Alles für EU und Rüstungsindustrie: Greenpeace zieht in den Krieg

Greenpeace setzt sich in einer neuen Studie für eine koordinierte EU-Aufrüstung und ein Ende der Nationalstaaten ein. Die in weiten Teilen dem demokratischen Prozess entzogene EU-Führung soll endlich die Verfügungsgewalt über eine von Brüssel aus geführte Militärmacht bekommen. Russland muss bekriegt und dann vernichtend besiegt werden.

IMAGO / Noah Wedel – KI-generiert

Statt Pazifismus und Abrüstung fordert Greenpeace offiziell seit Dienstag europäische Rüstungskooperation, mehr staatliche Kontrolle der Rüstungsindustrie und eine Stärkung der EU auf Kosten der Nationalstaaten. Das Coming-Out eines NGO-Rüstungskomplex?

Eine Studie im Auftrag von Greenpeace e.V. beschäftigt sich mit Rüstungsausgaben. Sie trägt den Titel „Europa allein zu Haus? Europas Sicherheitspolitik in Zeiten Donald Trumps“. Als Autoren genannt werden Herbert Wulf und Alexander Lurz. Der 87-jährige Wulf kommt aus der Friedensbewegung der 1970er Jahre und Lurz ist hauptberuflich bei Greenpeace beschäftigt.

Gleich einleitend macht die NGO Mut für einen Waffengang mit Russland: Die Nato sei insgesamt weiterhin in allen verglichenen Bereichen überlegen, allein bei Atomwaffen ließe sich noch ein Gleichstand konstatieren:

„Auch ohne die USA verfügen die europäischen Staaten (mit Kanada) über ein höheres kumuliertes Militärbudget, mehr Großwaffensysteme und mehr Soldat:innen.“

Wir sind weiterhin bei Greenpeace. Der Name der NGO entstand einst aus dem Peace-Zeichen und der Kombination mit grünem Umweltschutz. Damit traf man Anfang der 1970er Jahre perfekt die beiden großen Themen der Zeit.

Über fünfzig Jahre später schreibt Greenpeace: „Nationale Alleingänge führen nach wie vor zur Verschwendung von Ressourcen.“ Die Vertreter eines grünen Friedens wollen jetzt auch bei der Aufrüstung mitreden und folgen damit den grünen Kriegstreibern in den Parlamenten. Aber der schönste Krieg funktioniert nicht ohne massenhaften Menschenvernichtungswaffen. Um die Beschaffung des Knallwerks geht es hier. Greenpeace schreibt:

„Die Hauptgründe für die heutige außen- und sicherheitspolitische Kakophonie in der EU sind, trotz des ständig wiederholten Mantras, europäisch zu handeln, die unterschiedlichen, oft nationalen Interessen der Mitgliedsländer.“

Und mit Blick auf den Ukrainekrieg stellt man fest, dass die Voraussetzung für intensivere europäische Kooperation in der Rüstungsbeschaffung mehr denn je gegeben sei: „Politisch ist mehr Kooperation gewünscht, militärisch stärkt gemeinsame Beschaffung die Interoperabilität der Streitkräfte, finanziell bieten sich erhebliche Einsparmöglichkeiten.“

Zur Erinnerung: Wir sind immer noch in der Studie bei Greenpeace. Die Umweltschutz-NGO präsentiert in dem etwas mehr als 20-Seiten-Papier auch einen 9-Punkte-Plan für Aufrüstung:

  1. Friedenspolitische Ansätze sollen beibehalten (und verbessert) werden.
  2. Bedrohungsanalyse als Grundlage.
  3. Verteidigung, nicht Kriegstüchtigkeit.
  4. Klare staatliche Rahmenbedingungen für die Rüstungsindustrie, um breit angelegte europäische Projekte zu realisieren.
  5. Reduzierung der Anzahl der Schlüsselindustrien auf nationaler Ebene.
  6. Ausweitung staatlicher Beteiligungen an deutschen Rüstungskonzernen.
  7. Priorisierung von Einsatzfähigkeit und Kosteneffizienz bei europäischen Koproduktionen gegenüber nationalen rüstungsindustriellen Interessen.
  8. Stärkung der parlamentarischen Kontrolle des EU-Parlaments.
  9. Kooperation von EU und Nato.

