Im Westen erkennen viele nicht, dass es sich bei Israel gegen Iran um keinen regionalen Konflikt handelt. Sondern um die vorderste Linie des Kulturkriegs gegen den Anspruch des radikalen Islam auf den Koran als Weltordnung.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Wir leben in einem kulturellen Bürgerkrieg zwischen links-medialen Eliten und den normalen Menschen. Eine Gesellschaft ist normal, solange sie noch zwischen Regel und Ausnahme unterscheidet. Irrsinnig dagegen ist die zur Regel gemachte Ausnahme.
Genehmigt von den Grünen: 240-Meter-Stahlriesen im letzten Urwald Hessens. Die großen Windräder bringen nicht nur Veränderung in die Landschaft, sondern auch ins Klima vor Ort. Der Wald wird wärmer, trockener – und das ausgerechnet durch eine Technologie, die das „Klima retten“ soll. Bürgerinitiativen protestieren seit Jahren.
Ein früherer Regierungsinsider berichtet von abenteuerlichen Dingen und einem generellen Gusto für das Vertuschen als Methode. Ein Londoner Gericht exekutiert genau das und deutet einen Islamkritiker zum Feind aller Muslime um. Kritik am Islam ist noch erlaubt, aber nur unprovokante. Ein ganzer Staat scheint sich dem Halbmond zu beugen.
Fertiger O-Saft reicht geschmacklich nie an frisch gepressten heran. Und je billiger, desto bitterer kann der Geschmack sein, weil die Früchte stärker gepresst wurden, um aus den teuren Früchten möglichst viel Saft zu gewinnen. Von Georg Etscheit und Ingo Swoboda
Eine Pro-Hamas-Demonstration in Berlin-Mitte wirbt für den radikalen Islam im weitesten Sinne. Linke Teilnehmer solidarisierten sich mit der Islamischen Republik Iran – oder auch den Taliban. Eine pro-israelische Demonstration wurde abgesagt. Die Gewalt gegen Juden (auch vermeintliche) nahm schon im Vorfeld zu.
Das Verhandlungsgespräch der drei europäischen Außenminister und der EU-Außenbeauftragten mit Iran war naiv, kontraproduktiv und lächerlich. Lächerlich, weil das EU-Quartett niemand in der Welt um Rat fragt. Das zeigten die Angriffe der US-Luftwaffe auf iranische Atomanlagen in der Nacht.
Volkswirtschaftler haben ihre Computer hochgefahren und rechnen: Lange kann Israel das nicht durchhalten. Sie vergessen eines: In der Ökonomie gibt es keine Recheneinheit „Motivation“. Sie ist in Israel der Hauptfaktor, der von einer 3500-jährigen Geschichte gespeist wird.
Die Vereinigten Staaten greifen in den Irankrieg ein. Guiseppe Gracia warnt: Der Westen kann die Strategie der Mullahs nicht verstehen. Für sie stehen Ideologie und Ehre über dem eigenen Leben. Ein nuklearer Iran ist unberechenbar.
Der neue Nahost-Krieg und die Gefährdungslage im Persischen Golf lassen die Charterkosten für Öl-Tanker explodieren. Diese Entwicklung wird auch bald alle Endverbraucher belasten.
Habecks Prestigeprojekt zur Förderung von Northvolt wirft immer mehr Fragen auf, der Verdacht auf politische Tricksereien mit Steuergeld verdichtet sich immer mehr. Trotz Warnungen wurde der Deal in dreistelliger Millionenhöhe durchgewinkt, auf Basis eines vom Wirtschaftsministerium geheim gehaltenen Gutachtens.
Der Aufschrei ist groß, die Empörung laut – doch das Kontrollgremium zur NGO-Finanzierung ist kein Angriff auf die Zivilgesellschaft, sondern ein überfälliger Schritt. Wer Millionen an Steuergeld kassiert und gleichzeitig Politik macht, muss sich auch kontrollieren lassen – alles andere wäre ein Freibrief für politische Einflussnahme im Tarnanzug der Gemeinnützigkeit.
Die zweite Station meiner Sommerreise: Der Stau auf der Flucht in die Hitze vor dem Hitzeschutzplan. Während Berlin über Bratwurst-Verbote nachdenkt, im kühlen Sommer „Hitzeinseln“ ausgebaut werden, fliehen die Deutschen massenhaft in die Gluthitze – und das verlorene Gefühl von Heimat.
Vorhersagen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen, also wollen wir getreulich aufschreiben, was bisher geschah: Raketen flogen schneller als Worte, Gipfel (G7) schmolzen ab, aber Fritz zeigt sich hart wie Kruppstahl ...
Die Bomber kamen im Morgengrauen: Nach einem massiven Luftschlag gegen zentrale iranische Nuklearanlagen hat US-Präsident Donald Trump der Weltöffentlichkeit erklärt, das iranische Urananreicherungsprogramm sei „vollständig zerstört“. In einer dramatischen Rede an die Nation bezeichnete Trump die Angriffe als „spektakulären militärischen Erfolg“.
In einem spektakulären Luftschlag zerstörte US-Militär die wichtigsten Atomanlagen im Iran. Dies bestätigte die iranische Atombehörde, behauptete aber, dass die Arbeiten in den Anlagen nicht eingestellt wurden. Trump warnt Teheran vor Vergeltungsschlägen gegen die USA, der Iran habe die Wahl zwischen „Frieden oder Tragödie“.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der Krieg des muslimisch-theokratischen Irans mit Israel hat religiöse Hintergründe. In der heiligen Schrift der Muslime wurden von Mohammed die Weichen gestellt für das muslimische Verhältnis zum jüdischen Volk.
Der NRW-Ministerpräsident will das Verhältnis zwischen Bund und Ländern neu regeln. Er fordert mehr Standardisierung und Zentralisierung, es müsse Schluss sein mit „föderalen Eitelkeiten“. Wüst ist wohl nicht bekannt, dass in den Zeiten, in denen der Föderalismus aufgelöst wurde, der Weg in die Diktatur geebnet wurde.


























