Das Prinzip Hoffnung hat am Freitag einmal mehr auch die Kurse an der Wall Street nach oben getrieben. Anleger setzten wie schon in den vergangenen Wochen darauf, dass sich die USA und China im Handelsdisput schließlich doch einigen.
Ein kleines Molekül ist in Verruf geraten, wird von Wissenschaftlern als Hauptschuldiger der „vom Menschen gemachten“ Erderwärmung ausgemacht und verwandelt Schulschwänzer in Ökohelden.
Das desillusionierende Fazit der Frankfurter Rektorin lässt keinen Raum mehr für Interpretationen: „Ich sehe keine Integration mehr.“
Am Wahlrecht, der heiligsten Regel der Demokratie, wird herumgefummelt: Zuerst in Brandenburg, dann nach Willen von SPD und Grünen, sollen Frauen systematisch bevorzugt und Stimmen für Männer abgewertet werden. Kann das gut gehen?
Die Positionen des Werkstattgesprächs gelten für die CDU vor den Wahlen, nach den Wahlen die Positionen der Grünen.
Soldaten, die auf die Bevölkerung schießen, Hungersnot und fehlende medizinische Versorgung, LKWs mit Hilfslieferungen, die beschossen und angezündet werden - für die LINKE ein "Putschversuch der USA".
Verfallende Infrastruktur, mürrische Beamte, Schulen, in denen Kinder nichts lernen. Russen, die nach Berlin kommen, fühlen sich an das Moskau vergangener Tage erinnert. Die Politik kümmert sich um Unisex-Toiletten und spricht vom „besten Deutschland aller Zeiten“. Bericht eines Rückkehrers.
Berlin gewinnt den Ephraim-Kishon-Preis für Straßenbau, Donald die goldene Himbeere und Frank-Walter den Weißen Elefanten im diplomatischen Porzellanladen. Herzlichen Glückwunsch!
Hinter den Mythos wolle man angeblich „den Menschen“ erkennbar machen – tatsächlich aber will man etwas ganz anderes: dessen Erfolge relativieren, dessen Denken trivialisieren und sein Andenken mit allen Mitteln ramponieren. Was die Untersuchung als „besonderen Wert“ anführt, die teils abenteuerliche Neuinterpretation von alten Quellen, ist in Wahrheit Geschichtsklitterung.
Deutschland wird nun noch mehr im Fokus des Interesses der illegalen Zuwanderer stehen, wenn sich mit Dänemark gerade das nächste EU-Land aus der Liste der begehrten Zielländer ausgetragen hat.
Gibt es gutes Schuleschwänzen und schlechtes? Politisch sanktioniertes da und von der Schule verfolgtes dort?
Die Affäre Relotius ist mehr als die Geschichte einer Fälschung. Sie steht auch für grundsätzliche Fehler im Mediensystem: einen Mangel an kritischer Distanz zu medientypischen Meinungen, Vorurteile, die wertende Präsentation von Problemen und den verbreiteten Anspruch auf Deutungshoheit.
Deutschlands erneute Teilung ist absehbar. Diesmal nicht durch ein Übereinkommen fremder Mächte, sondern durch den Zwang der Realitäten des Stromversorgungssystems.
Technische Gerätschaften gehen zu schnell kaputt. Arbeitet die Industrie hier etwa Soll-Bruchstellen ein? Aber wie würde sich das Smartphone von heute in zwanzig Jahren anfühlen? Sicherlich wie eine Lachnummer, wie ein Käseigel in der Molekularküche.
Die Grünen wollen die deutsche Außenpolitik verweiblichen: mit Quoten, Plänen und femininen Militäreinheiten. Was der Geschlechtergerechtigkeit am meisten schadet, darüber schweigen sie allerdings.
Den skrupellosen Opportunismus und den Kotau vor autoritären Regimen dürfte Steinmeier von Gerhard Schröder gelernt haben.
Würde sich bestätigen, dass der Staat das Attentat vom Breitscheidplatz wider besseres Wissen aus politischen Gründen als Einzeltat deklarierte, dann wäre das ein echter Skandal, der notwendigerweise politische Folgen haben müsste.
Von der SPD über Jeremy Corbyns Labour-Party bis zu den Demokraten in den USA: Weltweit feiert der Sozialismus ein Comeback. Dazu Hegel: „Was die Erfahrung aber und die Geschichte lehren, ist dies, dass Völker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben.“
Dass die Protagonisten einer Verabschiedung ihrer Wünsche zur Einschränkung der Pressefreiheit im Internet nicht wissen und nicht erklären können, was sie wirklich beschlossen haben wollen, treibt sie wohl nur noch zu mehr Eile an. Sie wissen nicht, wohin sie wollen, möchten aber unbedingt schneller dort sein.
Die magische 10.000 löst Reflexe aus. Verdienen die Bundestagabgeordneten zu viel? Je nach Blickwinkel kann die Antwort auf diese Frage sehr unterschiedlich ausfallen. Und sollte man sich mit der Kritik an der Höhe der Bezüge von Politikern überhaupt aufhalten?
















