„Sollte Deutschland sofort wieder in einen Lockdown zurückkehren, um eine heftige dritte Corona-Welle zu verhindern?“ ist eine klassische Suggestivfrage. Eine Politik, die sich darauf stützt, ist so unserös wie die Umfrage.
Viele glauben fest an tausende Strahlentote in Fukushima, einen riesigen deutschen Fleischkonsum und die Integration von Migranten als überragenden Erfolg. Gegen Fakten sind sie resistent. Was sie Trump vorwerfen, erkennen sie als Muster nicht an sich selbst – weil es in ihrem blinden Fleck liegt.
Letztens Endes hat man immer das Gefühl, dass kein Politiker, der bei Maischberger auftritt, irgendetwas mit den katastrophalen Zuständen zu tun hat, die er mit angerichtet hat. Laschet: „Ja, was sollen wir denn machen“?
»An eine Zeit, in der das Denken frei ist und die Menschen verschieden voneinander sind und nicht allein leben – an eine Zeit, in der es Wahrheit gibt und Getanes nicht ungetan gemacht werden kann: Aus der Zeit der Gleichförmigkeit, aus der Zeit der Einsamkeit, aus der Zeit des Großen Bruders, aus der Zeit von Doppeldenk – Grüße!«
Normalerweise treibt Geldentwertung den Preis für das Metall. Dieses Mal nicht. Für die Anomalie gibt es Gründe, die Anleger jetzt kennen sollten. Langfristig spricht vieles weiter für Gold.
Laut aktueller Forsa-Umfrage legen nur die Grünen in der Wählergunst zu. Mit der Union geht es bergab, die anderen Parteien stagnieren.
Im Dezember wurde der erste Teil des Berliner Humboldt-Forums im neuerbauten Hohenzollern-Schloss eröffnet. Doch nun warnt sein Gründungsintendant Horst Bredekamp die Museumsmacher vor einer Verzeichnung des deutschen und europäischen Umgangs mit fremden Kulturen.
Die Demokraten wollen jetzt die zertifizierte Wahl einer Kongressabgeordneten für ungültig erklären – nicht per Gericht, sondern per Parlamentsentscheid, genau wie Trump es bei der Präsidentschaftswahl versucht hat. Was vor wenigen Wochen noch als Angriff auf die Demokratie galt, soll jetzt völlig in Ordnung sein.
Am Donnerstag, dem 18. März findet von 10 bis 14 Uhr im bayerischen Landtag eine Anhörung zum Thema Stromspeicher mit Liveübertragung statt. TE-Autor Frank Hennig nimmt als Fachmann in der Anhörung teil.
China nimmt Einfluß auf einen deutschen Kinderbuchverlag und betreibt eine gezielte Kampagne, um seine Verantwortung für das CoVid-19-Virus zu leugnen. Auch TE wird angegriffen.
Dänemark gehört mit 15 Prozent Impfrate zu den EU-Spitzenreitern und diskutiert daher heiß über Öffnungen. Die liberale Opposition treibt das Thema voran. Daneben bereitet Mette Frederiksen Maßnahmen für die Sicherheit von Frauen vor. In Großbritannien hatte der Mord an einer 33-Jährigen großes Aufsehen und Bestürzung erregt.
Die Akzeptanz der Coronamaßnahmen schwindet, wenn sie weiter an Inzidenzwerte gebunden werden. Das schreiben die Bürgermeister des Erzgebirgskreises dem sächsischen Ministerpräsidenten in einem Offenen Brief. Entscheidend sei die Lage in den Kliniken und die sei "stabil".
Das ZDF macht eine Sendung mit Hendrik Streeck. Das sorgt im Vorfeld und danach für große Empörung. Die 45-Minütige Dokumentation ist dabei aber mehr als harmlos.
Auf Versicherte in den Gesetzlichen Krankenkassen könnten massive Beitragserhöhungen zukommen. Die Deckungslücken dürften „beträchtlich“ sein, heißt es in einer neuen Analyse. Doch eine Reaktion der Politik erwarten Krankenkassen-Vertreter erst nach der Bundestagswahl. Von Elias Huber
Angela Merkel als Altwölfin hat Erfahrung in diesen Dingen. Ohne zu zögern, killte die damals junge Wölfin zwei Tage vor Weihnachten 1999 mit einem Offenen Brief in der FAZ ihren Ziehvater Helmut Kohl. Wer schreibt diesmal? Sicher hätte Merkel dafür Verständnis, denn im Briefeschreiben hat sie ja Erfahrung.
Jedem, dem seine Freiheit am Herzen liegt, empfiehlt der Ex-Grüne Chris Veber, alle Politiker und Parteien zu meiden, deren Handeln “alternativlos” ist. Wer seine Ziele, vor allem aber die Mittel zu ihrer Erreichung außerhalb des Diskurses stellen will, ist ein Antidemokrat. Es gibt keine absoluten Wahrheiten. Aber es gibt immer Alternativen.
Die staatliche Alimentierung von bis zu 10.000 Euro pro neuem Elektroauto zeigt die erhoffte Wirkung – aber mit nachlassender Tendenz. Jeder fünfte Neuwagen in Deutschland hatte zu Jahresbeginn einen E-Antrieb auf Batteriebasis oder war elektrifiziert. Der Anteil von Tesla bleibt gering.
Der Streit um die Hayek-Gesellschaft spitzt sich weiter zu. Geht es um eine AfD-Unterwanderung oder um Geld? Nachdem TE umfangreich interne Entwicklungen öffentlich machte, gerät der Stiftungsrat immer weiter unter Druck.
Der absurde Kulturkampf gegen die Normalität treibt immer neue Blüten. Shampoo soll nicht mehr für normales Haar sein, um Menschen mit fettigen oder trockenen Haaren nicht zu beleidigen. Und die SPD schämt sich für Wolfgang Thierse.
Die Wählerwanderungen in Baden-Württemberg künden von einem weiteren Niedergang der Union, die für ihre konservativen Wähler eine Repräsentationslücke geschaffen hat. Jetzt fällt der Union der Schulterschluss mit den Grünen zusehends auf die Füße.





































