Die Gegner des amerikanischen Präsidenten machen Fehler über Fehler: schlechtes Benehmen mit schlechtem Benehmen zu kontern, ist jedenfalls einer.
„Der Ton ist rau geworden im Bundestag seit sechs Monaten, seit es die AfD-Fraktion gibt“ erzählt eine getragene Off-Stimme. Wenn „rau“ Attribut der AfD sein soll, dann beweist der Film das Gegenteil: Da, wo es emotional zur Sache geht, wo es laut wird, wo die Erregung überkocht, wo die Stimmen schrill werden, da stehen Protagonisten der Grünen am Rednerpult wie Cem Özdemir und Britta Hasselmann.
Frankfurt galt lange als weltoffene, liberale Stadt. Wer dort heute einen wissenschaftlichen Kongress abhält, läuft Gefahr, in das Visier der rotgrünen Stadtpolitik, schlampig arbeitender Zeitungen und rotgrüner Studentenvereinigungen zu geraten.
Die FDP prüft Maßnahmen, um ihren Frauenanteil zu erhöhen. Unter anderem werden von der Partei die Einführung einer Frauenquote sowie der Gebrauch der „gendergerechten Sprache“ geprüft.
Der DUH-Abmahnungstrupp tritt immer unverfrorener auf, auch weil amerikanische Anwaltssyndikate auf dem europäischen Umweltsektor einen lohnenden Markt erkannt haben und mit sehr üblen Drohungen und rüden Methoden den Markt aufmischen wollen.
Es ist wie so oft im Leben: Der Sachverhalt stellt sich im Nachhinein völlig anders dar, als hier die aufgebrachten Demonstranten und der Vorsitzende des Ausländerrates unterstellen.
Nach der EU-Richtlinie Mifid II, die seit Januar gilt, sind offenbar alle Bankkunden unmündige Vollidioten. Damit liegt diese Richtlinie im Trend, immer mehr zum Wohl des unmündigen Bürgers zu regulieren.
SUVs haben den Windwiderstand einer Schrankwand, daher einen miserablen ökologischen Fußabdruck, aber man kommt besser raus und rein. Ein Regierungsmitglied laut NDR: »Wir werden alle älter!« Also Erweiterung der Chefwagen-Richtlinie auf SUVs.
Permanenten Angriffe gegen die Polizei werden in einem Aufruf als Rache für die Razzia vor zwei Wochen in der Rigaer Straße bezeichnet. Ziel der Angriffe müsse es sein, dass kein Polizist mehr ohne Angst in Friedrichshain unterwegs sein könne.
Spaniens Immigrationspolitik ist rabiat: Von der Küste weg schaffen es nur wenige nach Madrid oder Barcelona. Dort herrscht Kontrolle und „man spricht Spanisch“. Sozialhilfe gibt es nicht - wer kann, zieht weiter nach Deutschland.
Warum es einfacher ist, einen Rapper mit einer antisemitismus-verdächtigen Textzeile zu kritisieren, als echte Courage zu zeigen gegenüber jenen Protagonisten, die massenhafte muslimische Zuwanderung uneingeschränkt befürworten, aber gleichzeitig Antisemitismus aus diesen Kreisen geflissentlich ignorieren.
Da haben wir Glück gehabt, dass nach den Raketen keine Sondersendungen folgten, sondern nur Anne Will. Mit Norbert Röttgen. Das heißt: das Schlimmste ist vorbei.
Die Quartalszahlen der drei Großbanken Citigroup, JPMorgan und Wells Fargo wurden von Anlegern mit hohen Verlusten quittiert. Damit erlitt die beginnende Saison der Quartalsberichterstattung einen Fehlstart.
Es gibt verschieden Möglichkeiten, in die Zukunft zu blicken. Eine Glaskugel könnte helfen, ist aber nicht mehr zeitgemäß. So rechnet man auf der Basis veralteter Wunschvorstellungen hoch.
Wer sich vor den Karren des politischen Konzepts der Diversität oder Dekolonisierung spannen lässt, der bringt die Unabhängigkeit und das wissenschaftliche Ethos der Institution Museum in Gefahr.
Der Bürger als griesgrämiger, spießbürgerlicher Gartenzwerg, das ist kein geistreicher Spott, sondern abgehobene Häme. Häme von Mitgliedern des Establishments, die immer noch nichts begriffen haben in ihren Hochwohlstandsburgen.
Malca Goldstein-Wolf sagt: Feigheit ist unsexy, für uns Juden kann sie aber existenzgefährdend sein, wir können uns Feigheit schlichtweg nicht leisten.
„Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenz der Realität ignorieren.“ Dieses Zitat von Ayn Rand stellte Hamed Abdel-Samad seinem lesenswerten neuen Buch als Motto voran. Wir veröffentlichen einen Auszug.
Medial verkommt dieses Land jeden Tag ein Stück mehr. Wo blieb der Boykott der ach so zivilgesellschaftlichen „Stars“?
Russland will die westlichen Sanktionen loswerden. Der Westen will ein Russland, das vielleicht nicht Freund, aber Partner sein kann angesichts der Weltprobleme, die unübersehbar auf die zivilisierten, europäisch geprägten Nationen zukommen.















