Die Ausgaben für Asylbewerber von jährlich mehr als 20 Milliarden landen letztendlich keineswegs bei den Asylbewerbern selbst, sondern den Betreibern von Asylunterkünften, von Cateringfirmen, bei Ärzten und Apothekern, bei Sprachdiensten voller Grünen.
Der Verteidigungsminister einer Atommacht tritt zurück, weil er vor 17 Jahren beim Dinner einer Frau ans Knie gefasst hat. Und die Grünen sorgen sich in Deutschland vor allem ums Insektensterben.
Nach scharfer Kritik ruderte Brändle-Amolo später zurück, sie "wende sich nicht gegen die Weißen als Rasse". Und ob Weiße afrikanische Frisuren tragen wollen, sei jedem selbst überlassen. Dankeschön.
Nur in der Spandauer Polizeiakademie allein haben in diesem Jahr 1.200 Polizeischüler ihre Ausbildung begonnen, deutlich mehr als in den Jahren zuvor. Ist es dem Berliner Senat egal, wen er für die Berliner Polizei ausbilden lässt? Oder ist es noch schlimmer?
Es macht uns ernsthaft Sorgen, dass Ursula von der Leyen so blendender Laune war. Wenn Siggi und Heiko demnächst was anderes machen, ist sie immerhin die größte Altlast der gerade kollabierten Regierung.
„Warum kommt Frau Wagenknecht bei relativ bürgerlichen Leuten so gut an”, fragt Herles Peter Gauweiler. Antwort: „Weil sie im positiven Sinne doch eine bürgerliche Erscheinung ist. Haltung, gerade Linie, Beherrschtheit, klare Sprache, sauberes Statement.“
Wo der Mensch auf Technik und Statistiken vertraut, vertraut er nicht mehr auf die eigenen Fähigkeiten. Stattdessen rückt das Schema in die Entscheidungsnetzwerke und eine Partei verliert ihre eigentliche Vitalität.
Fast alle Parteien treten für mehr Volksentscheide ein. Kaum gibt es einen – wie in Berlin über den Flughafen Tegel -, dann sind SPD, Grüne und Linke auf einmal dagegen und wollen das Ergebnis ignorieren.
Die EU-Bürokratie ist offensichtlich per definitionem unfähig, sich die Dinge so vorzustellen, wie sie im tatsächlichen Leben sind.
Es klingt wie eines dieser typischen Bürokratie-Monster - "Gewerbeabfallverordnung". Tatsächlich ist sie ein Hochamt der Bürokratisierung: Die Entsorgung des Teebeutels wird zur Schwerstarbeit und unternehmerischem Höchst-Risiko.
Die deutschen Stromverbraucher haben allen Grund, sich vor dem nächsten Orkan zu fürchten. Der wirft nicht nur Bäume um, sondern trägt mit zu höheren Strompreisen bei. Lösung: Energiewende-Planwirtschaftler beschließen, wann Orkane kommen.
2002 eine konservative Wende, Freiheit muss ihre Grenzen kennen. Für die Belehrungen der Realität hatte Dahrendorf stets ein gutes Gehör.
Nun sieht es so aus, als hätten die Harzer bald wieder das nötige Kleingeld, die Kugel rollen zu lassen und stolz ihre Bergmannsuniformen aus dem Schrank zu holen für den sonntäglichen Kirchgang.
Betrachtet man die Ausgangspositionen der sondierenden Parteien ganz nüchtern, ist eine Koalition nicht nur in der Energie- und Klimafrage schwer möglich. Aber das reale Leben schreibt bekanntlich die abenteuerlichsten Geschichten.
Auch wenn die CDU sich nicht ernsthaft mit Zahlen beschäftigt, ist sie nach Kräften bemüht, das wenig schmeichelhafte Ergebnis vom 24. September schönzureden.
Für die Runderneuerung der maroden Infrastruktur hat der Staat kein Geld und kein Interesse, der Migrationsindustrie stellt er Geld in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Gewollte Staatsverwahrlosung ist wohl die höchste Stufe von politischer Willkür.
Den ganzen Tag hindurch predigten die Öffentlich-Rechtlichen, die katholische Kirche habe durch den Ablass Vergebung der Sünden verkauft. Doch das ist falsch! Die Geschichte ist eine andere, aber weil komplexer, für schlichte Geister nur schwer verständlich.
Wenn ich meine letzten drei Lehrerpatienten Revue passieren lasse, ist die Ursache für die psychische Symptomatik eindeutig „von oben verordneter Unsinn“.
Die Wähler hätten den vier beteiligten Parteien den Auftrag erteilt, eine gemeinsame Regierung zu bilden. Für dümmer kann das Volk niemand halten als jene, die das gegen alle Wahrheit behaupten.
Wie in den USA und bei unseren Nachbarländern beobachten wir auch hier mangelndes Vertrauen der Bürger in die Leistungseliten von Politik, Medien und Wirtschaft. Die Kluft zwischen Regierenden und Regierten ist nach der Großen Koalition besonders groß.



