Es geht Greenpeace demnach um Entnationalisierung, um staatliche Allmacht, um Öko-Sozialismus, um Verstaatlichung der Kriegswirtschaft. Und es gibt ja bereits eine neue staatliche Beteiligung an Rüstungsunternehmen. Beispiel: Die Bundesregierung plant ihre bisher größte direkte Beteiligung an einem Rüstungsunternehmen: Im Zuge des anstehenden Börsengangs des deutsch-französischen Panzerbauers KNDS (Hersteller des Leopard 2) will der Bund 40 Prozent der Anteile übernehmen. Dies entspricht einer Investition von schätzungsweise 7 bis 8 Milliarden Euro.

Deutliche Kritik richtet sich auch gegen US-Präsident Donald Trump: Statt der Stärke des Rechts zähle jetzt das Recht des Stärkeren: „Nicht nur für das Russland Putins, sondern nun auch für die USA Trumps.“

Bemerkenswert am Rande: Ausgerechnet die wesentliche Quelle als Belegstellen ist auch noch falsch verlinkt, das zitierte Institut ist vor Jahren auf eine effizientere Webseite umgezogen.

In der Studie präsentiert Greenpeace Schaubilder wie vom Kartentisch im Hauptbefehlsstand der Streitkräfte: Hier stehen wir, dort der Feind und nichts mehr zu fressen als rohe Kartoffeln.

Was hier leibhaftig erlebbar wird, ist die Militarisierung der grünen Umweltbewegung durch einen ihrer Hauptakteure. Wichtig an der Stelle zu erinnern: Die Ernennung der ehemaligen Greenpeace-Chefin unter Außenministerin Baerbock zur Staatssekretärin im Auswärtigen Amt.

Und so klingt das dann, wenn grüne Friedenskrieger in die Analyse gehen:

„Für diesen Krieg beschafftes Militärgerät und beschaffte Munition werden in diesem Krieg in Teilen verbraucht oder zerstört und stehen somit im Anschluss nicht mehr zur Verfügung.“

Oder kürzer: Wenn man einen Schuss abgibt, bedeutet das eine Patrone weniger.

Greenpeace schreibt: „In fünf der acht aufgeführten Waffenkategorien übertrifft die Nato Russland mindestens dreifach.“ Aber was will man damit sagen? Dass eine Materialschlacht siegreich beendet werden kann, wenn man nur lange genug ballert? Aufgezählt werden „Strukturelle Schwächen russischer Streitkräfte“. Diese Greenpeace-Studie will das Narrativ zerstören, dass man den russischen Bären nicht angreifen kann, dass der Sieg möglich ist.

Trumps Sicherheitspolitik wird hier als willkommener Anlass genommen, eine Stärkung der EU-Sicherheitspolitik analog zu einer Schwächung nationalen Militärs zu propagieren. Die Studienmacher bemängeln akkurat gegendert:

„Immer, wenn es konkret wird und über Absichtserklärungen hinausgeht, können sich die Europäer:innen nicht auf eine gemeinsame Linie einigen.“

Diese gemeinsame EU-Aufrüstung werde zwar von manchen in Europa vehement gefordert – wie von der EU-Kommission und vor allem vom französischen Präsidenten – aber andere sehen die eigene Verteidigung bislang besser in der Nato aufgehoben sehen. Und weiter: „Kritiker:innen des Konzepts der Stärkung einer eigenständigen Rolle Europas fürchten eine Militarisierung der EU.“

