Der eine Kommentar, der alles zerlegte

In Großbritannien weht ein anderer Wind. Das zeigte die Groß-Demo, an der Gäste aus den USA, Deutschland und Frankreich teilnahmen. Der Mord an Charlie Kirk hat Bewegungen über Grenzen hinweg zusammengeführt – mit dem Kernanliegen Meinungsfreiheit. Bei den deutschen Alt-Medien weht kein Wind, kein gar nichts.

VON Matthias Nikolaidis | 14. September 2025
Die Rückkehr der Schauprozesse

Brasiliens Justiz verurteilt Ex-Präsident Bolsonaro und Weggefährten zu drakonischen Strafen. Offiziell wegen eines „Putschversuchs“, in Wahrheit wegen seiner nicht-linken Gesinnung. Politische Prozesse kehren zurück, diesmal mitten im Westen. Und die EU schweigt dröhnend. Manche applaudieren gar.

VON Thomas Punzmann | 14. September 2025
Verzweifelt gewollte Bürgerkontrolle

Die EU hat ihre Datenschutzrichtlinie eingeschränkt und verletzt seit Jahren die eigene Grundrechtecharta. Zugestandene Grundrechte wurden für die „Chatkontrolle“ wieder abgezogen. Die soll nun dauerhaft werden. Online-Nachrichten sollen auf Bilder und URLs gescannt werden. Datenschützer laufen Sturm.

VON Matthias Nikolaidis | 13. September 2025
"Deutschland, du mieses Stück Scheiße"

Die Drahtzieher der illegalen Massenmigration identifizieren, bekämpfen und zur Verantwortung ziehen: Es gilt jetzt endlich zweifelsfrei zu ergründen und zu belegen, woher der ideologische Antrieb kommt, dieses Land und das Leben der Deutschen und ihre Gemeinschaft auf diese brutale Weise zu verändern und zu zerstören.

VON Alexander Wallasch | 13. September 2025
Hass auf alles was nicht links ist

Ein Instagram-Post zum Gedenken an Charlie Kirk bringt Felix Nmecha ins Kreuzfeuer. Sein christliches Bekenntnis und Abweichen vom linken Narrativ entfacht einen Sturm, der über den Fußball hinausreicht. Wer den Lügen der Massenmedien über Kirk nicht folgt, dem droht die Ächtung. In Deutschland fällt der Furor noch schlimmer aus als in den USA.

VON Marco Gallina | 13. September 2025
Attentat auf Charlie Kirk – Peter Hahne:

Der Bestsellerautor und Publizist Peter Hahne ist entsetzt über den Umgang der Medien mit dem Attentat auf Charlie Kirk – bis hin zum Fußballreporter, der dem kondolierenden Spieler Felix Nmecha „knallharten und menschenverachtenden Rassismus“ vorwirft. Hahne fordert mutige Kollegen, die ohne Scheu Fakten-Journalismus betreiben, und geht mit gutem Beispiel voran.

VON Peter Hahne | 13. September 2025