„Schutzquote“ steigt rasant: BAMF gibt immer öfter Asyl wegen Verwandtschaft

Erneut zeigt sich das Versagen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Obwohl über 60 Prozent der Antragsteller ohne Ausweis kommen, stellt die Behörde kaum Nachforschungen an. 45 Prozent der Schutzzusagen fußen nicht mehr auf „Fluchtnarrativen“, sondern auf Verwandtschaft: Kettenmigration läuft.

picture alliance / Geisler-Fotopress | Bernd Elmenthaler/Geisler-Fotopr

Die Linkspartei triumphiert angesichts dieser Zahlen aus dem Bundesministerium des Innern. Die Mauermörderpartei SED regiert offenbar mit, ohne an der Regierung beteiligt zu sein. Jedes Jahr fragt die „flüchtlingspolitische Sprecherin“ der Linksfraktion, Clara Bünger, verschiedene Asylzahlen ab. Das ist natürlich ihr gutes Recht, trotzdem soll es die Linse bilden, durch die die Arbeit der Bundesregierung gesehen wird. In der jüngsten Nachfrage geht es um die sogenannte „Schutzquote“ bei Asylanträgen, also den Anteil der positiv beschiedenen Anträge.

Nun ist die Zahl der Asylanträge zwar zuletzt gesunken und das aus unterschiedlichen Gründen, die „Schutzquote“ hingegen ist im laufenden Jahr deutlich gestiegen. So werden etwa 42 Prozent bei Anträgen von Iranern genannt, 89 Prozent bei Afghanen, Anträge von Afghaninnen werden gar zu 95 Prozent positiv beschieden.

Die ausbleibenden Anträge von Syrern, die angesichts der neuen Lage im Land nun wirklich keinen Grund mehr zum Auswandern, dagegen viele Gründe für die Rückkehr und den Wiederaufbau ihres Landes haben, werden vor allem durch illegal eingereiste Afghanen, Türken und Somalier ersetzt.

Dabei ist der Fall Afghanistan nicht so verschieden vom Fall Syrien. Auch in Afghanistan herrscht nach 20 Jahren wieder Frieden, wenn auch ein geharnischter von Gnaden der Taliban. Dennoch reisen Touristen unbehelligt im Land umher. Sogar die ARD zeigte die Weltspiegel-Dokumentation „Ferien bei den Taliban“ und hat so ein Gutteil der Angstmacherei zu dem Land widerlegt.

Viele Afghaninnen in Deutschland haben zudem Zweitanträge gestellt, nachdem der EU-Gerichtshof im Oktober 2024 geurteilt hatte, dass Frauen aus dem zentralasiatischen Land in jedem Fall und grundsätzlich einen Schutzanspruch in der EU und Deutschland besitzen. Bei diesen Anträgen wäre folglich keine Einzelfallprüfung nötig. Es reicht die Zugehörigkeit zu einer der breitesten sozialen Gruppen überhaupt: Frauen. Doch würde man sich vollständig nach dem EuGH-Urteil richten, dann müsste die Schutzquote für Afghaninnen dementsprechend bei 100 Prozent liegen. Das nur am Rande.

Die Gründe, aus denen die EU-Richter auf ihr absolutes Aufnahmegebot gekommen sind, gehören offenbar auf den Müllhaufen der Geschichte der Wokeness und fixer Quoten. Außerdem drückt sich darin eine merkwürdige Allwissenheit von Richtern aus, was individuelle Lebensumstände in einem fernen Land angeht. Dieses Wissen besitzt natürlich kein Europäer, der nicht längere Zeit in Afghanistan zugebracht hat.

Aber fürs erste gilt das Urteil, nur der EuGH selbst kann es wieder aufheben, denn ein EuGH-Urteil legt das Unionsrecht verbindlich für alle Mitgliedstaaten aus. Die politischen Organe der EU könnten nur die Richtlinie 2011/95/EU ändern, auf die sich das Urteil stützt. Das wäre also nicht der politischen Entscheidungsfindung enthoben, wird aber aktuell von niemandem betrieben.

BAMF prüft nichts und vor allem nicht zu Ende

Daneben wird die deutsche Statistik an noch einem anderen Punkt interessant, der noch eindeutiger in die Rechtspraxis der Bundesbehörden fällt. Seit Februar 2024 gibt es nämlich eine Strafvorschrift gegen unrichtige oder unvollständige Angaben im Asylverfahren. Das bedeutet die Täuschung oder Verheimlichung von Angaben ist strafbar. Aber man halte sich fest: Strafanzeigen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gab es seit Februar 2024 nur drei, was die Linkspartei-Sprecherin Bünger wiederum zum Jubilieren bringt: „Viele dieser Maßnahmen erweisen sich in der Praxis als wenig hilfreich.“

Es ist der typische Gestus der Linken, mit dem sie versuchen, die informelle Diskursherrschaft an sich zu ziehen. Das kann aber nur gelingen, weil die herrschende Politik ohnehin weitgehend auf ihre Ziele ausgerichtet ist. Das BAMF geht eben nicht gegen unrichtige oder unvollständige Angaben im Asylverfahren vor, stellt keine Strafanzeigen, obwohl das Innenministerium in Antwort auf dieselbe parlamentarische Frage angibt, dass mit 61,3 Prozent fast zwei Drittel aller Antragsteller keinerlei Papiere – weder Personalausweis noch Pass noch Passersatzpapiere – vorlegen.

