Wenn der Staat den Gesellschaftsvertrag aufkündigt, indem er seinen Verpflichtungen mir gegenüber nicht mehr nachkommt, mich nicht einmal mehr zu schützen vermag, dann kann ich ihm meine Gefolgschaft entziehen. Und das tue ich hiermit.
Marktwirtschaft hat seit Jahrzehnten keine Chance gegen die Planungsbehörde Brüssel. Produktionsquoten und Mindestpreise führten zu Milchseen und Fleischbergen und zeugen von der gescheiterten Planwirtschaft. Landwirte waren nur Planerfüller einer EU-Behörde statt selbstbewusste Unternehmer.
Wer der beste nächste Präsident oder die beste erste Präsidentin sein wird, wird in der Bundesversammlung nicht den Ausschlag geben. Die Präsidentenwahl ist wie immer ein Machtspiel: Erst die Partei, dann die Person.
Ein nicht ganz ernst gemeinter Ausblick auf die Europameisterschaft in Frankreich in politisch aufgewühlten Zeiten von Sebastian Vogel.
Wie weit muss die Anbiederung an islamische Regime gehen? Sollen deutsche Beamtinnen für eine Broschüre in Iran scharia-konform mit Kopftuch posieren? Ein Gastbeitrag von Thorsten Meyer.
Die Sendung wird zum Durcheinandergeschrei, in dem sich der Lauteste durchsetzt, auch, wenn er den größten Blödsinn und die ungeheuerlichsten Dummheiten verzapft. Und das ist immer der Kabarettist mit seiner bühnengestählten Stimme.
Eins steht schon vorher fest: Deutschland ist superrassistisch. So jedenfalls läuft die veröffentlichte Diskussionsmaschinerie. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern nur noch: Wie rassistisch? Damit das auch klappt, wird der Begriff des Rassismus inflationiert. allerdings nur, wenn es Deutsche trifft.
Wird die Integration den Rückwärtsgewandten überlassen, statt sie in die Hände der Kämpfer für Aufklärung und Meinungsfreiheit zu legen, kann es keine Wende geben. Ein Beitrag zur Debatte über die Reformbereitschaft von Religionen/Ideologien und die Chancen für einen aufgeklärten Islam von Ingrid Ansari.
Die Nazi-Keule scheint etwas verbraucht. Ein neuer Begriff macht bei der Gegner-Bekämpfung Karriere: Rassismus. Angeblich eine bei Deutschen besonders verbreitete Eigenart. Hier einmal über den R. der Gutmenschen, den R. der Muslime und die Sicht der wahren Opfer.
Der eingetragene Verein „Deutsche Umwelthilfe (DUH)“ hat weniger als 300 Mitglieder. Trotzdem ist die DUH einer von nur 78 beim Bundesverwaltungsamt eingetragenen Verbraucherschutzverbänden: Nur sie haben die Lizenz für Abmahnungen, was für kleinere Betriebe den Tod bedeuten kann.
Doppelter Showdown am Sonntagabend: AfD-Vize Alexander Gauland gegen FAZ-Redakteur Eckart Lohse. Und Heiko Maas gegen Rechts. Nicht in dieser Betrachtung: eine Migrationsforscherin und ein Politikprofessor. Dafür Hohn und Spott.
Die Schweizer haben an diesem Sonntag über das Grundeinkommen abgestimmt und mit überwältigender Mehrheit für den herkömmlichen Sozialstaat plädiert.
Also, man lernt in jedem Fall, wenn man Zeitungen liest, und wenn auch manchmal nur, wie Zeitungen es nicht machen sollten, wenn sie gelesen werden wollen. Heutige Sonntagszeitungen, für Sie gelesen von Roland Tichy und Fritz Goergen.
Die "Beute-Syndikate" aus Umweltverbänden, Zeitungen und ARD haben wieder zugeschlagen; in Berlin wird Geschichte beschrieben aber nicht gemacht, und Sigmar Gabriel macht vernünftige Regelungen für die Zeit nach seiner nächsten Wahlniederlage.
Wer am Hof der Kanzlerin derselben widerspricht, kann nicht Recht haben. München ist außerhalb der Reichweite des Hauptstadtbüros, und das Nichtverstehen wächst mit dem Quadrat der Entfernung von Berlin-Mitte. Beobachtet Hans-Peter Canibol.
Was tun mit Volker Beck? Auf die Kritik von Anabel Schunke an dem Skandalpolitiker, zeigt Alexander Wallasch Verständnis: Krankheit ist kein Anlass, nicht mehr das Land zu vertreten. Ein Plädoyer für Respekt für Krankheit und Elend.
Deutsch lernen mit Angela Merkel, Jägerlatein aus Düsseldorf, Asylanten als Schein-Helfer in Schwäbisch Gmünd. Und Siggi ist stolz auf das Elend seiner Partei.
Was wäre die Alternative zum täglichen Kampf gegen die Profiteure der Dummheit? Man könnte aufgeben. Man könnte schimpfen. Doch wäre uns das genug? Der Kampf gegen Dummheit mag frustrierend sein, aber noch frustrierender wäre es, sich endgültig abzufinden.
In einem amerikanischen Fundstück wird das erste Briefing von CIA, Pentagon und FBI mit dem neuen Präsidenten Donald Trump dargestellt. Auch wenn zum grinsen, verflucht viel Realität.
Einer darf sich Alles erlauben: Volker Beck, die Mann mit dem erhobenen Zeigefinger. Dass vier Finger auf ihn zurückdeuten - das übersehen er und seine Freunde gern. So wird er zum Sinnbild der Sinnentleerung in der Politik- und Mediengesellschaft.



























