Interview mit Fritz Indra

„Motorenpapst“ Fritz Indra klärt auf: Die massiven Fehlinvestitionen der Autobauer drängen VW in die Krise. Doch diese Investitionen sind aus politischen Zwängen erfolgt und nicht, weil die Autobauer sie für sinnvoll erachten. Auch andere Autobauer kommen in große Probleme. Im Gespräch mit Roland Tichy erklärt er, warum die besten Verbrennungsmotoren in Zukunft von chinesischen Unternehmen in Deutschland gebaut werden könnten.

VON Redaktion | 31. Oktober 2024
"Orwell soll wieder Fiktion werden"

"Industriegipfel" mit Steuermitteln für Medien inszeniert - Hessens CDU-Rhein will Gerichte gegen Vorratsdatenspeicherung aushebeln - Abschaffung des Buchdrucks durch EU - ÖRR-Gehälter wie Bundesbeamtenbesoldung - VW in Zukunft ohne oder mit noch mehr Staat - Oberstes US-Gericht erlaubt Korrektur der Wählerverzeichnisse

VON Fritz Goergen | 31. Oktober 2024
Gewinneinbruch zum Vorjahr

Zu hohe Arbeitskosten belasten VW, zu hohe Gehälter und Sonderzulagen und zu viele Mitarbeiter – ein Problem, das man noch klug und elegant händeln könnte, indem man sozialverträglich und sukzessive agiert. Aber in Kombination mit zu hohen Energie- und Materialkosten sowie einem Verkaufsrückgang geht dem Konzern die Puste aus.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 30. Oktober 2024
Groteske politische Korrektheit

Lindenbergs Kulthit wird bei einem Liedertreffen mit dem Motto „Vielstimmig 2024“ im Berliner „Humboldt Forum“ auf Wunsch aller acht beteiligten Chöre ohne „Oberindianer“ auskommen müssen. Lindenbergs „Sonderzug“ wird zwar gespielt bzw. gesungen, aber ohne das inkriminierte Wort, das rassistisch wirken könnte. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer immer mehr ins Groteske ausufernden Zensur.

VON Josef Kraus | 30. Oktober 2024
Noch immer nicht als Terror eingestuft

Der 18-jährige Sohn ruandischer Eltern, der im Juli ein Messerattentat im britischen Southport verübte, wurde wegen Terrorismus und Besitz von Bio-Waffen angeklagt. Mit den Mädchenmorden von Southport soll das aber nichts zu tun haben, sagt die Polizei. Weitere Erkenntnisse werden unter Verschluss gehalten.

VON Matthias Nikolaidis | 30. Oktober 2024
Schlechteste Zahlen seit 20 Jahren

Der Habeck’sche Wirtschaftsschrumpfungsfuror schlägt sich auch bei den Jobs nieder. Im Monatsvergleich sinkt die Arbeitslosigkeit nicht – wie sonst immer um diese Jahreszeit – sondern bleibt gleich. Und im Jahresvergleich steigt die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung sogar kräftig.

VON Jakob Fröhlich | 30. Oktober 2024