Und obwohl vermutlich 99 Prozent der Antragsteller ein Handy haben, entschieden sich die Mitarbeiter beim BAMF nur sehr selten dafür, das Mobilgerät in solchen Fällen auszulesen, Das geschah im ersten Halbjahr 2026 nur bei 3,5 Prozent der Antragsteller, die keine Papiere vorlegten, in absoluten Zahlen bei 853 Handys. Nach dieser ziemlich jämmerlichen Quote, die kennzeichnend für den Ermittlungseifer der BAMF-Mitarbeiter sein mag, wurden die in der Folge erstellten Berichte nur in 263 Fällen freigegeben und ausgewertet. Reale Folgen gab es also nur bei einem Prozent der Antragsteller ohne Papiere. Das sind keine Ermittlungen mehr, das ist ein Feigenblatt. Und die nicht regierende, aber doch irgendwie mitregierende Linkspartei darf es bejubeln.

Noch einmal konzentriert das absolute Missverhältnis der Zahlen, in dem sich das Versagen einer Behörde ausdrückt:

• Von den 39.646 Erstanträgen, von Januar bis Juni 2026, wurden 24.300 ohne Vorlage irgendwelcher Ausweisdokumente gestellt. Das sind 61,43 Prozent aller papierlosen Asylimmigranten.
• Daraufhin wurden gerade einmal 853 Handys ausgelesen, das sind 3,5 Prozent aller papierlosen Asylantragsteller.
• Verwertet wurden die Daten in 263 Fällen, das entspricht etwa 1,1 Prozent aller papierlosen Asylbetrüger, nach denen das BAMF offenbar sehr dringend fahndet.

„Schutz“ um jeden Preis – nur nicht für die Bürger

Und zuletzt ist zu hinterfragen, ob die offizielle Zahl der Asylanträge wirklich alles widerspiegelt, was aus diesem Bereich berichtenswert ist. Im Bericht der Welt liest man den Satz, eine wichtige Rolle habe „zuletzt der Familienschutz“ bei den angenommenen Asylanträgen gespielt. Im ersten Halbjahr 2026 wurde rund 21.200 Mal ein Schutzstatus aus diesem Grund vergeben.

Das scheint zu bedeuten: Nicht mehr die eigene Verfolgung, das je eigene „Fluchtnarrativ“ oder das der Ankerperson in Deutschland spielt eine Rolle, sondern nur noch, dass jemand als Verwandter einer Person gekommen ist, die schon hier lebt. Das wäre die Essenz dieser Zahl von genau 21.195 positiv beschiedenen Asylanträgen. Und das bedeutet, der Familiennachzug ist an dieser Stelle schon fest ins Asylsystem eingebaut. Daneben läuft er aber auch parallel weiter, mit knapp 44.000 vergebenen Visa für den Nachzug von Verwandten – so die Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.

Die 21.200 zum „Familienschutz“ positiv beschiedenen Anträge bilden mehr als ein Drittel aller 56.547 Asylanträge im ersten Halbjahr 2026 und 45,5 Prozent aller im selben Zeitraum positiv beschiedenen Anträge – das waren 46.513.

Migrationswende läuft, nur wohin

Man sieht: Die Migrationswende läuft, sie kommt nur nicht vom Fleck. Die Socke wird nur auf links und dann wieder auf rechts gewendet. Vor allem wird erkennbar, wie die zuständige Behörde – das BAMF – immer noch nicht konsequent dazu eingesetzt wird, die Annahmequote zu senken. Stattdessen werden immer neue Ausflüchte für das Vergeben von „Schutztiteln“ gesucht.

Als Gründe müssen dabei herhalten: das biologische Geschlecht, aber wohl auch das phantasierte Geschlecht (etwa, wenn sich ein Afghane z.B. gemäß Selbstbestimmungsgesetz zur Frau erklären würde), dann mit Sicherheit auch die sexuelle Identität, das Herkunftsland per se (früher Syrien, heute noch Afghanistan, unbesehen der realen individuellen Umstände), dann auch die schlichte Familienzugehörigkeit usw. usf. Abseits der Asylanträge von Kindern hier lebender Immigranten wird hier die Kettenmigration von Cousins, Tanten, Onkeln und Scharia-Schwippschwagern regelrecht ermutigt.

