In Berlin stellt sich die „Initiative Säkularer Islam“ vor. Sie tut das mit scharfer Kritik an den deutschen Islam-Verbänden – und an der deutschen Politik. Der wirft sie vor, radikale Muslime systematisch zu bevorzugen.
Wenn es um Heimat geht, dann steht hier tatsächlich ein Verlust von Heimat an erster Stelle, dann nämlich, wenn diese öffentlich-rechtlichen Sender für immer mehr Zuschauer keine Heimat mehr sind.
Macron versucht, die Gelbwesten mit noch mehr Staatsdruck kleinzukriegen. Wie das ausgeht, ist offen.
Sozialneid und die hasserfüllte „Kritik“ an Israel vereinen Linke und Migranten aus islamischen Ländern. So entsteht das neue Wählerpotential für die Labour-Partei unter dem bekennenden Antisemiten Jeremy Corbyn.
Des FDP-Vorsitzenden Kenntnisse von Österreich und Österreichern sind verbesserungsfähig.
Einmal mehr traf Lega-Chef Matteo Salvini den Nerv der Bürger und Landwirte sowie Schäfer, als er quasi die EU-Politik am sardischen Beispiel veranschaulichte.
Die Verteidiger des Framing-Manuals erweisen der ARD einen Bärendienst obendrauf.
Österreichs Kanzler sagt in Ägypten: Am Ende ist es besser, den Brexit zu verschieben, denn ohne Ausstiegsregelung ist er schlecht für die EU und extrem schlecht für das Vereinigte Königreich.
Wer nicht weiß, wem Steinmeier zur Machtübernahme vor 40 Jahren gratulierte, kann den Iran-Report 2017/18 von amnesty international lesen.
Historiker wissen: Immer, wenn die Kirchen nicht parierten, kamen Missbrauchsgeschichten auf den Tisch. Warum aber das Thema bei Will? Die Kirchen parieren doch ...
Das Prinzip Hoffnung hat am Freitag einmal mehr auch die Kurse an der Wall Street nach oben getrieben. Anleger setzten wie schon in den vergangenen Wochen darauf, dass sich die USA und China im Handelsdisput schließlich doch einigen.
Ein kleines Molekül ist in Verruf geraten, wird von Wissenschaftlern als Hauptschuldiger der „vom Menschen gemachten“ Erderwärmung ausgemacht und verwandelt Schulschwänzer in Ökohelden.
Das desillusionierende Fazit der Frankfurter Rektorin lässt keinen Raum mehr für Interpretationen: „Ich sehe keine Integration mehr.“
Am Wahlrecht, der heiligsten Regel der Demokratie, wird herumgefummelt: Zuerst in Brandenburg, dann nach Willen von SPD und Grünen, sollen Frauen systematisch bevorzugt und Stimmen für Männer abgewertet werden. Kann das gut gehen?
Die Positionen des Werkstattgesprächs gelten für die CDU vor den Wahlen, nach den Wahlen die Positionen der Grünen.
Soldaten, die auf die Bevölkerung schießen, Hungersnot und fehlende medizinische Versorgung, LKWs mit Hilfslieferungen, die beschossen und angezündet werden - für die LINKE ein "Putschversuch der USA".
Verfallende Infrastruktur, mürrische Beamte, Schulen, in denen Kinder nichts lernen. Russen, die nach Berlin kommen, fühlen sich an das Moskau vergangener Tage erinnert. Die Politik kümmert sich um Unisex-Toiletten und spricht vom „besten Deutschland aller Zeiten“. Bericht eines Rückkehrers.
Berlin gewinnt den Ephraim-Kishon-Preis für Straßenbau, Donald die goldene Himbeere und Frank-Walter den Weißen Elefanten im diplomatischen Porzellanladen. Herzlichen Glückwunsch!
Hinter den Mythos wolle man angeblich „den Menschen“ erkennbar machen – tatsächlich aber will man etwas ganz anderes: dessen Erfolge relativieren, dessen Denken trivialisieren und sein Andenken mit allen Mitteln ramponieren. Was die Untersuchung als „besonderen Wert“ anführt, die teils abenteuerliche Neuinterpretation von alten Quellen, ist in Wahrheit Geschichtsklitterung.
Deutschland wird nun noch mehr im Fokus des Interesses der illegalen Zuwanderer stehen, wenn sich mit Dänemark gerade das nächste EU-Land aus der Liste der begehrten Zielländer ausgetragen hat.





