Greenpeace beklagt, dass die Außen- und Sicherheitspolitik weitgehend in die Zuständigkeit der Nationalstaaten falle, die eifersüchtig über ihre Souveränität wachen würden. Die einzelnen EU-Mitgliedstaaten seien viel zu zögerlich in der Abgabe von Souveränitäten an die EU. Bedauerlich stellt Greenpeace fest:

„All dies wird sich jetzt angesichts der Zeitenwende wohl kaum schlagartig ändern.“

Der Angriff Russlands auf die Ukraine habe zwar den Zusammenhalt in der EU gestärkt, aber selbst „in diesem eindeutigen Fall, eine Aggression abzuwehren“, sei die EU nicht in der Lage, „eine abgestimmte gemeinsame Politik zu verfolgen“.

Aber welche Aggression gegen die EU soll das sein? Die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline war eine Aggression gegen ein EU-Mitglied. Und die ging, wie man mittlerweile weiß, nicht von Russland aus.

Auf der Meta-Ebene muss man sich spätestens hier die Frage stellen, was überhaupt an dieser Greenpeace-Veröffentlichung den Charakter einer Studie erfüllt. Welche Erhebung wurde beauftragt? Keine tiefe Originalforschung: Das Papier aktualisiert und interpretiert lediglich bestehende Datenquellen, bringt aber keine neuen Feldstudien, Modelle oder umfangreiche eigene Datenerhebung mit. Typisch für Think-Tank- oder NGO-Publikationen zu aktuellen Debatten.

Im Kern liegt hier demnach ein Essay zweier von Greenpeace bezahlter Autoren unter der Tarnkappe einer „Studie“ vor, das sich auf vorhandenes Datenmaterial stützt. So gesehen, kann jedes Analysepapier zukünftig als Studie deklariert werden. Es ist wie immer: Mittlerweile werden solche „Studien“ direkt auf die berichtenden etablierten Medien zugeschnitten. Sie finalisieren die Metamorphose von der politischen Forderung zur „Studie“, die gar keine ist.

Die nach wie vor nötige Einstimmigkeit der EU-Mitglieder in der Sicherheits- und Rüstungspolitik wird beklagt. Greenpeace beklagt eine „Kakophonie“ im Sound der EU-Mitglieder, wenn es um Rüstung geht.

Und so liest es sich dann, wenn man das Pferd von hinten aufzäumt. Denn zersplittern kann ja nur, was zuvor auch miteinander verbunden und intakt war:

„Angesichts der Politik Trumps und europafeindlicher Tendenzen in manchen Ländern der EU ist das Beharren auf nationaler Autonomie durchaus plausibel. Die Konsequenz aber ist die Fortschreibung der Zersplitterung europäischer Rüstungspolitik.“

Dieses aggressiv propagandistische Greenpeace-Essay wünscht sich europäische Rüstungskonzerne. Die seien aber überwiegend noch national verortet.

Krieg as usual: Schon jetzt ist absehbar, beklagt Greenpeace, „dass die weiterhin betriebene europäische Kleinstaaterei auch in 15 Jahren und darüber hinaus zu parallelen Waffenentwicklungen führen wird, wenn nicht staatlicherseits europäisch orientierte Rahmenbedingungen vorgegeben werden“.

Oder mit anderen Worten zusammengefasst: Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll nach den auslesbaren Wünschen der Umweltorganisation Greenpeace nicht nur Oberbefehlshaberin einer EU-Streitmacht werden, sondern zudem die Kontrolle über eine neue EU-staatliche EU-Rüstungsindustrie übernehmen?

Greenpeace als Einkäufer der Rüstungsindustrie: Es soll „Programme zur gemeinsamen europäischen Beschaffung (…) und nicht nur nationale Entscheidungen“ geben.

Greenpeace wünscht sich einen Zusammenschluss der Rüstungsindustrie mindestens bei staatlicher Kontrolle samt einer gemeinsamen europäischen Beschaffung versus nationaler Entscheidungen. Da kommt die Betonung einer russischen Bedrohung gerade recht. Aber angegriffen wird kein EU-Staat, sondern die Ukraine – hilfreich, dass viele Bürger zwischen Europa und EU kaum unterscheiden?