Zählt man alle gefälschten und vorgetäuschten Asylgründe zusammen, könnte jede halbwegs kompetente Behörde die Schutzquote auf nahezu null bringen. Doch wie man die einheimischen Bürger vor den Mehrausgaben und Gefahren der ununterbrochenen Zuwanderung aus Dritt- und Viertweltländern schützen kann, das wird in diesen Bundesbehörden eben nicht gefragt. Das wären aber wirklich einmal Fragen an diese Bundesregierung und den Innenminister – die werden aber nicht von der Linkspartei kommen.



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Kommentare ( 81 )

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Pieter Ries
23 Tage her

Klar, alles „Onkel“, „Tante“, „Schwester“ … solange Beamte sich nicht an den Folgekosten dieser Geschenke beteiligen ändert sich nichts.

Last edited 23 Tage her by Pieter Ries
Kassandra
23 Tage her
Antworten an  Pieter Ries

Sie hätten Remonstratiionspflicht – denn nach dem Gesetz wird ja nicht gehandelt – 16a GG ausgesetzt. Und natürlich wird auch deren Steuer in das Projekt „Replacement“ gesteckt, so dass sie ihren Nachkommen, bald verarmt, eine Welt als Dhimmis hinterlassen: https://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma Zudem was Ungläubigen in solchen Gesellschaften sonst noch auferlegt wird. „Schutzbefohlene” – Christen und Juden unter islamischer Herrschaft“https://orientierung-m.de/muslime-verstehen/minikurs/schutzbefohlene/ . In Darmstadt scheint es übrigens schon üblich, dass das Bleiberecht von welchen vergeben werden kann, die selbst gar keinen deutschen Pass haben. Von dort berichten sie, dass u.a. ein Iraker Sachbearbeiter in einer Ausländerbehörde ist, der weder die deutsche Staatsbürgerschaft hat… Mehr

Kassandra
23 Tage her
Antworten an  Pieter Ries

Eltern, Groß- und Urgroßeltern nicht vergessen. Auch durch Verwandtenehen dauerhaft behinderte Nachkommen mit mehreren 1000 Euronen Bedürftigkeit monatlich.

November Man
23 Tage her

Dobrindt schafft nicht aus, Dobrindt schafft an. Auch deshalb muss diese Regierung unverzüglich abgelöst werden. Sonst ersticken wir im Ansturm der Migranten aus aller Welt. Deutschland muss jetzt schon Milliarden an Schulden auf Kosten der deutschen Staatsbürger machen um die Milliarden an Kosten für die Migration bezahlen zu können.

Kassandra
23 Tage her
Antworten an  November Man

Only AfD can save Germany and Europe.“ – Elon Musk

Marc J.
22 Tage her
Antworten an  November Man

Wenn die eigenen Bürger im Durchschnitt zeugungsfaul und impotent sind (in ganz Europa), sieht man sich verständlicherweise nach Ersatz um. Dass man diesen dann bevorzugt aus den schlimmsten Gebieten der Welt in welchen entweder radikalste Ideologien vorherrschen oder in Teilen kein anständiger Umgang mit anderen Kulturen bekannt ist oder Bildung Null Stellenwert hat oder alles zusammen wie bei Islamisten, kann man sich nicht ausdenken. Wenn man dann noch ohne irgendwelche Ansprüche (ausser die Papiere zu entsorgen) Geld und neue Identitäten verteilt, dann zieht man zusätzlich noch Kriminelle an. Das was Europa seit Jahren tut, ist sowas von krank und destruktiv… Mehr

Kassandra
22 Tage her
Antworten an  Marc J.

Kennt man sich aus in systemischer Sichtweise „repariert“ sich auch solches über die Zeit wieder selbst.
Die Frage ist alleine weshalb man uns „mangelnde Fachkräfte“ verkaufen kann – wo doch die da kommen in Masse zu allem fähig sind – aber zu nichts zu gebrauchen, was unsere Gesellschaft stärken würde.
Ganz abgesehen davon dass wir durch die Vollalimentierung zu deren Dhimmis wurden – also zu Sklaven, die jeden Ertrag, jede Rücklage der Ahnen auffressen wie die Heuschrecken?

Eddie
22 Tage her

Erklärt sich ein Afghane zur Afghanin hat er mithin 100% Asylanspruch. Gibt es diesen Fall schon?

Privat
22 Tage her

Es reicht jetzt mit dem Asylanten Irrsinn ! – Dem Dobrindt CSU sollte man mal sagen – Wir in Deutschland brauchen keine sogenannte „Schutzquote“.
Wir sind nicht für das Elend der Welt zuständig.
Wir müssen uns selber helfen aber nicht die Welt retten.

