Statt am Horn von Afrika gehen Piraten jetzt am Golf von Guinea auf Raubzüge. Die afrikanischen Staaten dort scheinen mit dem Problem überfordert.
Der Kabinettmitarbeiter von Werner Kogler war schon von 2013 bis 2018 bei der Partei der Grünen beschäftigt und dann auch im Wahlkampfteam von Alexander Van der Bellen vor der Präsidentschaftswahl 2016 dabei.
Die deutsche Sprecherin Carla Reemtsma erklärte, es sei trotz Corona wichtig, weiter Aufmerksamkeit auf die „Klimakrise” zu lenken. Deutsche Aktivisten kritisierten Coronahilfen für die Industrie, die sie als kontraproduktiv bezeichneten.
Matteo Salvini ist überzeugt davon, besser innerhalb der Regierung als außerhalb zu sein, um mehr für die Bürger bewegen zu können, und dass auch die Zusammenarbeit mit Mario Draghi bisher gut verlaufe.
Die Fakultät ist nicht eingeknickt. Paul Cullen darf weiterhin lehren. Warum sich Münsteraner Studenten glücklich schätzen dürfen.
Die Namen dieser Opfer von archaischer Gewalt kennt kaum jemand. Es gibt kein öffentliches Gedenken über die Frauen, die sterben mussten, weil sie frei sein wollten. Und diejenigen, die sich feministisch nennen, lassen sie meist im Stich.
Der Beschluss der letzten Bund-Länder-Konferenz sah vor, der Außengastronomie eine Öffnungsperspektive zum 22. März zu geben. Doch offenbar haben die meisten Bundesländer den Beschluss gar nicht in ihre Corona-Verordnungen geschrieben. Von Elias Huber
Die Bayerische Staatsregierung habe seit 2014 beim Ausbau der E-Mobilität die Nürnberger Unternehmensgruppe Baumüller mit mindestens 681.400 EURO gefördert. Das habe das Bayerische Wirtschaftsministerium bestätigt.
Merkel hat, falls sie je etwas geschafft hat, Europa geschafft, Deutschland geschafft und zu guter Letzt auch die Organisation, die ihren beispiellosen Aufstieg erlaubt hat, und ihr bis zuletzt unterwürfig gefolgt ist, die CDU. Nun lässt die Hypnose nach.
Die Zustände sind besorgniserregend. Seit Jahren sind Polizei und Justiz dramatisch unterbesetzt. Tatverdächtige werden aus der Untersuchungshaft entlassen. Der Anteil aufgeklärter Straftaten geht zurück, Haftbefehle werden nicht vollstreckt. Immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in unser Rechtssystem.
Nun will die Bundeskanzlerin offenbar das Impfdebakel doch noch irgendwie in den Griff kriegen. Die Zaubermittel lauten: Hausärzte, Flexibilität und "Sputnik V" – womöglich soll der russische Impfstoff sogar im nationalen Alleingang zugelassen werden. Welch Wendung!
Die Sicht der USA auf Europas Pandemiepolitik hat sich radikal verändert. Biden appelliert jetzt an sein Land, europäische Fehler nicht zu wiederholen. Und er profitiert von den Entscheidungen seines ungeliebten Vorgängers Trump.
Das »Lincoln Project« sollte die bessere konservative Antwort auf Trump sein, veranstaltet von einer Handvoll republikanischer Spindoktoren. Demokratische Spender fütterten die Wahlhelfer mit Millionenbeträgen. Doch am Ende bleibt der Eindruck eines großes Sumpfes.
Dänemarks sozialdemokratische Regierung unter Mette Frederiksen will die Bildung von Parallelgesellschaften in Stadtvierteln per Gesetz verhindern. Man habe "viel zu viele Jahre die Augen vor der Entwicklung verschlossen", sagt der Innenminister.
Den Grünen ist ein Satz in den Entwurf ihres Wahlprogramms gerutscht, der möglicherweise im Präsidentenpalast von Ankara und bei manchem Erdogan-Unterstützer für Verstimmung sorgen dürfte.
Biden kündigte gleich zu Beginn seiner Amtszeit etliche Maßnahmen der Trump-Administration zur Grenzsicherheit auf. Die neuen Migrantenströme bringen den Präsidenten in ein Dilemma.
Viele Medien legen noch immer nahe, dass die 20.000 Tsunami-Opfer 20.000 Atom-Tote waren. Medienanalysen ergeben, dass die deutschen Medien im Gegensatz zu anderen seit Jahrzehnten systematisch Stimmung gegen Atomkraft gemacht haben.
DITIB und Milli-Görüs vertreiben in Deutschland und Österreich ein Buch, das dazu aufruft, Prophet-Beleidiger zu töten. Es wird darin gefordert, was dem französischen Lehrer Samuel Paty und den Redaktionsmitgliedern von Charlie Hebdo angetan wurde. Wieviele solcher Bücher gibt es?
In einem „Faktencheck“ griff der Sender den Wissenschaftler Roland Wiesendanger an. Der wehrt sich: Die öffentlich-rechtliche Anstalt habe ihm ein erfundenes Zitat in den Mund gelegt
Die deutschen Medien schossen sich einhellig auf Kardinal Woelki ein. Als eines der wenigen Magazine ließ TE auch kritische Stimmen zu Wort kommen. Heute wurde das Gutachten vorgestellt und bestätigt: Die wahren Vertuscher sind andere. Ein Gastkommentar von Michael F. Feldkamp.































