Wie kritischer Journalismus in Deutschland angegriffen wird

Pressefreiheit gilt in Deutschland vor allem dann als schützenswert, wenn die richtigen Medien betroffen sind. Während das Land im internationalen Vergleich weiter abrutscht und kritische Redaktionen unter Druck geraten, inszeniert Brüssel heuchlerische Kampagnen für die Freiheit der Presse und verfolgt zugleich selbst unbequeme Journalisten.

 

Pressefreiheit ist in Deutschland nicht so wichtig: Im internationalen Vergleich rutscht Deutschland immer weiter ab. Gleichzeitig nimmt die Verfolgung neuer kritischer Medien zu. Kanzleien, mit viel Geld aus NGO-Quellen ausgestattet, gehen gegen Medien wie Tichys Einblick und Junge Freiheit vor. Das Bundeskriminalamt bezahlt Forscher für substanzlose Studien, die ihnen unbequeme Medien in die Nähe von Extremisten stellen sollen.

Angriffe auf Journalisten, wie sie Reporter von Junge Freiheit und Tichys Einblick in Gießen erleben mussten, werden nur äußerst schleppend verfolgt.

Zu diesem Thema spricht Maximilian Tichy mit Vadim Derksen, dem Redaktionsleiter Soziale Medien der Jungen Freiheit. Er berichtet: Die Junge Freiheit sieht sich systematischen Prozesswellen ausgesetzt, die wohl zum Ziel haben, die Redaktion einzuschüchtern und Geldmittel zu binden. Sicher ist: Es ist nicht die einzige Methode, mit der unliebsame Presse zum Aufgeben gezwungen werden soll.

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