1968 – 2018: Organisierte Gewalt gegen Polizei hat Tradition

Permanenten Angriffe gegen die Polizei werden in einem Aufruf als Rache für die Razzia vor zwei Wochen in der Rigaer Straße bezeichnet. Ziel der Angriffe müsse es sein, dass kein Polizist mehr ohne Angst in Friedrichshain unterwegs sein könne.

© Getty Images
Symbolbild

In der Rigaer Straße in Friedrichshain in Berlin etabliert sich – oder hat es schon – eine linksextreme No-Go-Area. Solche Viertel gibt es zunehmend auch mit in sich ethnisch homogenen Migranten-Gruppen. In ihnen herrschen Clans, die Strukturen überlappen sich mit dem des organisierten Verbrechens.

Aus Schweden ist bekannt, dass sich diese Gruppen schwer bewaffnete Bandenkriege auf offener Straße liefern. Es braucht nicht viel Phantasie, welche Gruppen noch dazu treten werden. Wahrscheinlich stehen solche Bandenkriege jeder gegen jeden, mit schnell wechselnden Bündnissen, eher früher als später auf der Tagesordnung einer „neuen Normalität“. Wer sich das nicht vorstellen kann, schaue nach Frankreich und in die USA.

Die Berliner Morgenpost schrieb die Tage:

«Auf der linksextremistischen Internetplattform Indymedia wird erneut zu vermehrten Pflasterstein-Attacken auf Polizeibeamte und Fahrzeuge aufgerufen. Am Freitag meldete sich eine Gruppe von Linksextremisten zu den jüngsten Attacken in Friedrichshain in menschenverachtender Weise zu Wort. Man habe die Polizisten – die Autoren nennen die Beamten wie in diesen Gruppen üblich „Schweine“ – „zum Abschuss freigegeben“, heißt es in dem Pamphlet.

Die permanenten Angriffe, hier durchaus zutreffend als Steinhagel bezeichnet, wurden in dem Text als Rache für die Razzia vor zwei Wochen in der Rigaer Straße bezeichnet. Ziel der Angriffe müsse es sein, dass kein Polizist mehr ohne Angst in Friedrichshain unterwegs sein könne, heißt es in dem Text weiter.»

In diesen Wochen wird ein Thema immer mal wieder behandelt, das mit den No-Go-Areas unserer Tage direkt zu tun hat: 50 Jahre nach 1968.

Im wahrscheinlich aufschlussreichsten Text dazu zitiert Götz Aly, selbst in Westberlin damals 1967 – 1968 mitten drin dabei, Pier Paolo Pasolini zu vergleichbaren Zuständen in Italien: „Die Söhne der Bourgeoisie bewerfen die Söhne der armen Leute, die Polizisten, mit Steinen.“ Die linksextreme Szene in Berlin steht in der Tradition dieser Bürgersöhne.

Noch einmal die Morgenpost:

«Erst einen Tag zuvor hatten bislang unbekannte Täter in Treptow von einer Brücke herunter Steine auf einen fahrenden Funkstreifenwagen geschleudert. Die Hintergründe dieser Tat sind bislang noch unklar.

Klarheit herrscht hingegen bei den meisten der knapp zwei Dutzend Angriffen in den vergangenen Wochen. Der Staatsschutz geht in nahezu allen Fällen von einem politischen Motiv aus, zudem liegen mehrere Bekennerschreiben vor.»

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Kommentare ( 48 )

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Sogar Seehofer macht da in München mit.

Gewalt und Morddrohungen gegen Polizisten werden in diesen Zusammenhängen doch billigend in Kauf genommen, solange die Linken sich als Straßenschläger gegen Oppositionelle hervortun und damit dem Machterhalt der etablierten Parteien dienen. Dies wird längst nicht mehr nur von Rot-Rot-Grün so gesehen, sondern seit mittlerweile rund 15 Jahren auch von immer größeren Teilen der CDU/CSU und der FDP. Man hält sich diese Extremisten schlichtweg als Fußtruppen „für’s Grobe“. Die Planungszentralen von Autonomen werden z. B. inzwischen als „Jugendeinrichtungen“, „Szenetreffs“, Begegnungsstätten“ oder „Kulturzentren“ von der öffentlichen Hand gefördert, überlassen oder gar vollständig finanziert. Und es funktioniert doch gut. Hält irgendwo eine Bürgerin… Mehr
Herr Lange, es gibt da die SPD-Gründung der Frau Barley , die 2013 die linksfaschistische Organisation „Aufstehen gegen ( nichtexistenten ) Rassismus“ aufgebaut hat mit Mitteln aus dem Familienministerium, geleitet damals von der Erzsozialistin Schwesig. Dort finanziert man und bildet sog. Stammtischkämpfer (Antifastrolche ) aus. Das sind Personen aus den Gewerkschaften DGB, IGM, Ver,di, und aus Parteien Die Linke, SPD, Grüne; und natürlich Pfaffen kommen. Deren Aufgabe ist es, regional, Schüler für Jusos, Grüne Jugend und Solid zu gewinnen um dann bei AfD-Veranstaltungen ihre Verslein vom Nazi aufzusagen. Dazu die Palette der Toleranznummer, die man den vermeintlich Intoleranten abspricht. Alles… Mehr

