumeln wie eine fanatische Erlösungssekte am Vorabend des errechneten Jüngsten Gerichts.
In der ganzen Welt werden sich am 25. Dezember Männer und Frauen versammeln, um eine sehr altmodische und sehr heidnische Sache zu tun – um zu singen und zu feiern, weil ein Gott geboren wurde. Sie, verehrte Leser, sind sich nicht sicher, ob das mehr ist als ein Mythos … Von C.S. Lewis
„Das wird ein Eintopf, jawoll! Denn es ist immer wieder schön, wenn ein Topf, aus dem es ordentlich dampft, in die Mitte des Esstischs gestellt wird. Und alle drumherum recken die Hälse und schnuppern, was das Zeug hält.“
Wir spüren, dass wir in Zeiten großen Umbruchs leben: Freiheit soll ersetzt werden durch Gehorsam, Gemeinschaft durch Vereinzelung, Wohlstand durch Verzicht, Solidität durch Kredit. Und doch: Es weihnachtet sehr. Die Kräfte schlummern nur.
Das Weihnachtsfest weiß um ein Licht, das heller ist als unsere persönlichen und gesellschaftlichen Dunkelheiten!
"Last Christmas" ist es seit seinem Erscheinen jedes Jahr gelungen, zu Weihnachten erneut in den deutschen Charts aufzutauchen – Nummer eins war es aber bisher noch nie gewesen.
In der CumEx-Affäre eröffnete die Hamburger Staatsanwaltschaft eine Untersuchung gegen den damaligen SPD-Kanzlerkandidaten – und stellte sie kurz vor der Wahl wieder ein. Wer nahm darauf Einfluss?
In Rosenheim und München demonstrieren überraschend viele gegen die Impfpflicht – trotz polizeilichem Verbot. In Rosenheim sind auch viele Pfleger dabei, die ihre Sicht schildern: Sie verweigern die Impfung. Damit verschärft sich der Pflegenotstand.
Covid-19 hat die ganze Welt heimgesucht, aber für Nazareth bedeutet es eine Katastrophe. Die christlichen Pilger bleiben aus, und es gibt fast keine Abendnachrichten ohne Smartphone-Aufnahmen von Schießereien, brennenden Autos und wilden Schlägereien zwischen rivalisierenden arabischen Clans.
In Österreich melden sich Grünen-Funktionäre zu Wort, die den bürgerrechtlichen Teil der frühen Grünen noch nicht aufgegeben haben.
Traditionell zum Jahresende beschert die öffentlich-rechtliche Senderfamilie den Beitragszahlern etwas ganz Besonderes. Dieses Mal stellt der MDR fest: Der alte weiße Weihnachtsmann ist nicht mehr zeitgemäß.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut gelaunten und gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.































