Kicken in Cowboyland: Die Geschichte des Fußballs in den USA

Nirgendwo zeigen sich die soziokulturellen Unterschiede zwischen alter und neuer Welt so konstant deutlich wie in der Welt des Sports. Im zweiten Teil seiner Serie über Fußball in Nordamerika geht Ludger K. in die Tiefe des Raumes.

Es gibt eine Koryphäe auf dem Gebiet der transatlantischen Forschung mit Sportbezug: den Historiker Andrei „Andy“ MARKOVITS. Der Mann lehrt an der Universität von Michigan in Ann Arbor im Norden der USA und hat eine Vielzahl seiner Werke dem „Soccer“ gewidmet, 2012 bekam er das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. Treffend stellt MARKOVITS in seiner Arbeit fest, was den amerikanischen Fußball knapp 100 Jahre lang vom Rest der Welt unterschied und bis zur Gründunge der Major League Soccer in den 1990ern seine Achillesverse war: das Fehlen einer geordneten Pyramidenstruktur mit solidem Fundament im Breitensport und einer klaren höchsten Spielklasse. Stattdessen: ein Ligen-Wirrwarr ohnegleichen.

„Der Fußball hat sich in der Welt so zentralistisch wie die katholische Kirche organisiert, (…) an deren Spitze der FIFA das Recht auf Rechtsprechung, Bestrafung und Exkulpierung zugesprochen wird, wie in der Kirche nur dem Papst und/oder dem Kardinalskollegium, während Fußball in den USA (…) eher die dezentrale Struktur der protestantischen und der jüdischen Religion übernahm.“

Ein echter MARKOVITS! Etwas nüchterner seine folgende Feststellung:

„Fußball und andere Sportarten sind in den USA in erster Linie gewinnorientierte und auf den Konsum zugeschnittene Unternehmen, in den Ländern, in denen Fußball den Sport im 20. Jahrhundert dominierte, ist er dagegen Allgemeingut, quasi öffentlich und in gewisser Weise entkommerzialisiert. Dies zeugt von der Vorrangstellung des Marktes in den USA.“

Gründe für die Rückständigkeit des Soccer

Auf der Suche nach Gründen für die ‐ wie er es nennt ‐ „Marginalisierung“ des Fußballs in Nordamerika, kniet sich MARKOVITS tief in das Feld der Sozialwissenschaften und der historischen Ökonomie; seine Ausführungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1. Verpasste Weichenstellung am Ende des 19. Jahrhunderts

„Jede Sportart“, schreibt MARKOVITS, „die zuerst in den Sportraum eines Landes eintrat, und zwar in der Schlüsselperiode zwischen 1870 und 1930, den entscheidenden Jahrzehnten für die Ausbreitung der Industrialisierung und die Entwicklung moderner Massengesellschaften, zieht daraus bis zum heutigen Tag einen entscheidenden Vorteil.“ MARKOVITS sieht von den Entscheidungen im College‐ und Universitätssport jener Jahre einen weitreichenden Effekt ausgehen. Erinnern wir uns an das „Boston Game“: Aus ihm entsprang in Amerika der „Football“, während „Soccer“ (mit ein wenig Hang zur Brachialmetapher) nur als Nachgeburt dieses Vorgangs bezeichnet werden kann. Ein „Entweder‐Oder“ war die Folge. In der New York Times verkündete noch vorm Ersten Weltkrieg ein Vertreter der Universität von Illinois, dass Soccer in den USA keinen Erfolg haben könne, da den Studenten das Spiel einfach als zu lasch erscheine. Der Kollege einer Universität in Ohio legte nach: Der einzige Vorteil des Fußballs sei, dass man ihn auf Tennisplätzen austragen könne, wenn diese bei schlechtem Wetter für ihren eigentlichen Zweck nicht nutzbar seien. Was für eine Backpfeife!

