Parallelen Kanzleramt - Politbüro

Merkel sowie ihre innerparteilichen und medialen Claqueure machen unverdrossen auf „Weiter so!“ Die Mainstreampresse inkl. Öffentlich-Rechtliche ist dabei ganz vorne dran, sie hat einen medialen Cordon sanitaire um Merkel gebildet.

VON Josef Kraus | 22. Oktober 2018
Nicht alles Satire

SPD-Chefin Andrea Nahles hat ihren Einsatz für die Gründung eines "Parlamentskreises Pferd" verteidigt. Ralf Stegner vom linken Flügel der SPD fordert, sie solle sich im Sinne sozialer Gerechtigkeit zumindest dafür einsetzen, die Hartz IV-Bezüge so aufzustocken, dass sich keiner mehr abgehängt fühlen muss und sich jeder ein eigenes Pferd leisten kann. 

VON Rainer Zitelmann | 21. Oktober 2018
Von der Leyen am Ende der Fahnenstange

Mal sehen, ob vdL nicht beim CDU-Parteitag am 7./8. Dezember 2018 in Hamburg als Partei-Vize abgestraft wird. Denn irgendein Ventil braucht dieser Parteitag, wenn er denn schon nicht den Mumm aufbringt, sich der wackelnden Parteichefin zu entledigen.

VON Josef Kraus | 21. Oktober 2018
Klimawechsel

Im April stand TE-Autor Ludger K. als Kabarettist vor der Kamera – nun wurde die Hälfte seines Auftritts im NDR-Fernsehen ausgestrahlt, die andere Hälfte fiel unters Messer. Viele fragten ihn: „War das Zensur?“ Ludgers Antwort gewährt einen tiefen und sehr persönlichen Einblick ins Fernsehgeschäft. Und am Schluss gibt’s ein Video!

VON Ludger Kusenberg | 20. Oktober 2018
Gezählt, gewogen, geteilt

Seehofers CSU hat besser und früher als CDU und SPD erkannt, dass sich die neue soziale Frage im Bereich von Identität und Migration stellt. Das ist die Großdebatte der Zeit.

VON Gastautor | 20. Oktober 2018
Westliche Demokratie: Der Lack ist ab

Die „westliche“ Demokratie ist schon lange nicht mehr das große Vorbild, nach dem die ganze Welt sich sehnt. Unsere Demokratien geraten wirtschaftlich und politisch in Abhängigkeit. Deshalb halten wir lieber den Mund. So auch im unappetitlichen Fall Kashoggi.

VON Wolfgang Herles | 20. Oktober 2018
Ministerpräsident Tarek Al-Wazir?

Laut letzten Umfragen könnte es in Hessen rechnerisch für ein Zusammengehen von Grünen, SPD und Linken reichen. Wenn es reicht, werden sie es tun. Der nächste Ministerpräsident von Hessen könnte Tarek Al-Wazir heißen.

VON Rainer Zitelmann | 19. Oktober 2018