Barbara Köster sieht das kompromisslos: Der Islam könnte erstmals im Westen siegen, gestützt durch freiwillige Leistungen der Unterworfenen in spe wie vorauseilender Gehorsam, willfährige Gesetzgebung und einverständige Rechtsprechung.
Könnte die Hilfe in der Feuerkatastrophe eine Basis für die Beilegung des israelisch-arabischen Konfliktes werden? Unmöglich? Keineswegs. Israels Staatsgründer Ben Gurion wusste: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.“
Journalisten und Experten konstatieren bei den Kandidaten, aber auch im Volk und bei den Medien starke Ermüdungserscheinungen. Welcher Kandidat bei Ermüdung des Publikums die besseren Chancen hat, ist wahrscheinlich der mit dem geringsten Erregungseffekt.
Endlich verspricht wieder frischer Wind durch den Börsensaal zu wehen: Vom nächsten Jahr an soll ein neues Marktsegment vor allem dem deutschen Mittelstand auf die Kurssprünge helfen. Es hat Aussicht auf Erfolg.
Dies sei erst der Anfang. „Im neuen Jahr wird Indien eine neue Nation sein“, sagt Modi. Der unbelegte Zusatz, die gesamte Nation stehe auf seiner Seite, lässt aufhorchen. Für die wachsende Zahl seiner Kritiker hat Narendra Modi die politische Bodenhaftung verloren.
Das Establishment in Europa muss nach der Niederlage des amerikanischen Establishments noch jede Menge lernen - wird es? Wer wird es? Von Roland Tichy und Fritz Goergen für Sie gelesen.
Facebook unter Druck, löscht und vergreift sich, weil es sich auf Algorithmen verläßt und den Kontext ausblendet, unliebsame Positionen sperrt, das gefährdet die Meinungsfreiheit. Schwer ist es für Frauen, sich gegen sexuelle Belästigung im Netz zu wehren.
Der beste Beweis dafür, wie offen der Islam auf die Christen zugehe, sei die Anerkennung des Jesus als islamischer Prophet. Das lässt es nicht nur wegen des bevorstehenden Weihnachtsfestes zweckmäßig erscheinen, die Rolle Jesu im Koran genauer zu betrachten.
„Was ist Glück? Nachher weiß man es.“ Der erste Satz, ein Aphorismus, trägt durch 545 Seiten.
Barack Obama würdigt, und Donald Trump verurteilt ihn. Fidel Castro spaltet über den Tod hinaus. Während Bettina Röhl hier den Tod des letzten Massenmörders des Sozialismus beschreibt, vergießt Alexander Wallasch Tränen auf den Revolutionär. Dazu Fakten, Videos und Reaktionen.
Noch hat Merkel nicht fertig, noch ist sie nicht schwach wie eine Flasche leer. Der Versager von Würselen kommt zurück. Gabriel wird Mutter. Und Heiko Maas muss zum ersten Mal richtig arbeiten: als Weihnachtsmann.
Wenn Ihre spontane Reaktion auf dieses Märchen lautet: "Unfassbar! Absurd! Das gibt's ja gar nicht! Das dürfen wir Europäer dem Gastland Willkommnistan doch nicht zumuten! ...", dann hat diese Geschichte ihren Zweck nicht verfehlt.
Heutzutage würde kaum noch jemand wagen, eine Rede zu halten wie der damalige Bundespräsident Horst Köhler beim Staatsakt zum 60-jährigen der Bundesrepublik Deutschland am 22. Mai 2009 in Berlin mit dem Titel „Die Verfassung der Freiheit“.
Mit Castros Tod stirbt auch ein Stück der antiwestlichen Revolutionsromantik im Westen selbst. Castros Abgang ist ein Segen für die von ihm ein halbes Jahrhundert lang geschundene Insel Kuba.
Nirgendwo zeigen sich die soziokulturellen Unterschiede zwischen alter und neuer Welt so konstant deutlich wie in der Welt des Sports. Im zweiten Teil seiner Serie über Fußball in Nordamerika geht Ludger K. in die Tiefe des Raumes.
Wächst zusammen, was zusammengehört, weil es der SPD im Osten so dreckig geht? Fusionieren SPD und Die Linke nach 2020? Einige steile Thesen zur Zukunft der Parteien, die ganz sicher nicht so bleiben können, wie sie sind.
Bei den Bürgerlichen in Frankreich finden Vorwahlen statt. Es gewinnt einer, den Medien und Meinungsforscher nicht auf dem Zettel haben. Wie in den USA. Dort prägt der Wechsel das politische System. In D: Wer schon länger hier ist, darf noch länger bleiben.
Neue Konzepte zur wirksamen Bekämpfung der Schuldenkrise sind ebenso wenig erkennbar wie die Einsicht der Regierungen, dass sich ökonomische Probleme nicht durch Vertagung lösen lassen. Die Droge des billigen Fiat-Geldes bestimmt weiter das Geschehen.
Den letzten Schritt fort von der blutigen, klassischen Revolution hin zur unblutigen, unmerklichen Transformatorischen Revolution ging die politische Linke ab 1967: Sie perfektionierte die Legalisierte Revolution.
So mancher Sachse dürfte sich im schlampig gemachten und hoch tendenziösen Sachsen-Monitor von der eigenen Landesregierung verleumdet fühlen.





