2. Unfähige Organisatoren

Als es im Jahre 1913 trotz aller Widrigkeiten zur Gründung der „United States Football Association“ kam, die eine landesweite Förderung des Fußballs als Ziel formulierte, hätten kluge Entscheidungen zu einem langfristigen Etablieren des Fußballs führen können, „die Verbandsmitglieder erwiesen sich jedoch nicht nur als inkompetent bei der Führung ihrer Organisation, sondern entfremdeten den Sport auch weiter der amerikanischen Kultur. (…) In einer Zeit, die geprägt war von Patriotismus und der Herausbildung einer amerikanischen Identität in eindeutiger Abgrenzung zu Europa, war dies sicherlich von Nachteil. Das ‚Fremde’ des Fußballspiels wurde noch dadurch betont, dass die FIFA als ausländische Behörde Struktur und Regelwerk vorgab und für rechtsgültig erklärte, für die großen amerikanischen Mannschaftssportarten undenkbar.“ Was MARKOVITS hier (unter Berufung auf zahlreiche Originaldokumente und Sekundärliteratur) so unbarmherzig über die Strippenzieher von vor 100 Jahren schreibt, führt uns direkt zum nächsten Punkt:

3. Die Ablehnung der Vorlieben einstiger „Kolonialherren“

Fußball war (und ist) in den USA in erster Linie ein „immigrant’s game“ mit einem
gehörigen Problem in der Außenwirkung. MARKOVITS folgert: „Die durchgängige
Identifikation des amerikanischen Fußballs mit der Ethnizität verstärkte für
die meisten Amerikaner seinen fremdartigen, losgelösten Charakter, vor allem
im Kontrast zur landestypischen Natur der „Großen Dreieinhalb.“ Auch hier führt ein geschmeidiger Übergang zum nächsten Punkt:

4. Die Entwicklung des amerikanischen Sportraumes und deren schnell erreichte Sättigung durch die „Großen Dreieinhalb“

Als „Große Dreieinhalb“ bezeichnet MARKOVITS die zum Teil als „uramerikanisch“ angesehenen Sportarten Baseball, Football, Basketball und Eishockey. Letzterem kommt eine Sonderstellung als „Halber“ zu, da von einer flächendeckenden Präsenz in den USA zwar keine Rede sein kann, wohl aber vor allem in den Küstenregionen eine eingefleischte Anhängerschaft ihren Sport auf Augenhöhe zu den andren hält. Für MARKOVITS wurde im Zuge einer „Sportexplosion“ im Rahmen der gerne als „Roaring Twenties“ verklärten zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts das komplette Feld bestellt, und es sei schon verwunderlich, dass mit besagten Dreieinhalb derart viele Sportarten in den USA bis heute eine Dominanz haben aufbauen und erhalten können. Ein Vergleich zu anderen Ländern bestätigt seine Ansicht: Stets gibt es eine bevorzugte Sportart (meist Fußball), es folgt in weitem Abstand eine zweite, und danach kann von einer führenden Sportart meist schon nicht mehr die Rede sein. In Europa ist die Hauptsportart fast immer Fußball, dann folgt in vielen Ländern Basketball (z.B. in Spanien) oder Handball (z.B. in Deutschland), und dann vielleicht noch regional bedingte Affinitäten (z.B. Wintersport in den Skigebieten). Die USA mit ihren Großen Dreieinhalb“ seien schon hier über alle Maßen gesättigt. Ein Umstand, der die Schwierigkeit bei der Gründung der „Major League Soccer“ unterstreicht und noch mal erheblich schwerwiegender macht.