Regina Lange
22 Tage her

Da kommt der Cousin des Onkels vom Schwager und der wird hier selbstverständlich auch mit durchgezogen! Gar nichts hat sich geändert! Es ist zum Erbrechen!

Privat
22 Tage her
Antworten an  Regina Lange

Diese bekloppte wahnsinnige Regierung ist nur durch Geldentzug zu stoppen.

Kassandra
22 Tage her
Antworten an  Regina Lange

Wir wissen gar nicht, wie viele Cousins ganz und gar ungemeldet und wie Sklaven gehalten in Verschlägen von SuperMärkten über Jahre hausen. Geht auch über Vietnam, wo minderjährige Verwandte mit Falschpässen eingeflogen werden – denen hier dann eine hohe Rechnung für das Prozedere präsentiert wird, die abzuarbeiten ist.

PaulKehl
22 Tage her

Auffallend ist, daß nunmehr die Umvolkung in der Hofpresse, Wahlblättchen, Funkstunde, komplett verschwiegen, höchstens in hgomöopathischen Dosen positiv hervorgehoben wird. Die „Schutzquote“ steigt, die Zahl der Antragsteller sinkt. Ebenso die Bezieher von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die sind nämlich im Bürgergeld. Der Zuwachs läuft nunmehr über den Familiennachzug. Das ursprüngliche Asylrecht mitsamt der eindeutigen Begriffe verschwindet im grauen Nebel – eben der Umvolkung.

Bernd Simonis
23 Tage her

Wie könnte es überhaupt dazu kommen, das ausgerechnet Afghanen zu unseren Lieblingsmenschen werden?

Maja Schneider
23 Tage her
Antworten an  Bernd Simonis

Da müssen Sie mal Frau Baerbock fragen, ihr haben wir doch die große Zahl der sogen. Ortskräfte zu verdanken.

PaulKehl
23 Tage her
Antworten an  Bernd Simonis

So soll Afghanistan dauerhaft an den Wertewesten gebunden werden. Ganz abstruse Geopolitik aus Dummschwätzer-Seminaren.

Kassandra
22 Tage her
Antworten an  PaulKehl

Wobei die einzige Bindung derer die an den Allergrößten wie an den Clan und dessen Ehrenkodexe sein werden.
Nicht zu integrieren. Wie die anderen zumeist auch.
Obama: We are no longer a christian nation:
https://x.com/RealJamesWoods/status/2087203945383137690

Siggi
23 Tage her

Das nutzt niemandem, denn die Einbürgerungen, Duldungen etc. seit 2015 sind ungültig. Die Nichtbeachtung des geltenden Rechts bedeutet, dass all diese Entscheide zunächst ausgesetzt werden müssen, bis sie als gültig oder ungültig aussortiert werden. Die von den Altpartien zu Unrecht Eingebürgerten etc, haben dann Pech gehabt, aber so ist das nun mal in einem Rechtsstaat. Die Täter, die das zu verantworten haben, werden sich der Justiz stellen müssen. Die Betroffenen mit sofortigem Ausreisebescheid, haben lange genug unser Geld bekommen, deshalb dürfen die dann ohne Rückzahlungen gehen, in die Heimat oder ins Abschiebelager.

Boris G
23 Tage her

Es bleibt ein Rätsel, warum der linke politisch-mediale Komplex nicht erkennt, dass eine strenge Korrelation zwischen Masseneinwanderung nicht assimilationsfähiger Ethnien und dem Erstarken „rechter“ Parteien in Deutschland und ganz Europa besteht. Ist der anarchische Stachel bei den Linken derart bohrend, dass er sogar die absehbare Zerstörung linker Strukturen vorantreibt? Gibt es da eine Freude am eigenen Untergang?

Kassandra
22 Tage her
Antworten an  Boris G

Ob die, bis zum Baumeln an Kränen, überblicken, was die tun, das ist in Frage zu stellen.

Privat
23 Tage her

Das elendige Kartell – die machen uns und unser Land fertig !
CDU/CSU und die SPD- die machen uns mit ihrer irrsinniger Politik kaputt.
Nur die AFD arbeitet für Deutschland- der Rest des Kartells will das nicht.

Kassandra
23 Tage her

Ab wann bekommen Indigene eigentlich Schutzquoten?
Oder Reservate?
.
Das Wort ist Nudging vom Feinsten?
Merkt man nur fast schon gar nicht mehr – oder?
.
Macht auch vergessen, dass wir Schutz vor solchen brauchen.

Engel
23 Tage her

Es wird endlich Zeit, dass die Verantwortlichen, auch der kleine Beamte /Angestellte, zur Verantwortung gezogen werden.