Korrektes Lesen und Schreiben ist eine unliebsame Nebensächlichkeit. Ein alter blonder Zopf. Wo sitzen die klugen Köpfe, die da entschieden Abhilfe schaffen? Genau, im Familienministerium! Dort empfiehlt man „Leichte Sprache“.
Deutschland hat zwei Arten von Wirtschaft. Eine reale, gelebt und geprägt von echten Unternehmern, die für unseren Wohlstand und die Steuereinnahmen verantwortlich ist. Und eine von Kommissionen, Räten, halbstaatlichen Organisationen und Verbänden.
Die Schonzeit für Angela Merkel ist vorbei, nachdem man sich in der Presse nun sicher ist, dass Martin Schulz, wie es so schön neudeutsch heisst:„gekommen ist, um zu bleiben“.
Grundgesetz, Verfassungsgerichtsurteile, Gesetze und Verfahrensregeln enthalten checks and balances. Aber das Parlament unterläuft bei Entscheidungen in eigener Sache alle Spielregeln und hebelt sie aus.
Der Euro muss zu einer atmenden Währung werden, die so flexibel ist, dass Ländern, die nicht im Euro bleiben wollen oder können, ein Weg heraus ermöglicht wird und gleichzeitig eine Perspektive innerhalb der EU aufrechterhalten.
Erachtet etwa selbst Martin Schulz Heiko Maas als Wahlrisiko? Vielleicht handelt es sich aber ganz einfach um einen Fall von gutem Journalismus.
Die US-Investmentbanken JPMorgan und Morgan Stanley organisieren nach Finanzkreisen den voraussichtlich weltgrößten Börsengang, nämlich der Ölfirma Saudi-Aramco. Diese Nachricht ist eine wirkliche Sensation der positivsten Art. Eine erste Analyse.
"Secretary" kommt ganz ohne den Glitzer und Glamour amerikanischer Metropolen aus, ohne viele Darsteller, ohne den angeranzten Schmodder der hermetisch abgeriegelten, luxuriösen HighClass Miliardärswelt.
Der renommierte Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn hält es für möglich, dass die EZB bis zu vier Prozent Inflation pro Jahr im Euroraum toleriert, weil für sie die Interessen der EU-Krisenländer schwerer wiegen als die Interessen der Deutschen.
Nach gezielter Zensur und dann Boykott-Aufrufen soll jetzt die vermeintlich harmlosere Schiene #ichbinhier gegen "Hass im Netz" punkten: eine organisierte Aktion, gezielt gegen Änderungen der Migrationspolitik.
Weibliche Anwälte verdienen als Selbständige deutlich weniger denn als Angestellte. Bei den Männern ist es hingegen genau andersherum. Mit den Geschlechtern dürfte das nichts zu tun haben.
Falls die Agenda-Politik so fehlerhaft war, wie sie die SPD zunehmend darstellt, gäbe es doch eine einfache Lösung: Zurück zur Bezugsdauer des Arbeitslosengelds aus der Vor-Agenda-Zeit: bis zu 32 Monate.
Merkel ist "Out", Schulz ist "In". Wie im richtigen Leben ab heute die GroKo - so das Chaos am Frühstückstisch. Es geht los mit Agenda 2010 und Griechenlandhilfe. Alles wird anders, alles wird besser und bleibt wie es ist! Schulz & Altmaier übernehmen.
Gilt das Recht am eigenen Bild auch für Vollverschleierte? Lüften wir mal den Schleier. Auch wenn uns, was wir vorfinden, am Ende schleierhaft bleibt.
Fast alle Reformvorschläge zielen auf Reparaturen im System. Wir beginnen eine Serie über Strukturenwechsel. Gero Jenner vertritt Positionen wie keine Partei, keine NGO oder sonstige Organisation. Freie Denker sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren.
Deutschland geht es gut – aber wie lange noch? Problemfelder, die dringend angepackt werden müssten, zu denen Sie im Wahlkampfjahr aber wenig hören werden: Aussitzen, Verschleppen und Verschlimmern als Staatsraison?
Für eine gute Rasur bedarf es eines Erweichens der Barthaare. Dafür benutzt der Herr von Welt Rasiercreme. Sie erleichtert zudem das Gleiten ‐ der Klinge auf der Haut.
Ja, die Filterblase. Wobei die Frage unbeantwortet bleibt, wer drin sitzt und wer draußen? Es gibt sie schon, Berichte über Gewalt in Paris - hinten platziert, vorn tobt Trump. Tenor: Ach, Paris - wieder mal. Wieder ein Einzelfall.
Seit Jahren wandert das Gespenst nicht nur durch die Medien, sondern auch den Bildungsweg. Islamophobie ist ein anerkanntes Phänomen, verurteilenswert, unbegründet, wie der Begriff suggeriert: Aber was ist eigentlich mit Teichophobie, der Angst vor Mauern?
Deniz Yücel hat wohl wenige Freunde in der Leserschaft von Tichys Einblick nach dem, was er zu Deutschland, seinen Bürgern und zum Krisenthema Zuwanderung gesagt hat. Für seine Freiheit einzutreten, ist uns selbstverständlich.



























