Die Herausforderungen für die Bundespolizisten werden immer größer – nicht zuletzt auch, weil Politiker ihnen bei der Abschiebung Steine in den Weg legen und so eine erfolgreiche Durchsetzung der Asylbescheide unmöglich machen.
Die Ergebnisse der Schüler-Tester von der OECD waren und sind nicht aussagekräftig zur Bewertung von Bildungserfolg. Wichtiger für das deutsche Bildungswesen sind ehrliche innerdeutsche Vergleiche und ehrliche Schulnoten.
Ein ehemaliger Stasi-Mitarbeiter hat zwei Berliner Tageszeitungen gekauft. Er nutzt sie vor allem, um sein politisches Weltbild zu transportieren. Der Berliner Verlag hat seitdem ein Glaubwürdigkeitsproblem.
Das Mitglied von Extinction Rebellion grenzt sich gegenüber Fridays for Future ab: Die melden ihre Demonstrationen an. Sie dagegen besetzen Tagebaue und Braunkohlebagger.
"Die NATO befindet sich im Zustand des Hirntods" diagnostizierte Emmanuel Macron in einem kürzlich gegebenen Interview und forderte erneut, Europa müsse aufwachen und seine militärische Souveränität wiedererlangen.
Die Kanzlerin hatte geladen - und die Bauernvertreter kamen. Merkel seifte sie mit politischem Kitsch ein. Dass dabei Handfestes herauskommt, war wohl ohnehin nicht vorgesehen. Denn die Richtung der Landwirtschaftspolitik geben andere vor.
Der Koalitionsvertrag des Kenia-Bündnisses in Sachsen kehrt das Wahlergebnis um: er schreibt ein überwiegend linkes Programm fest, nicht zuletzt für das bislang so erfolgreiche Schulsystem.
Der Unternehmer Christoph Gröner gehört zu den Ausnahmen unter den Mittelständlern: Er kritisiert die Regierung und die Grünen, bekämpft Extremismus von links und rechts, lässt sich nicht einschüchtern – und gründet ein Recherche-Institut, das sich in gesellschaftliche Debatten einschalten soll.
Fast 30.000 Asylsuchende, die Deutschland seit 2012 mehr oder weniger freiwillig verlassen haben oder per Abschiebung verlassen mussten, sind wieder zurück und haben erneut Asylantrag gestellt.
Symptomatisch für den „failed state“ Berlin: Die Freie Universität rügt die Dissertation von Familienministerin Giffey, ohne zu begründen warum - und streicht dem Zweitgutachter postum den Titelzusatz.
Von den afghanischen Jugendlichen in Wien stellt über die Hälfte (55 %) die Vorschriften des Islam über die Gesetze Österreichs. 47 % wollen einen religiösen Gelehrten an der Spitze des Staates.
Meint sie, die Partei führen zu können, wie sie dies in einem Elternverein tat: „ärgerlich, eisig, aggressiv, pöbelnd“?
Die EZB will noch mehr Macht - durch Klima-Politik. Die auf Geldwertstabilität ausgerichtete Deutsche Bundesbank wird damit endgültig entmachtet und durch die jüngste Personalentscheidung ihr endgültiger Abschied in die Bedeutungslosigkeit betoniert.
Fast 30.000 Asylsuchende wurden freundlich aus dem Land gebeten – und sind nun wieder da. Einige zum zweiten und dritten Mal, einige sogar noch häufiger. Willkommen im Land der Drehtüren.
Gestern noch beim SPD-Wanderzirkus, heute schon in der Anne-Will-Show: Hier sind die Nowabos! Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.
Von Null- und Minuszinsen auf Erspartes profitieren nicht nur Aktien, sondern auch andere Sachwerte. Hierzulande etwa ziehen die Investitionen in Edelmetalle kräftig an. So haben die Goldbestände in den Tresoren der Deutschen Börse in Frankfurt erstmals die Marke von 200 Tonnen überschritten.
Ein Buch mit einer ungewöhnlichen These: die Hauptgründe für Gewalt, Terror und Krieg sind nicht Religionen, Stammesfehden oder Armut. Vielmehr erweist sich der übergroße Anteil männlicher, perspektivloser Jugendlicher als deren wesentliche Ursache.
Weltweit geraten Reiche immer stärker ins Visier der Sozialisten. Sie müssen als Sündenböcke für alle gesellschaftlichen Probleme herhalten. Hier hetzen SPD, Jusos und Linke gegen Reiche, in Großbritannien Jeremy Corbyn, in den USA Bernie Sanders und Elizabeth Warren.
Nach Union und Grünen demonstriert jetzt die SPD dass sie nicht reformierbar ist und Politik immer mehr zur Diätenbeschaffung verkommt. Deutschland wird immer mehr zum Parteienstaat und seiner unqualifizierten Funktionäre.
Wer ist der neue AfD-Chef Tino Chrupalla? Jemand, der auch in der CDU hätte landen können – wenn die Geschichte etwas anders gelaufen wäre
























