In anderen EU-Ländern enden staatliche Leistungen mit negativem Asylbescheid. In Deutschland laufen Miete, Heizung und Krankenversicherung einfach weiter – auch für Ausreisepflichtige. Die Zeche zahlt der Beitragszahler: die Dauereinladung, unser Rechtssystem zu ignorieren.
picture alliance/dpa | Sebastian Willnow
Ein Asylbewerber mit negativem Bescheid muss das Land verlassen. Diese Grundeinsicht in den Zusammenhang der Dinge haben sich andere Länder erhalten, Deutschland leider schon lange nicht mehr. In Frankreich bekommt ein Asylbewerber nach der Ablehnung seines Antrags keine staatlichen Leistungen mehr ausbezahlt. Man stellt ihm auch keine Wohnung mehr, sondern erwartet, dass er sich trollt. Dass er das nicht immer tut, ist ein Problem. Aber die Zahlung von Miete, Heizung und Krankenversicherung bis hin zu den Fahrstunden, wie sie in Deutschland üblich ist, zuzüglich eines Bürgergeldes von 563 Euro pro Monat ist ebenso wenig eine Lösung, sondern verschlimmert das Problem zusehends.
In Polen, Dänemark, Italien und vielen anderen Ländern sieht es übrigens auch nicht anders als in Frankreich aus: Der Ablehnung folgt der Mittelentzug auf dem Fuß. Null Euro für Antragsteller ohne Berechtigung im Lande. Das hat der wissenschaftliche Dienst des Bundestages herausgefunden.
Wie sich dieses Problem auf die öffentlichen Kassen in Deutschland umwälzt, lässt sich auch anhand weniger Zahlen nachvollziehen. Die versicherungsfremden Leistungen der Krankenversicherung werden auf rund 60 Milliarden Euro im Jahr beziffert. Das ist jeder fünfte Euro, der hier ausgegeben wird (19,5 Prozent). Dahinter stecken zum einen mitversicherte Ehefrauen und Kinder, zum anderen alle Bürgergeldempfänger, die ja zugleich schon voll krankenversichert sind, dafür aber offenbar keine Beiträge zahlen. Das übernehmen alle anderen für sie.
Antworten gibt es nur Stück für Stück
Der Bundeszuschuss kann diese Schieflage des Systems nicht ausgleichen, liegt er doch nur bei 16,5 Milliarden Euro im Jahr. Es bleibt bei einem großen Loch, einer Finanzierungslücke von rund 45 Milliarden Euro im Jahr. Und das wird ständig durch weitere Zusatzbeiträge ausgeglichen. Bei jeder Erhöhung der Zusatzbeiträge kann eines nicht fehlen: der Ruf nach einem höheren Bundeszuschuss. Aber die eigentliche Lösung wird im ÖRR und anderen Medien meist nicht benannt: Warum lässt man eigentlich zu, dass Millionen von Syrern und Ukrainern, dazu Afghanen, Iraker und Somalis trotz abgelehnten Asyls weiter vom Beitrags- und Steuerzahler ausgehalten werden?
Es gibt vermutlich keine schnellen Antworten und Lösungen an dieser Stelle, auch weil die naheliegende Lösung – mehr Abschiebungen – nicht ganz einfach ist. Zehn Jahre Schlamperei und Laufenlassen der Krise lassen sich nicht mit einer Maßnahme beenden.
Einfach wäre es aber in der Tat, die Leistungen für abgelehnte Asylbewerber einfach zu streichen. Bürgergeld beziehen:
- 59 Prozent der Ukrainer
- 54 Prozent der Syrer
- 47 Prozent der Afghanen
- 40 Prozent der Somalier
- 38 Prozent der Iraker
- 30 Prozent der Eritreer
- usw. usf.
Darunter dürften viele Asylbewerber sein, viele, die keinen Schutzstatus verdient haben, und viele, denen er heute entzogen werden sollte, weil in ihren Ländern längst wieder Frieden herrscht.
Weg mit dem Luxusleben auf Steuerzahlerkosten
Also weg mit dem Luxusleben auf Steuerzahlerkosten! Denn Luxus ist es in vielen Fällen, den die Migranten hier genießen, gemessen am Lebensstandard in den Herkunftsländern. Dass die Politik darauf bisher nicht kam, zeigt erneut, wie schädlich die Brandmauer ist. Einer Brandmauer, die gerade ein wenig zu bröckeln scheint, zumindest teilweise in der medialen Beleuchtung. Aber das nützt nichts, denn es müssten umgehend Gesetze angepasst werden, die Kärrnerarbeit der Legislative geleistet werden, statt sich nur auf Bühnen und in Talkshows ein wenig konziliant zu geben.
