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Geopolitische Spannungen, steigende Staatsverschuldung und anhaltende Konflikte prägen derzeit das globale Umfeld. Auch viele Menschen in Deutschland blicken mit wachsender Unsicherheit auf die Finanzmärkte. Eine seit 25 Jahren bewährte Sachwertstrategie aus der Schweiz kann in turbulenten Zeiten einen entscheidenden Beitrag leisten: Sie verbindet Stabilität mit langfristigem Werterhalt.

VON Sponsored Article | 6. Mai 2026
Und der Kanzler schaut bedröppelt zu

Gar nicht da und doch der Star. Friedrich Merz wird bei Lanz zum Gespött des Abends. Die Gäste erzählen sich des Kanzlers jüngste Ausfälle. Man staunt und stöhnt, man ulkt und unkt, man spottet und lacht. Derweil schaut der Kanzler vom Teleschirm herab wie ein begossener Pudel mit frisch frisierter Fronthaarinsel. Von Brunhilde Plog

VON Gastautor | 6. Mai 2026
Stephans Spitzen:

Die Auflagen vieler Printmedien brechen ein – ebenso wie das Vertrauen in diese Publikationen. Während „Zeit“ und „Spiegel“ mit Dumpingangeboten neue Leser finden wollen, holen manche Podcasts eine Millionenpublikum. Und zwar mit genau den Inhalten, die diese Printmedien meiden und diffamieren.

VON Cora Stephan | 5. Mai 2026
Straßensperren & Klagewellen:

Pressefreiheit gilt in Deutschland vor allem dann als schützenswert, wenn die richtigen Medien betroffen sind. Während das Land im internationalen Vergleich weiter abrutscht und kritische Redaktionen unter Druck geraten, inszeniert Brüssel heuchlerische Kampagnen für die Freiheit der Presse und verfolgt zugleich selbst unbequeme Journalisten.

VON Maximilian Tichy | 5. Mai 2026
Heisse Luft ist kein Stromspeicher

Strom kann produziert und gespeichert werden. Dafür gibt es bewährte Technologien. Aber speichern ohne produzieren funktioniert nicht. Je größer der Anteil an Zufallsstrom im Netz, umso größer ein theoretischer Speicherbedarf. Großbatterien scheinen die Lösung, aber wie immer ist die Hoffnung auf einzelne Technologien unbegründet, wenn man nicht das gesamte System betrachtet.

VON Frank Hennig | 5. Mai 2026
Beamtenbesoldung

Der Staat macht das Leben für Arbeitnehmer immer teurer und erklärt den Einverdienerhaushalt per Zwang zum Auslaufmodell. Für seine Beamten soll das Gegenteil gelten: Dort soll ein Gehalt wieder reichen, notfalls mit Milliarden aus der Kasse jener Bürger, die längst beide arbeiten müssen, um denselben Staat zu finanzieren. Das kann nicht gutgehen.

VON Thomas Kolbe | 5. Mai 2026