5. Die spielmodusbedingte fehlende Attraktivität des Fußballs für die früh von Werbung abhängige amerikanische Fernsehlandschaft

Während in Europa bis weit in die 1980er Jahre staatliche Fernsehsender den Markt dominierten, waren es in den USA von Anbeginn kommerzielle Sender, die sich ausschließlich über Werbspots finanzieren mussten. Ein Spielmodus mit 45 Minuten ohne Unterbrechung konnte für sie unattraktiver kaum sein, zumal die anderen Sportarten dahingehend weitaus mehr zu bieten hatten: Europäische Spötter sehen vor allem American Football weniger als Sport, sondern eher als Werbeveranstaltung, die ab und zu von Ballwürfen unterbrochen wird. Fest steht: Football und Baseball sind durchsetzt von Leerläufen, Auszeiten, Unterbrechungen, in denen alles Mögliche zur Schau gebracht werden kann, und die Spielzeit bei Basketball und Eishockey ist zumindest gedrittelt, plus mehrere Auszeiten – alle Versuche, mit angepasstem Reglement der amerikanischen Werbewirtschaft dahingehend beim Fußball entgegenzukommen, wurden seitens der FIFA abgeschmettert, zuletzt ein Vorstoß des US‐Verbandes im Vorfeld der Weltmeisterschaft im eigenen Land 1994. Da ein freier Markt sich gemäß seiner Rahmenbedingungen selbst reguliert, bevorzugte das Fernsehen (verständlicherweise) Übertragungen der Großen Dreieinhalb, machte diese bekannt und präsent und drängte dadurch, ohne dass es dafür eine Strategie gab, Fußball aus der öffentlichen Wahrnehmung heraus. Aus meiner Sicht letztlich der Hauptpunkt für die heute noch immer bestehende Randerscheinung des Fußballs in den USA. Meine These: Hätte die FIFA Mitte der 1950er Jahre zumindest den Amerikanern ein Dritteln der Spielzeit, erlaubt, Auszeiten gewährt, andere Modifikationen zugelassen, so hätte es Fußball frühzeitig auf Platz 4 in der Gunst der Amerikaner statt Eishockey schaffen können. Ob das dem Sport als solchem gut getan hätte, steht freilich auf einem anderen Blatt.

6. Fußball im Einklang mit der Wirtschaft: das Fehlen des Sozialismus sorgt für das Fehlen des Fußballs

Hier sind wir bei einer besonders gewagten These angekommen, die sich bei MARKOVITS und zum Teil auch bei seinen Kollegen finden lässt: Fußball habe es in den USA aus den gleichen Gründen so schwer, die es dem Sozialismus in den USA traditionell so schwer gemacht haben. Fußball = Sozialismus? Eine Mutmaßung, die sofort eine enorme Anziehungskraft freisetzt. „Amerikas Sonderweg im Sport (…) ist unauflöslich verknüpft mit anderen Sonderwegen, die die amerikanische Politik, die sozialen Beziehungen und die amerikanische Kultur im Vergleich zu entsprechenden Phänomenen besonders in Europa, dem wichtigsten Vorläufer der USA, so ähnlich und gleichzeitig doch so verschieden machen.“ MARKOVITS beruft sich auf die Schriften des Soziologen und Volkswirtschaftlers Werner SOMBART, der bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts an der Frage knabberte, warum Sozialismus (hier: eine sozialistisch motivierte Arbeiterbewegung) in den USA, ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Industrienationen, nie ein große Rolle spielte. Verantwortlich dafür seien laut SOMBART insbesondere

– die frühe Verleihung breiter Bürgerrechte (Oppositionsbewegungen wurden dadurch von Vorneherein um ein in Europa existenzielles Anliegen gebracht),

– das Fehlen einer feudalen Gesellschaftsordnung (und damit die fehlende Notwendigkeit, diese mittels einer radikalen politischen Aktivität aufzubrechen) – der riesige Raum des amerikanischen Kontinents (Konflikten konnte man leicht durch „Flucht“ ausweichen, ohne eine neue Kultur und/oder Sprache erlernen zu müssen),

– ein ausgeprägtes amerikanisches Individualstreben (das dem Kollektiv einer breiten Arbeiterbewegung entgegenstand),