Das klingt tatsächlich bei Greenpeace alles wie aus dem Aufgabenheft der Rüstungsindustrie: Wir wollen endlich die nationalen Aufträge beseitigen, die einheimische Produzenten bevorzugen. Und wir haben auch keinen Bock mehr auf diese vielen Verhandlungen mit jedem einzelnen „Kleinstaat“.

Aber: Wer eine Verteidigung Europas gewährleisten will, der muss notwendigerweise zunächst einmal eine Bedrohung mitdenken.

Greenpeace wünscht sich in diesem Auftrags-Essay eine Abkopplung der Rüstungsausgaben vom Bruttosozialprodukt (BIP) der Staaten. Auch das kommt der Rüstungsindustrie maximal entgegen. Denn wenn das Bruttosozialprodukt sinkt, sinken die Einnahmen. Geht es Deutschland schlechter, geht auch die Auftragslage zurück.

Greenpeace zitiert dazu Ursula von der Leyen:

„Wir leben in der bedeutsamsten und gefährlichsten Zeit. Wie ernsthaft die Bedrohungen sind, denen wir gegenüberstehen, muss ich nicht erst erörtern.“

Greenpeace philosophiert über Kriegsausgaben und spielt die Karte der Rüstungsindustrie, die nur einen zentralen Ansprechpartner in Brüssel wünscht. Aber warum? Wird hier ein NGO-Rüstungskomplex verstärkt? Was ist die Win-Win-Situation? Und vor allem: Was will hier eine Umweltorganisation erreichen? Greenpeace schreibt weiter:

„Bevor jetzt neue Haushaltsrekorde gebrochen werden, sollte seriös untersucht werden, wieso die Streitkräfte in dem ständig beklagten Zustand sind, obwohl bereits vor dem russischen Krieg gegen die Ukraine riesige Finanzmittel zur Verfügung standen. Ist europäische Kooperation die Lösung?“

Und dann sagt es Greenpeace einfach frei heraus:

„Unkoordinierte nationale Politiken führen zu Verschwendung von Ressourcen, Duplizierung bei der Rüstungsbeschaffung, ineffizienter Zusammenarbeit zwischen nationalen Streitkräften, begrenzten militärischen Fähigkeiten trotz hoher Militärausgaben und damit zum allseits beklagten Dilemma, dass die Europäer:innen nicht in der Lage sind, für ihre eigene Sicherheit zu sorgen.“

Aber warum überhaupt diese Veröffentlichung? Dem Leser und den Anhängern von Greenpeace wird eine Verschwendung von Steuergeldern suggeriert, die man beheben will, indem man noch mehr Souveränität der EU-Mitgliedstaaten nach Brüssel überantworten will.

Zudem sollen die Aufträge für die Rüstungsindustrie zuverlässiger und beständiger werden, indem sie von Brüssel aus vergeben werden. Und damit wirtschaftliche Probleme nicht zu Lasten einer guten Auftragslage der Rüstungsindustrie gehen, sollen diese Ausgaben vom Bruttosozialprodukt der einzelnen EU-Mitgliedstaaten abgekoppelt werden.

Und damit endet diese auf bestürzende Weise propagandistische Auftragsarbeit der grünen Peace-NGO. Greenpeace setzt sich für massive Aufrüstung und ein Ende der Nationalstaaten ein. Die in weiten Teilen dem demokratischen Prozess entzogene EU-Führung soll endlich die Verfügungsgewalt über eine von Brüssel aus geführte Militärmacht bekommen. Russland muss bekriegt und dann vernichtend besiegt werden.

