Bosbach lässt keinen Zweifel daran: Bei der doppelzüngigen Beurteilung von linker und rechter Gewalt bleibt es in der einäugigen Republik.
Screenshot: ntv
Wolfgang Bosbach spricht im Gespräch zum G20-Gipfel bei ntv unmissverständlich aus, was Medien und Politiker gar nicht oder abwiegelnd, beschönigend und zu nichts verpflichtend von sich geben.
Bosbach lässt keinen Zweifel daran: Bei der doppelzüngigen Beurteilung von linker und rechter Gewalt bleibt es in der einäugigen Republik.

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