Giorgia Meloni will auch damit der neuen rechten Konkurrenzpartei Futuro Nazionale vor den Parlamentswahlen Unterstützer wegfischen: Per Dekret wird ein Burka- und Nikab-Verbot an allen Schulen beschlossen. Österreichs Regierung zieht bereits ein ähnliches Verbot durch.
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Italiens Ministerpräsidentin setzt in der Schule nun die Integrationspolitik durch: Wer dort sitzt, soll das Gesicht zeigen. Und Schüler, die kaum die Landessprache sprechen, sollen künftig nicht mehr die Mehrheit einer Klasse bilden. Das Kabinett hat beide Initiativen nun per Gesetzesdekret beschlossen – nur wenige Wochen vor dem Beginn der Wahlkampfsaison, in der Migration über Mehrheiten entscheidet.
Das neue Verbot gilt für Burka und Nikab, nicht für den Hijab. Im Unterricht, bei Ausflüge und auch bei Elternabenden muss das Gesicht erkennbar sein, außer aus medizinischen Gründen, berichtet die italienische Nachrichtenagentur ansa. Der Prefekt verhängt nach Anzeigen durch den Schulleiter Geldstrafen von 200 bis 1000 Euro, bei Minderjährigen zahlen die Eltern.
Und wer Kinder der Schule fernhält, um die neue Regel zu umgehen, riskiert nach dem Dekret sogar eine Haftstrafe. Meloni sieht diese Maßnahmen auch als eine Durchsetzung des Frauenrechts: Niemand dürfe im Namen einer Tradition entscheiden, dass eine junge Frau sich verstecke. Bildungsminister Giuseppe Valditara spricht von Gleichberechtigung und mehr Sicherheit. Der Hijab bleibt erlaubt – die Linie verläuft dort, wo das Gesicht verschwindet.
Österreich hat auch das Kopftuch verboten
Österreichs Bundesregierung geht da einen Schritt weiter: In den österreichischen Klassenzimmern ist seit 1. September auch das Tragen des Kopftuches verboten. Es setzte bereits 80 Strafen (150 bis 800 Euro). Muslimische Schülerinnen umgehen die neue gesetzliche Vorschrift mit dem Tragen von Sweatern, deren Kapuzen bis weit in das Gesicht gezogen werden. Der Verfassungsgerichtshof will 2027 über dieses Kopftuchverbot urteilen.
Bei schweren Integrationsproblemen müssen die Eltern kostenlose Italienischkurse besuchen, sonst droht ebenfalls eine Bußgeldzahlung bis zu 1000 Euro.
Laut der italienischen Regierung gibt es aktuell 34.000 Klassen mit mehr als 30 Prozent Schülern ausländischer Herkunft. 1000 Klassen, also 0,3 Prozent, wären nun tatsächlich von den neuen Regeln betroffen. Gewerkschaften und Schulleiter halten das für schwer umsetzbar, vor allem in Vierteln mit hoher Zuwanderung.


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Das man in Europa über so einen Sch… überhaupt diskutieren muss!
Koennen die 🧕 dann bei uns Asyl beantragen, da sie wegen ihrer Religion diskriminiert werden? Das ist zwar rechtlich nicht möglich, aber im Dummland halte ich es für möglich.
Genau das aber können die. Und wer ist daran schuld? Nicht etwa ihre BRD „Eliten“ sondern sie selbst die diese Bagage immer wieder gewählt haben. Herzlichen Glückwunsch!
Was sollen denn Haftstrafen bringen, wenn sich ungebetene Dauergäste weigern sich an unsere Gesetze zu halten? Wie schon Goethe wusste:
„Wer sich an die Gesetze nicht halten mag, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.“
Daher darf es nur eine Strafe bei bösartiger Integrationsverweigerung geben: Entmündigen, enteignen, abschieben. Dann bleiben sie auch weg.
Frau Meloni sieht nicht nur phantastisch aus, sondern setzt auch den Mehrheitswillen ihres Volkes konsequent durch. Wann ist es auch bei uns so weit?
Zwischen Durchsetzung (Gesetzgebung) und Umsetzung (Gesetzesvollziehung) liegen bekanntlich große Unterschiede. Und wenn man es mit einer Klientel zu tun hat, die bei der Verteidigung ihrer Kultur nicht gerade für ihre Zimperlichkeit bekannt ist, dann wünsche ich der Verwaltung viel Spaß und gute Gesundheit.
Zumal sich dieses Fremkulturverteidigungs-Klientel ja mittlerweile darüber lustig macht, dass wir hier in Deutschland „ja gar keine Kultur hätten“.
Google-KI:
Was für Ironie – während in islamischen Ländern Mode-Vorschriften zunehmend gelockert werden, im Fallenden Westen träumen welche von höchst totalitären Vorschriften in etlichen Lebensbereichen. Und die merken nicht einmal, wie totalitär es ist.
Bei solchen „Verboten“ geht es auch darum familiären Zwängen und selbsternannten Sittenwächtern einen Riegel vorzuschieben.
Warum diskutieren wir das alles schon seit Jahren? Wir könnten das per Wahl schon geregelt haben. LINKS mit Mafia, Terrorislam und Schlägertruppen. Es ist nicht nachvollziehbar wie so etwas akzeptabel wurde.
Richtig so und im Deutschland der Selbstaufgabe undenkbar.
Wenn der Hunting‘ sche Clash ( nur) so geführt wird, wünsche ich viel Erfolg. Man darf natürlich immer “ argumentieren“ : Besser als nichts und mehr als in Schland. Eine mit Verlaub zwar typische, aber sehr fragwürdige Argumentation. Zumal, in Italien kenne ich die Rechtsprechung nicht, die konkrete Umsetzung abzuwarten bleibt. Das mit den „Sprachkursen“ kennen wir auch. Allenfalls entsprechend gekleidete junge Damen als Kursleiterinnen “ motivieren“ die Archaiker über ihre besonders ausgeprägten und aktiven Regionen zum zeitweiligen “ Besuch“. Das Sprachzentrum ist es nicht. Bei Mio Bereicherern dürfte sich das eigentliche Problem so jedenfalls nicht lösen lassen.Aufwand und Ergebnis… Mehr