Der Beitrag erschien zuerst bei alexander-wallasch-de

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Kommentare ( 98 )

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gewitter
7 Tage her

Die Flächenabdeckung des Mobilfunk zeigt deutliche Wirkung. Anders kann ich mir die geistigen Entgleisungen dieser großen Anzahl Menschen nicht mehr erklären. Ich vermute suizidale Gedanken wünschen sich die Entsorgung der weichgekochten Gehirne, aber ein gewisses Maß an Selbsterhaltung wünscht sich das für die „Anderen“. Die „Anderen“, nicht man selbst, dürfen selbstverständlich eher vom Antlitz der Erde verschwinden. Die Frage nach dem danach wird gar nicht erst gestellt. Was ist wenn die Anderen nicht mehr da sind? Entsorgt man sich dann letzten Endes doch selbst wegen der Unerträglichkeit des eigenen Seins?

Last edited 7 Tage her by gewitter
man without opinion
10 Tage her

Moin,
was mich mehr erschüttert, sind die stabilen Umfragewerte der Grünen.
Gibt es hier wirklich soviele Gartendiktatoren?
Ja! Neulich hat jemand auf dem Wertstoffhof überflüssen Tapetenkleister zur Entsorgung in der Tüte angeschleppt. Im Eimer dazu das Wischwasser vom Tapeziertisch.
UND NEIN, daß habe ich mir nicht ausgedacht.
LG

verblichene Rose
9 Tage her
Antworten an  man without opinion

…hatte er auch das ausgeatmete CO2 dabei, das er vorher in Luftballons abgefüllt hat 🤣

NurEinPhilosoph
10 Tage her

Eine EU-Armee unter dem Befehl „der großen Kommissarin“ könnte in Zukunft auch gegen aufmüpfige EU-Staaten eingesetzt werden. Zum Beispiel gegen solche, die Anweisungen aus Brüssel ignorieren oder ihren Tribut nicht pünktlich überweisen.

Unwissender
10 Tage her

War da auch mal vor Jahren zahlendes Fördermitglied. Den Klimakrampf von denen hatte ich da noch verdrängt. Eher zufällig bekam ich dann mit, dass die mein Geld auch für den Kampf gegen die AFD ausgeben. Ich Depp, sofortiger Austritt. Die stehen für Brandmauer, „unsere“ Demokratie und Kampf gegen rechts. Drecksladen, verkackter.
https://www.greenpeace.de/frieden/aufstehen-fuer-die-demokratie

NurEinPhilosoph
10 Tage her

Die Rüstungsindustrie verkauft ihre Güter ausschließlich an Staaten, ist also ihrem Charakter nach sowieso halbstaatlich, egal, ob der Staat Aktionär daran ist oder nicht, denn der Staat ist der einzige Kunde.

Niemand kann sich privat als Konsument einen neuen Panzer bestellen, weder über Amazon noch beim Hersteller.

Edwin Rosenstiel
10 Tage her

Man sieht allmählich, daß die ganzen, vordergründig so „menschenfreundlich“ auftretenden Organisationen, von A bis Z, auch nur von mächtigen Interessengruppen kontrollierter Dreck sind.
Wenn es ernst wird, zeigen sie ihr wahres Gesicht.
Wünsche allen eine strahlende Zukunft, „heller als tausend Sonnen“.

Heptamer
10 Tage her

Der Umweltschutz war lediglich das Vehikel, mit dem die Kommunisten im Westen an die Tröge fuhren. Aber in Deutschland ist Dummheit mit Ideologie und dem Glauben, man selbst sei besser als jeder andere, besonders ausgeprägt. Deshalb dürfen Deutsche nie in den Besitz von Atomwaffen kommen. Es würden linksgrüne sein, die sie als erste einsetzen.

Edwin Rosenstiel
10 Tage her
Antworten an  Heptamer

Sagte nicht ein bekannter Politiker eines NATO-Landes in seiner Frühzeit einen ähnlichen Satz: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind,…usw. (frei zitiert).
Wohin fährt momentan der Zug namens “Unsere Demokratie”™, und wer fährt darauf mit?