Nun will Innenminister Dobrindt angeblich anfangen, den Schutzstatus von Syrern zu entziehen – auf breiter Front, wie man liest. „Beginnen sollte die Widerrufsprüfung bei allein reisenden jungen Männern, die Sozialhilfe beziehen, die also nicht arbeiten und dem Staat auf der Tasche liegen. Personen wie beispielsweise Ärzte oder Pfleger, die arbeiten, haben die Möglichkeit, in einen Arbeitsaufenthaltstitel zu wechseln“, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Throm, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Die Union will also das Prüfen anfangen, zehn Jahre nach Merkel. Aber davon reist auch noch kein Syrer zurück, wenn er nicht rechtlich oder wirtschaftlich dazu gezwungen wird.



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Seit spätestens 2015 sind die Pläne der Politik offensichtlich und die Menschen haben diese seit 2015 in duzenden Wahlen bestätigt.
Es hört erst auf wenn der letzte Nettosteuerzahler keinen Bock mehr hat und Deutschland keinen Kredit mehr bekommt.
Bis dahin sind es noch ein paar Jahre.
Insgesamt muss man feststellen, ist auch nach den letzten Wahlen der Groschen noch nicht gefallen. Um etwas ändern zu können muss das Personal ausgetauscht werden. Aber leider glänzt auch die AfD nicht gerade mit Kompetenz und klugen Ideen. Das spüren viele Wähler und bleiben sicherheitshalber bei den Altparteien.
Alles ok und richtig was hier geschrieben steht, aber solange an der Wahlurne immer noch die Summe aller Kartellparteien Mehrheiten in den Parlamenten darstellen können. „Inside CDU“ zeigt u.a. das „Methusalem-Komplott“ der Kartellparteien, welches
die jungen Menschen in den Krieg zum Verrecken jagen willdie Bildung ruiniertdem Gendergagawahn fröntdie Energiebasis unseres Landes zerstörtdie Industrie ruiniertViren als biologische Kampfstoffe entwickeln lässt mit modRNA-Giftspritzen die Gesundheit und das Leben der Bürger ruiniertFreiheit und Demokratie der Bürger für Lobesworte von Gates & Soros im Nirvana entsorgtmassenhaft Angst verbreitet und der Jugend jegliche Hoffnung raubt.
Der Vielvölkersozialstaat ist das Ziel des linken Parteienspektrums bis über die Mitte hinaus. Denn der Vielvölkersozialstaat sichert deren Macht in alle Ewigkeit, da es nicht lange dauert, bis die Mehrheit der Wähler von staatlichen Transferleistungen abhängig ist. Dieser Zustand ist seit langem erreicht. Gleichzeitig hält man so den wertschöpfenden Teil der Bevölkerung unter Kontrollen, indem ihm mit grotesken Strafen auf Arbeit die Freiheit nimmt und sie zugleich vom Kindergeld und sonstigen staatlichen Zuwendungen abhängig macht. Dieses Problem lässt sich nicht durch Wahlen lösen, es ist so lange sich verschärfend unlösbar, wie der Sozialstaat liquide bleibt und dafür geben die Parteien… Mehr
Ich erinnere mich an Jubel hier vor wenigen Jahren, wie leicht angeblich die Banderas zu integrieren wären. An der Liste sieht man – sie sind offenbar die Schlimmsten.
Wo habe ich heute gelesen, dass Ukro-Mafia mit automatischen Waffen nach Berlin drängt? Bald zeigt sich, dass es schlimmer als bisherige Clans ginge.
Wer mit Haftbefehl gesucht wird kriegt auch weiter Kohle, aber wehe wir Deutschen beantragen etwas. Meine Erfahrung mit der Rentenversicherung nach dem Antrag auf Rente: Es gab 9 Monate keine Rente, weil erst alle Sozialkassen abgeklappert werden müssten …. man könnte ja irgendwo Schulden haben. Was für ein Dummland …. .
Wenn es sogar unter dem wokisierten Macron möglich ist, dann ist es erbärmlich, dass es in Schland nicht geht.
Nicht der „Beitragszahler“ zahlt, ZUKÜNFTIGE ANGENOMMENE „Beitragszahler“ wird die Kaufkraft durch Hyperinflationäre Keynesianische Soizalistische Idiotie beschnitten; Ihr BoomerX und allen voran Journalhuren seit egal ob Links, Rechts, Mitte, Oben, Unten nach dem parasitären Beamten und Politiker Dreck die Bevölkerungsgruppe, die noch vor den Schulden verwässerungs Köpfen an die Galgen gehören
Und da wundert sich noch einer, warum wir von asozialen, ungebildeten und großen Teils kriminellen „Asylanten“ geradezu überschwemmt werden? Ach so, ich vergaß: Der Fachkräftemangel! (Sark off)