– die nachrangige Bedeutung eines Gefühls der „Schichtzugehörigkeit“ (wer auf dem Gebiet der USA lebt, sieht sich zuerst als Amerikaner, danach vielleicht als Angehöriger einer bestimmten Ethnie und erst danach, wenn überhaupt, als Arbeiter). Aus all dem folgt das Ausbleiben einer klassischen Arbeiterschaft in den USA. Heißt: keine SOLIDARISIERUNG einer klassischen Arbeiterschaft mit dem Fußball, so wie es in Europa zweifelsfrei der Fall war, und bei besonders traditionsbewussten Vereinen bis heute hochgehalten wird (Schalke 04 gilt auf deutschem Boden als Paradebeispiel einer „Kumpel‐Truppe“). Soziale Arbeiterbewegungen im Industriezeitalter machten in Europa die Entwicklung des Fußballs zu einem Massenphänomen erst möglich und damit auch die Entwicklung kleiner Mannschaften zu so genannten Traditionsclubs. Wie wichtig das auch heute noch ist, zeigt sich daran, welch schweren Stand, ja teilweise welch Verachtung zu erdulden Vereine haben, die erst nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet wurden oder zur Blüte fanden.

Die Berührungspunkte von Sozialismus und Fußball sind also spürbar, sobald man sich nur in Ansätzen mit ihnen befasst. Spätestens jetzt dürfte sich das Thema Fußballkultur als solches zumindest aus dem Ruch der fehlenden gesellschaftshistorischen Relevanz befreit haben.

[inner_post Abseits der wissenschaftlichen Herangehensweise sprechen folgende zwei Aussagen amerikanischer Politiker Bände: „Football, das ist demokratischer Kapitalismus, Fußball dagegen ist etwas Europäisches, Sozialistisches“, so ein ehemaliger republikanischer Senator, der den Schluss nahe legt, dass das Empfinden vieler Amerikaner als Teil einer sportbegeisterten Nation mit den Theorien SOMBARTs (und damit MARKOVITS’) im Einklang steht. Dem hält ein Ex‐Senator der Demokraten entgegen: „Fußball repräsentiert die Seele Amerikas. Während in andern Sportarten der einzelne Spieler nur relativ beschränkte Möglichkeiten hat, hat der Soccer‐Spieler maximale Freiheit auf dem Feld.“ Wissenswert wäre, ob amerikanische Fußball‐Anhänger per se eher dem europafreundlichen demokratischen, statt dem besonders im Landesinneren der USA dominanten republikanischen Lager zugeneigt sind – leider lässt sich nirgends eine Studie auftreiben, die dieser Frage nachgeht. Fest steht: Es gibt Assoziationen und daraus folgend Animositäten bezüglich der Menschen und Gewohnheiten auf der jeweils anderen Seite des Atlantiks, auch und gerade im Sport. Hier passt eine kleine Ergänzung quasi als Exkurs:

Soccer galt lange Zeit aufgrund der im Vergleich zum American Football geringen Körperlichkeit als „Mädchensport“. Doch falls Sie in dieser Arbeit eine detaillierte Berücksichtigung des Frauenfußballs erwarten, so darf ich Ihnen sagen: Das ist ein vollkommen anderes, eigenes Thema und gehört nicht hierhin. Frauenfußball in den USA wird hierzulande gern als äußerst populär dargestellt, ist aber faktisch ein reines Nationalelf-Phänomen quasi ohne professionelle Liga-Struktur – und die ist nun mal Kern dieser Ausarbeitung. Da ideologische Dogmen einen oft genug in die Bredouille bringen und zu Vermengungen verführen, wollte ich diesen Punkt zumindest erwähnen und versichere hiermit, dass ich um die Existenz von Frauenfußball weiß und separate Studien dazu für lesenswert halte, sofern es solche denn gibt.

