Die neue Ausgabe Tichys Einblick 08/2017 ist da

Die neue Ausgabe 08/2017 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.

Die neue Ausgabe 08/2017 von ‚Tichys Einblick‘ jetzt im Handel erhältlich.

Themen der aktuellen Ausgabe:
  • Wunschtraum Integration …
    Im mentalen Schnellwaschgang sollen Millionen Zuwanderer aus archaischen Gesellschaften fit gemacht werden für die Hochleistungsgesellschaft Deutschland. Kann das klappen? Und was passiert, wenn nicht?
  • Spurwechsel in der Zuwanderungspolitik
    Während die Staatsgrenzen geöffnet wurden und weiterhin bleiben ziehen Unternehmen und Vermieter die Grenzen hoch: Keine Chance für Zuwanderer am Arbeits- und Wohnungsmarkt. Eine Analyse von Roland Springer.
  • Gestatten, Frau Beer, FDP
    Die große Koalition ist wie ein altes Ehepaar, das sich bei der Scheidung um die Stühle zankt. Das Netzdurchetzungsgeetz offenbart einen umfassenden Kontrollwahn der Bundesregierung. Ein Gespräch mit der Generalsekretärin der FDP, Nicola Beer über ihr Programm und die Optionen für die nächste Regierung.
  • Dann fahr mal schön …
    Merkel und ihre Grünen möchten uns am Liebsten das Autofahren verbieten. Der technische Fortschritt wird dies verhindern. Das selbstfahrende Auto steht, wie viele andere Innovationen, dem Kontrollvorhaben der Mächtigen entgegen. Es wird kein sozialisiertes Auto-Für-Alle sein, sondern weiterhin Privatbesitz und Fahrerstolz.
  • Beutegemeinschaft Clinton
    Getrennt marschieren, gemeinsam kassieren. Erst die schamlose Clinton-Company macht den Wahlsieg Donald Trumps möglich. Ein Blick auf die Person, die deutsche Medien so gern als US-Präsidenten hätten.
  • Wie war das Leben in der DDR? Wir zeigen den Blick von Innen, nicht von außen und stellen fest: „Abgehängte“ gibt es nicht nur im Osten – immer mehr auch im Westen.

und viele mehr. Matthias Matussek öffnet seinen Bücherschrank: „Weiß“, „Das schwarze Buch der Gier“ und „Kurz mal die Welt retten“.

Sie können die aktuelle Ausgabe hier bestellen, sofort als PDF lesen, ein Probe-Abo über drei Ausgaben abschließen oder ein Jahres-Abonnement (12 Ausgaben).

Wo Sie das Heft im Handel in Ihrer Nähe finden, verrät Ihnen ein Klick auf mykiosk.com.

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Kommentare

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  • ErnstB

    Das neue Heft habe in einem Ruck durch gelesen. Danke für die interessanten Beiträge. Wohltuend, weil vom Frust der aktuellen Ereignisse ablenkend und toll geschrieben, die Texte von Ludger Kusenberg und Matthias Matussek.

  • Frank Stefan

    …und die ist mal wieder gut geworden! Sehr interessant auch der Artikel von Frau Dr. Yana Milev über die DDR und den Filmemacher Böttcher. Man könnte stundenlang darüber diskutieren, auch kontrovers. Ich bin gespannt auf die nächste Ausgabe, in der die Fortsetzung der Clinton-Saga kommt. Es ist beinahe unfassbar, was der Bill für ein Rüpel ist, er konnte ihn einfach nicht stillhalten. Und seine Frau erst, die gottlob verhinderte Presidentin der USA! Ich stelle mir vor, die Amerikaner wussten etliches über das was der Autor in jenem Buch über die Clintons schreibt. So wird deren Wahlentscheidung immer verständlicher.
    Und gerne, weil entspannend und informativ lese ich die Lifestyle-Seiten.
    Jut jemacht! Weiter so!

  • Ghost

    Ein Magazin ganz nach meinem Geschmack. Eine gute Alternative im Dschungel der Publikationen.

  • Mata Hari

    Vielen Dank für den Tipp mit mykiosk, jetzt habe ich zufällig erfahren,
    dass ein Laden in meinem Dorf das Magazin Tichys Einblick
    verkauft. Mit TE kann ich mich auch
    abseits des Mainstreams informieren, weiter so!!!!

  • Antikotu

    Gute Idee mit den 3 Empfehlungssendungen an Bekannte. Ich denke, nur so geht es heutzutage.

  • Luisa

    Danke für die gute Nachricht. Ich freue mich auf die kommende Ausgabe. Das Abo war eine sehr gute Entscheidung. Es ist immer noch eine gutes Gefühl, etwas Gedrucktes in der Hand zu haben. Insbesondere auch zum Nachlesen. Sogar geeignet in schlaflosen Sommer-Nächten.

  • Schwabenwilli

    „Wunschtraum Integration“

    Auf den Artikel bin ich schon gespannt. Wie wird bei Tichy Integration definiert?

    Meine Frau und Mutter unserer Kinder kommt aus einem fernen, fernen Land und wird sich selbstverständlich nie ganz integrieren (können) obwohl sie bsw. im Landfrauen Verein tätig ist, wird sie a) niemals von allen Frauen als vollwertiges Mitglied anerkannt werden und b) möchte (kann) sie sich eben auch bestimmte Eigenheiten nicht ablegen, dennoch klappt es zu 98% sehr gut, weil jeder Seite bestrebt ist in harmonischen Miteinander zu agieren.

    In Deutschland gibt es mittlerweile aber so große zugewanderte Bevölkerungsgruppen die nicht mehr am Gemeinwohl interessiert sind sondern ausschließlich den Vorteil ihrer eigenen Gruppe im Sinn haben.

    Parallelgesellschaften waren früher, heute muss man von Gegengesellschaften reden. Der Unterschied dürfe jedem klar sein. Ein halbwegs friedliches nebeneinander ist nicht mehr erwünscht. Die Minderheit, bzw. deren Hauptgruppe, hat erkannt wenn sie nur laut genug schreit, gewalttätig ist und sich obendrein auch noch beklagt kann sie die (leider schweigende) Mehrheit sogar formen wie es gerade beliebt.

    Über die unerträgliche Rolle der Politik und Medien dazu ist ja schon fast alles geschrieben und gesagt.

  • Rufus

    Das Heft war am Freitag im Briefkasten. Nach dem ersten Querlesen:

    Danke an das TE-Team für die klare Kante, die mal wieder deutlich erkennbar ist.

    Ich bin froh, dass ich nach einer längeren mit so manchem Missgriff verbundenen Reise durch den deutschen Blätterwald hier eine neue Bleibe gefunden habe.

  • Jochen Heistermann

    Ich sehe die Integration inzwischen nicht mehr als ein echtes Fitmachen von Migranten für den Arbeitsmarkt an, sondern als eine Geldmaschine der Asylindustrie. Man kann rund um den Flüchtling Dienstleistungen anbieten vom Catering, über Schwimmkurse, Vermieten von Wohnungen bis hin zu Kursen aller Art und Inhalten. Der Flüchtling muss nur Karteileiche sein und nichts tun, er Staat zahlt, die Anbieter kassieren und wenn die Flüchtlinge eben nichts lernen, dann ist das deren Sache.

    • kostanix

      Sehe ich auch so. Aber was ist am Ende des Tages wenn das Geld zu Ende ist.