Jermaine B. starb auch aufgrund eines politischen Systemversagens: Der 14-jährige Schüler wurde in Memmingen Opfer eines Mörders, der längst nicht mehr in Deutschland hätte sein dürfen.
Geopolitische Spannungen, steigende Staatsverschuldung und anhaltende Konflikte prägen derzeit das globale Umfeld. Auch viele Menschen in Deutschland blicken mit wachsender Unsicherheit auf die Finanzmärkte. Eine seit 25 Jahren bewährte Sachwertstrategie aus der Schweiz kann in turbulenten Zeiten einen entscheidenden Beitrag leisten: Sie verbindet Stabilität mit langfristigem Werterhalt.
Gar nicht da und doch der Star. Friedrich Merz wird bei Lanz zum Gespött des Abends. Die Gäste erzählen sich des Kanzlers jüngste Ausfälle. Man staunt und stöhnt, man ulkt und unkt, man spottet und lacht. Derweil schaut der Kanzler vom Teleschirm herab wie ein begossener Pudel mit frisch frisierter Fronthaarinsel. Von Brunhilde Plog
Erinnern Sie sich an den Fall Collien Fernandes? Nun hat es Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni getroffen. Sie reagiert anders, als das in Deutschland der Fall war.
Kassieralles Klingbeil will nun Reformen halloh, sein Mitnix Miersch freut sich auf drei Jahre KleiKo. Laut Forsa meinen 11 Prozent, Merz könne noch 2026 das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Es braucht also noch Zeit, um die 11 Prozent auf unter fünf zu bringen.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Freuen kann sich, wer Anfang des Jahres in Aktien von Samsung oder SK Hynix investiert hat. Warum boomt der südkoreanische Markt so?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Auflagen vieler Printmedien brechen ein – ebenso wie das Vertrauen in diese Publikationen. Während „Zeit“ und „Spiegel“ mit Dumpingangeboten neue Leser finden wollen, holen manche Podcasts eine Millionenpublikum. Und zwar mit genau den Inhalten, die diese Printmedien meiden und diffamieren.
In Südafrika eskaliert die Gewalt gegen Migranten aus anderen afrikanischen Ländern. Während Nigeria Rückführungen vorbereitet und Ghana zur Vorsicht mahnt, schweigen viele deutsche Politiker und Medien, weil der Befund nicht in ihr bequemes Weltbild passt.
Pressefreiheit gilt in Deutschland vor allem dann als schützenswert, wenn die richtigen Medien betroffen sind. Während das Land im internationalen Vergleich weiter abrutscht und kritische Redaktionen unter Druck geraten, inszeniert Brüssel heuchlerische Kampagnen für die Freiheit der Presse und verfolgt zugleich selbst unbequeme Journalisten.
Die Europäische Kommission will die Mitgliedstaaten stärker in die Pflicht nehmen, die wachsende Armut zu bekämpfen – ohne jedoch zusätzliche finanzielle Mittel bereitzustellen. Die neue Strategie, die diese Woche vorgestellt wird, soll den Aufstieg rechter Parteien bremsen.
Eine umstrittene SPD-Politikerin formulierte einst den Satz „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden". Immer mehr Bürger erfahren das am eigenen Leib. Jüngst ein Familienvater, der auf ein Grilllverbot hinwies und von Vertretern einer aufgebrachten Sinti-und-Roma-Familie krankenhausreif geprügelt wurde.
Die AfD liegt bei der zugeschriebenen politischen Kompetenz inzwischen vor der Union, Merz' Werte bewegen sich Richtung Erdkern. Während Westeuropas Wirtschaft Pleiterekorde meldet, feiert die CDU Linnemanns Oppositionssprüche mit tosendem Applaus.
Das KI-Rennen der großen Tech-Konzerne nimmt Fahrt auf. Dabei ergibt sich bei der Strategie von Apple eine erstaunliche Wende: Ausgerechnet Konkurrent Google soll die Technologielücke des iPhone-Konzerns im Bereich der KI schließen.
Strom kann produziert und gespeichert werden. Dafür gibt es bewährte Technologien. Aber speichern ohne produzieren funktioniert nicht. Je größer der Anteil an Zufallsstrom im Netz, umso größer ein theoretischer Speicherbedarf. Großbatterien scheinen die Lösung, aber wie immer ist die Hoffnung auf einzelne Technologien unbegründet, wenn man nicht das gesamte System betrachtet.
BioNTech war das hochgejazzte deutscher Corona-Profiteur-Unternehmen, das einer ganzen Region einen satten Geldregen beschert hat. Jetzt werden Werke geschlossen, Stellen gestrichen und die Impfstoffproduktion wandert zu Pfizer. Übrig bleibt eine harte Bilanz politischer Heilsversprechen.
Der Staat macht das Leben für Arbeitnehmer immer teurer und erklärt den Einverdienerhaushalt per Zwang zum Auslaufmodell. Für seine Beamten soll das Gegenteil gelten: Dort soll ein Gehalt wieder reichen, notfalls mit Milliarden aus der Kasse jener Bürger, die längst beide arbeiten müssen, um denselben Staat zu finanzieren. Das kann nicht gutgehen.
Es ist nicht nur Neukölln, nicht bloß Gnarrenburg. Neue Wortmeldungen legen offen: Das System der Vertuschung in Jugendclubs ist bundesweit im Gange. Sexuelle Übergriffe werden von Verantwortlichen ausgeblendet, die migrantischen Täter im Namen ihrer „Zukunftsperspektive“ geschont
Die Bundesregierung will Milliarden in neue Gaskraftwerke pumpen, während ein funktionsfähiges Kraftwerk aus Staatsbesitz in Lubmin verschwindet und an die Ukraine verschenkt wird. Teurer lässt sich der eigene Irrsinn kaum besichtigen.
Lars Klingbeil ist ein Meister des Bankrotts. Seine neueste Idee: Per Übergewinnsteuer noch mehr Geld aus Bürgern und Unternehmen herauszupressen. Macron und von der Leyen erteilen seinem Ansinnen eine Absage. Vorerst.