„Amerikanische Verhältnisse“ als Schimpfausdruck

Der Ausdruck „amerikanische Verhältnisse“ hat sich in der europäischen Politik als ultimative Beleidigung etabliert, wenn es um die Verhinderung marktoffener Reformen geht. In Amerika ist es umgekehrt: Mitt Romney wurde als Präsidentschaftskandidat der Republikaner nicht müde darauf hinzuweisen, dass er einen „Wohlfahrtstaat“ europäischer Prägung für sein Heimatland um jeden Preis verhindern wolle. Der Demokrat John Kerry war einst in seinem Duell mit Amtsinhaber George W. Bush aus Sicht der stramm Konservativen unter anderem deshalb untragbar gewesen, da er und seine Frau fließend französisch sprachen und
einfach „zu englisch“ seien.

Eine wechselseitige Verachtung innerhalb der Berichtserstattung hat MARKOVITS ausgemacht, gleiches in seinem engsten privaten und beruflichen Umfeld. Es lohnt sich, ihn an dieser Stelle ausführlich zu zitieren:

„Selbst meine ganz und gar europhilen (…) Freunde und jene akademischen Kollegen, die noch vollkommen in die jüngsten Pariser Debatten über Kultur und Politik vertieft sind, mit Vergnügen Ernst Bloch, Walter Benjamin und Jürgen Habermas lesen und die meisten europäischen Dinge den amerikanischen vorziehen, verfolgen lediglich das amerikanische Sportgeschehen (…). Dasselbe gilt auch in umgekehrter Richtung: unter meinen europäischen Kollegen, die zu akademischen Fachleuten in Sachen USA geworden sind, und den wenigen unter ihnen, die dieses Land lieben (…) finden sich (wenn überhaupt) nur sehr wenige, die ihre Leidenschaft für und ihre Treue zum Fußball aufgegeben und durch entsprechende Fachkenntnisse und eine ebensolche Zuneigung zu irgendeiner amerikanischen Mannschaftssportart ersetzt haben.“

Anders: Amerika steht aus hiesiger Sicht auch im Sport stets vor allem für tumben Kommerz, und der zeigt sich schon durch befremdliche Namenszusätze der Vereine. Während man in New Jersey etwa nicht mal im Ansatz die Nase rümpft, wenn „Rote Bullen“ aufs Feld laufen, ist das den Fußball-Fans in Deutschland (und das verstehe ich im Grundsatz durchaus!) wöchentliche Widerstandsschlachten wert. Die bloße Firmierung von Sport-Clubs verrät ungeheuer viel! Ich selbst hatte eine späte Erleuchtung, die mir dann aber eine umso klarere Sicht auf die Unterschiede im transatlantischen Sport‐ und Identitätsverständnis gewährte, es geht um den Namen „Cosmos New York“:

Der Vereinsname steht nicht etwa für DEN Cosmos New York, sondern DIE Cosmos, so wie es in den USA üblich ist. Es sind DIE Dallas Mavericks oder DIE Green Bay Packers, DIE Giants, DIE Yankees. Warum ist das wichtig? Die Vereinsnamen der aktuellen MLS‐Teams zeigen: Sowas gibt es hier nicht mehr, und das hat System. Es spielen der FC Dallas, D.C. United, Philadelphia Union, Columbus Crew, New England Revolution (!) – andere „US-affine“ Klangfarben sind die Ausnahme. Im Laufe der Zeit wurde die Mehrzahl der Vereinsnamen im Soccer in die heutigen geändert, für mich eine klare Reminiszenz an die Verwurzelung des Fußballsports in Europa.

An diesen Punkt werden wir im dritten Teil anknüpfen, den Sie hier am 11.12. finden werden. Es geht dann um die goldene Zeit besagter „Cosmos New York“ mit Kaiser Franz und Pelé. Wir werden in Erinnerungen schwelgen, dabei jedoch nicht vergessen, ein paar Erkenntnisse zu gewinnen. Das I-Tüpfelchen auf diese Online-Serie gibt es dann im nächsten Print-Magazin von TICHYS EINBLICK (12/2016). Schönen Sonntag!

Der dritte Teil am 11.12.2016 zum Tag des diesjährigen Finales der nordamerikanischen „Major League Soccer“.

LudgerK_CD

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