Das Paradoxe an Bolschewistenzöglingen ist ja, dass sie in ihrer utopie auf nichts mehr angewiesen sind als die Polizei. Zur Kontrolle der Gedanken, der Meinungen und vor allem aber zum Ersticken jeden Widerstands gegen die Verwirklichung des everybody-be-happy-under-communist-rule Staates. Die Steinewerfer von heute sitzen morgen am Wasserwerfer

„……..zudem liegen mehrere Bekennerschreiben vor.“

Und wo keine vorliegen, tauchen diese Taten dann in der Kriminalstatistik unter „rechte Gewalt“auf.

Der Preis der Unkündbarkeit und ein Amtseid auf ein Land,was weder richtig souverän ist und deren politische Führungsriege mit ihrer verfehlten Asylanten und EU Politik zum absoluten Chaos beigetragen hat.Jetzt soll noch Albanien folgen,Prost sage ich da nur.
Eine Kanzlerin,jenseits der Realität und farblose Mitläufer ,wo schon ganz Europa drüber lacht.
Die Situation ist so verknotet,dass es aus meiner Sicht kein entkommen mehr gibt und die Polizei wird immer hilfloser,da helfen auch keine Michel beruhigende Hundertschaften Einätze bei Libanesenclans im Kohlenpott.

„…unbekannte Täter“? Die wahren Täter sitzen im Bundestag und abends in den Talkshows und warnen vor den „Rechten“.

Wann zieht endlich jemand diesen selbsternannten Experten für Innere Sicherheit und Polizei, Christian Pfeiffer, aus dem Verkehr. Jeder richtige Polizist, den ich auf diesen Herren und sein dementes Gesülze anspreche, fängt als erste Reaktion damit an, herzhaft zu lachen. In grauer Vorzeit soll dieser Herr wirklich mal Kriminologe und Justizminister (als SPD-Mitglied) in Niedersachsen gewesen sein. Er konnte als Sicherheitsberater des Altkanzlers G. Schröder auch schon mal das Herzversagen eines Jungen bei gefühlten 100% Sicherheit in einen Mord von Rechtsradikalen umwandeln. Da war er am Höhepunkt seiner Experten-Karriere angelangt. Entweder ist dieser Sachverhalt bei unsere öffentlich-rechtlichen Propaganda-Talk-Shows (inhaltslose Quasselsendungen für… Mehr

„Indymedia“ – das linksextreme Portal, das unverhohlen zur Gewalt aufruft, wurde letztes Jahr vom Bundesinnenminister verboten. Mit welchem „Erfolg“, sieht man hier wieder.

Verboten wurde nur der Ableger von Indymedia: linksunten-indymedia, Herr Klugscheißer!

Das war nur der Teil „linksunten.indymedia.org“, der verboten wurde. Die Hauptseite gibt es weiterhin. Fragen Sie mich bitte nicht nach dem Warum.

Auch wenn das Verbot grundsätzlich richtig war, so ist das Netz so flexibel, dass die Informationen halt dann an anderer Stelle ausgetauscht werden.

Ohne persönliche Konsequenzen der linken Akteure, also zum Beispiel mal eine richtige Strafe und nicht nur DuDuDu, wird das Problem nicht kleiner.

Geliefert wie bestellt. Das gehört alles zu „one world“. Das Händchenhalten wurde dazugedichtet.

Gewaltenteilung 2018 -Die eine Gewalt fällt der anderen in den Rücken. So wird die Gewaltenteilung konterkariert. Wissen und wollen- Vorsatz. Der vielbeschworene Rechtstaat nur noch eine Alibiveranstaltung.

Nur der Souverän könnte dies nachhaltig abstellen. Noch sieht er sich jedoch nicht in der Pflicht obwohl er der Hauptleidtragende ist. Er will es nicht glauben obwohl man es überall sehen und in vielen Polizeiberichten eigentlich deutlich lesen kann.

Linksradikale/Linksextremisten/Antifa
+
Radikale Muslime/Salafisten
+
Organisiertes Verbrechen/Drogenkriminalität
=
Staatszerstörung

Aber Nationalstaaten sind ja eh überholt nach Ansicht der linksgrünen Lenkungskaste in Buntschland.