Bürger! Freunde! Römer! Linke! So etwas wie im Hamburger Schanzenviertel kann doch die richtige Weltsicht nicht ins Wanken bringen. Wer gut ist und nicht, beantwortet die Zugehörigkeit zur richtigen Glaubensgemeinschaft.
Man hätte über Einiges reden können. Über geistige Brandstifter wie Biedermann Augstein, dessen Tweet selbst die linksliberale FAZ entsetzte. Und Olaf Scholz hätte die Verantwortung übernehmen können. Hätte, hätte, Fahrradkette.
Nach Tesla-Sturz wieder langsamer Aufstieg, Silber wackelt nach fehlerhaftem Trade, was Fed-Protokolle verraten und Warnung vor "Kohlenstoffblase" durch Blubber.
Erst wird die radikale Linke gegen die Rechten aufgerüstet. Richtet sich aber die Bewaffnung gegen die Regierenden, nimmt man die Empörung der Rechten dankend mit. Die Linke hat für Merkel die Schmutzarbeit gemacht, sie darf nun gehen. Nur der Anlass hat noch gefehlt. Merkels Dank gilt den linken Chaoten in HH.
Die gegen den „Kapitalismus“ auf die Straße gingen, übernahmen für die vermummten Gewalttäter zugleich eine Schutzschild-Funktion. Je mehr nicht gewalttätige Demonstranten, umso schwieriger für die Polizei, die Gewalttäter zu separieren.
Warum kommen junge Afrikaner nach Europa? Hat der Westen daran schuld? Warum ist Afrika nicht konkurrenzfähig? Fragen über Fragen. Die Zukunft Afrikas wird aber vor allem von seiner Bevölkerungsentwicklung bestimmt.
Bosbach lässt keinen Zweifel daran: Bei der doppelzüngigen Beurteilung von linker und rechter Gewalt bleibt es in der einäugigen Republik.
Über Jahre hinweg wurde der Linksextremismus von Politik und Medien systematisch verharmlost. Das ist die Lehre aus den Hamburger Ereignissen. Einer der größten Verharmloser und Schönredner des Linksextremismus ist Justizminister Maas.
Die neue Ausgabe 08/2017 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.
Hat Manuela Schwesig doch recht? Wird das Problem des Linksextremismus „aufgebauscht“? Schließlich wurde Beethovens Neunte beim G-20 nicht gestört. Merkel rettete in drei Tagen die Welt, nur um 100%-Schulz machen wir uns langsam echte Sorgen ...
Dann fehlte seriöserweise eigentlich nur noch, dass an vorderster Stelle die CDU wenigstens bis Ende 2017 für alle GEZ-Zwangszahler die Gebühren übernimmt.
Niemandem sei gegönnt, Opfer von Bürgerkrieg und Rioting zu werden. Und doch könnten die Aktionen der Nacht auf den Sonnabend vielleicht zumindest einmal die richtige Klientel zum Nachdenken bringen.
Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist bundesweit die einzige Einrichtung, die junge Menschen systematisch über linksextremistisches Gedankengut aufklärt. Wir dokumentieren die Presseerklärung der Gedenkstätte.
Das Neue Deutschland, einst Zentralorgan der Vorgängerorganisation der Partei DIE LINKE, der SED, und heute zu 50% im Besitz der Partei, kritisiert in einem Kommentar, dass die Menschen sich so sehr über die brennenden Autos aufregten.
Nach dieser Einordnung erscheinen kurz hintereinander ein TE-Interview mit der Partei Die Linke in Hamburg und ein Auszug aus einer Erklärung ihrer Bundespartei. Eine gründliche Aufarbeitung in der kommenden Woche folgt.
Linke Gewalt in Hamburg zum G-20. Wir dokumentieren im Interview die Rechtfertigung durch die Partei "Die Linke" in der Hansestadt. Die Fragen beantwortet die Hamburger Fraktionsvorsitzende Cansu Özdemir.
Die Welt scheint alles in allem in einem besseren Zustand zu sein, als es die Hauptdarsteller der politische Klasse sind. Das bedeutet keineswegs, dass sie in einem guten Zustand ist. Beides für eins zu halten, wäre aber hysterisch.
Die Grünen geben der Polizei eine Mitschuld an den Krawallen in Hamburg. Ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn die Ausschreitungen nicht von Linksextremisten, sondern von Rechtsextremisten begangen würden?
Der G20-Gipfel in Hamburg ist nicht als Austausch zwischen souveränen Staaten geplant, sondern als eine Unterordnung aller unter sogenannte „Weltthemen“. Da sitzen auch die Gipfelprotestierer im gleichen Boot.
Im Gespräch mit Hubertus Knabe, Leiter der Stasigedenkstätte Berlin–Hohenschönhausen, über die Gründe für die Akzeptanz des gewaltätigen Linksextremismus.

