Edwin Rosenstiel
10 Tage her
Antworten an  Edwin Rosenstiel

Was für Exemplare der Gattung Mensch geben auf so einen Text ein „Daumen runter“?
DITIB, Erdogan-Fan, Pascha aus Türkiye?
Oder Antifa, SPD, Grüne?
Trittbrettfahrer der besonderen Art.

HansKarl70
10 Tage her

Die Liste derer die meine Stimme mit Sicherheit nicht mehr erhalten, wird immer länger.

Jan Usko
10 Tage her

Wenn „grüner“ Krieg gleich Frieden ist, müsste doch jeder moralisch integere Mensch zum Kriegsliebhaber mutieren – oder?

Winnetou
10 Tage her

Liebe wirklich geschätzte TE-Autoren und Mitforisten, hört doch bitte endlich auf mir diesem dummen Gerede, die EU bzw. NATO wolle einen Krieg mit Russland herbeiführen! Der Kriegstreiber sitzt im Kreml und sonst nirgends! Wenn EU und NATO dank Trump endlich ihren Ar… hochkriegen und ihre Verteidigungsfähigkeit erhöhen, dann ist das nicht mehr als eine zwingende Notwendigkeit angesichts des Hitler-Verschnitts im Kreml und wenn es (wie seinerzeit Ronald Reagan) gelingt, Russland durch militärische Abschreckung und wirtschaftliche Sanktionen in die Kniee zu zwingen, dann ist das eine gute Sache! Dann fällt Putin hoffentlich aus einem Fenster im 15. Stock und der Irrsinn… Mehr

Edwin Rosenstiel
10 Tage her
Antworten an  Winnetou

Beachten Sie bitte Ihren eigenen ersten Satz.

Liebe wirklich geschätzte TE-Autoren und Mitforisten, hört doch bitte endlich auf mir diesem dummen Gerede

Manchmal hilft es, etwas gegen LongTagesschau und übermäßigen Konsum gewisser Presserzeugnisse zu tun, damit die Symptome nachlassen.

Konservativer2
10 Tage her
Antworten an  Winnetou

Wenn, ja wenn die markigen Sprüche unserer Generalität, unseres BMVg und unserer zahllosen MilitärexpertInnen (wer von denen hat eigentlich gedient?) nicht wären…

Last edited 10 Tage her by Konservativer2
WGreuer
9 Tage her
Antworten an  Winnetou

Alle Aussagen und alle Aktionen der EU und NATO belegen, dass NATO und EU den Krieg wollen u.v.A. den Krieg brauchen. Die Aussagen sagen klar, dass man gegen Russland 2029 oder 2030 Krieg führen wird. Dass Russland die EU angreifen sollte, ist selten dämlich-dümmliches Gewäsch. Die Frage wäre: „Warum, um Himmels willen“? Was gibt es hier in Europa, was Russland nicht hat? Bis auf selten dämliche Politiker: nichts! Gar nichts! Wie man an der relativ kleinen Luftwaffe, aber der extrem guten Luftverteidigung Russlands sieht, ist das eine defensive Armee. Die Armee der USA ist hingegen mit Flugzeugträgern, Basen auf der… Mehr

Sabine Schoenfelder
9 Tage her
Antworten an  Winnetou

Übrigens, nur ZUR Orientierung, der mit den Federn aufˋm Kopf, damals, im Fernsehen, das war Winnetou…..und Old Shatterhand, das war der hellhäutige ohne Kopfbedeckung. Heute würde man ihn als weißen, toxischen Mann bezeichnen. Warum ich das schreibe ? ..nur um Ihnen zu helfen, denn Sie haben ein eklatantes Zuordnungsproblem. Putin drängt schon lange Zeit auf Frieden. Krieg wollen Koksi Flottomir und die EU-Vasallen der globalistischen Geldelite. Rußland ist das größte Land der Welt u n d ATOMMACHT. Wollte Putin auf den Kriegspfad, um im Winnetou -Slang zu verharren, wartete er nicht bis die EU ihre gegenderte Armee aufgerüstet hat. Beste… Mehr